Neues Generalmanagement: Marc André

Marc Andre_©Zeb Daemen

Wir freuen uns sehr, Ihnen mitzuteilen, dass wir das weltweite Generalmanagement des französischen Kontrabassisten Marc André übernommen haben!

"Marc André gestaltet die Töne nuancenreich. Mit weichem, elegantem Bogenstrich und warmem Klang lässt er die langen Melodiebögen schweben. Alles steht im Zeichen des Singens."
(RBB radio3, 27.04.2026, Imke Griebsch)

Marc André revolutioniert den Kontrabass und hebt ihn aus seiner gewohnten Rolle als Begleit- und Orchesterinstrument. Mit seinem klaren, hellen und warmen Klang verleiht er dem Instrument eine solistische Präsenz und bringt ihn auf der Bühne zum Singen:

"Es ist tatsächlich eine Herausforderung, und das hat wohl einmal mehr mit meiner rebellischen Ader zu tun. Ich habe es schon immer geliebt, mit dem Feuer zu spielen, Konventionen zu brechen und eher meinem Instinkt als der Vernunft zu folgen."
(Marc André, Booklet "Mirage", Warner Classics)

Marc Andrés Interpretationen zeichnen sich durch ein natürliches Gespür für musikalische Linienführung, klangliche Reinheit und emotionale Tiefe aus.

Dies stellt er in seinem Debütalbum "Mirage", erschienen bei Warner Classics, eindrucksvoll unter Beweis. Die stilistische Vielfalt des Albums erlaubt es ihm, die vielen Facetten seines Instruments zu zeigen und eine breite Palette an Klangfarben zu entfalten.

Vom Geigenbauer Jean Auray aus Lyon ließ sich Marc André einen Kontrabass nach seinen speziellen Klangvorstellungen anfertigen. Die vier Saiten sind höher gestimmt als gewöhnlich, und eine fünfte, höhere Saite erweitert den Tonumfang zusätzlich und eröffnet damit ein breiteres Repertoire.

Durch seine eigenen Arrangements und zeitgenössischen Kompositionen trägt er außerdem kontinuierlich zur Bereicherung des Kontrabassrepertoires bei.

Dass Marc André andere Menschen für den Kontrabass begeistern kann, zeigt nicht zuletzt seine enorme Medienreichweite: Mehr als 336.000 Follower bei Instagram und 2,4 Millionen Likes bei TikTok sprechen eine eindeutige Sprache!

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