Concerto Köln

  • Chamber Orchestra

Germany and different countries

Concerto_Köln_2023_1_©_Sonja Werner

Passionate musicianship, bold interpretations and an unwavering sense of curiosity: this is what has defined Concerto Köln for more than 40 years. Firmly rooted in Cologne’s vibrant musical life while also appearing on international stages and at renowned festivals, Concerto Köln has been one of the leading ensembles in historically informed performance practice since its founding in 1985.

In the 2026/27 season, Concerto Köln will perform, among other venues, at Cologne Philharmonie, Hamburg’s Elbphilharmonie, the Edinburgh International Festival and the Stockholm Early Music Festival. As part of the Beethoven anniversary year, the ensemble will place a particular focus on programmes in Munich and Hamburg. Further highlights include Bach’s St John Passion, Handel’s Messiah and the “#WeCelebrate” series. Artistic partners during the season include Jeanine De Bique, Julia Lezhneva, Shunske Sato, Max Volbers and Olga Pashchenko.

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Together with first concertmaster Evgeny Sviridov, Mayumi Hirasaki, Anna Dmitrieva and Justyna Skatulnik, the ensemble develops its interpretations through an equal and collaborative musical dialogue based on mutual trust. Performing on instruments from the respective period, Concerto Köln creates a distinctive sound that can make even familiar works sound new.

Recent highlights include a return to New York’s Carnegie Hall and performances at the Herrenchiemsee Festival. 2026 also marks the conclusion of a decade-long, intensive exploration of Wagner as part of the projects Wagner-Lesarten and The Wagner Cycles, developed in collaboration with Kent Nagano. Concerto Köln has maintained a close partnership with Berlin Classics since 2008. Its discography comprises more than 75 recordings, including numerous award-winning productions and world-premiere recordings. The ensemble’s most recent release on Berlin Classics is Pantheon – Corelli’s Orbit, which was nominated for the Edison Klassiek 2026.

https://www.concerto-koeln.de/en/

Season 2026/27

For any changes please ask Weigold & Böhm.

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News

Concerts

  • Concerto Köln

    Hamburg, 6:00 pm

    Partner(s):

    Chor St. Michaelis

    Conductor:

    Jörg Endebrock

    Program:

    Bach: Werke von Johann Sebastian Bach (Motetten, Konzerte, Ouvertüren, Kammermusik)

    Location:

    Hauptkirche St. Michaelis Hamburg

    Organizer:

    https://www.st-michaelis.de/michel-musik/veranstaltungsreihen

    • Concerto Köln

  • Concerto Köln

    Essen, 5:00 pm

    Partner(s):

    Henning Baum, Olga Pashchenko

    Program:

    Beethoven: Alla ingharese quasi un Capriccio G-Dur op. 129 ´´Die Wut über den verlorenen Groschen Beethoven: Scherzo: Allegro molto aus Sonate für Klavier und Violine Nr. 5 F-Dur op. 24 Frühlingssonate Lucchesi: I. Satz - ca. 6 Minuten aus Sinfonie C-Dur Haydn: Menuetto aus Sinfonie Nr. 49 f-Moll Hob.I: 49 ´´La Passione´´ Haydn: Finale: Presto aus Sinfonie Nr. 49 f-Moll Hob.I: 49 ´´La Passione´´ Beethoven: Allegro con brio aus Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19 Pause: PAUSE Mozart: Allegro moderato aus Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201 Bach: II. Andante aus Sonate für Cembalo B-Dur Wq 49/ 4 H. 32 Beethoven: h-Moll Presto aus Bagatellen (6) op. 126 Beethoven: Adagio aus Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19 Beethoven: Rondo: Molto allegro aus Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19

    Location:

    Theater & Philharmonie Essen GmbH

    Organizer:

    https://www.philharmonie-essen.de

    • Concerto Köln

Projects

  • Concerto Köln - Kartäuserkantorei - Paul Krämer (Leitung)

    Johannes-Passion

    Program:

    J. S. Bach - Johannes-Passion

    Solisten:
    Sopran: Marie Heeschen
    Alt: Marie Henriette Reinhold
    Tenor (Evangelist+Arien): Jeremy Ovenden
    Bass: Daniel Ochoa
    Jesusworte: Richard Logiewa Stojanovic

  • Further dates upon request

    Concerto Köln

    60 Bohnen für Beethoven

    Program:

    Werke inspiriert von Beethovens Musikbibliothek. Ein Konzert mit Erzähler.

    Programm:
    Ludwig van Beethoven - Rondo a capriccio G-Dur op. 129
    „Alla ingharese quasi un capriccio – Die Wut über den verlorenen Groschen“ (6‘)
    Ludwig van Beethoven - Sonate für Violine und Klavier Nr. 5 F-Dur op. 24 „Frühlingssonate“
    III. Scherzo – Allegro molto [nbsp](1‘)
    Andrea Lucchesi - Sinfonie C-Dur
    I. Satz (6‘)
    Joseph Haydn - Sinfonie Nr. 49 f-Moll Hob. I:49 „La Passione“ (7’)
    III. Menuett – Trio
    IV. Finale
    Ludwig van Beethoven - Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19
    I. Allegro con brio (15‘)
    ~
    Wolfgang Amadeus Mozart - Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201
    I. Allegro moderato (9’)
    Carl Philipp Emanuel Bach - Württembergische Sonate Nr 4 in B-Dur, H 32
    II. Andante (3‘)
    Ludwig van Beethoven - Bagatelle op. 126 Nr. 4 Presto (4‘)
    Ludwig van Beethoven - Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur op. 19 (15’)
    II. Adagio
    III. Rondo – Molto allegro

    Programmänderungen vorbehalten.

    Ludwig van Beethoven: Genie, Rebell, Einsiedler, Mythos. Kaum ein Komponist wurde so oft zitiert, verklärt, verehrt – und zugleich missverstanden. Zwischen Gehörverlust, Genialität und Gerümpel in 68 Wiener Wohnungen zeigt sich ein Leben voller Widersprüche: tief bewegend, eigenwillig, menschlich. Doch wie sah Beethovens Alltag wirklich aus? Mit welcher Musik beschäftigte er sich? Was inspirierte ihn? Und wie passt ein exakter Kaffeebohnenspleen zu monumentalen Sinfonien?
    Dieses Konzert beleuchtet Beethoven aus einer anderen Perspektive – mit Musik, die er kannte, die ihn prägte, die er liebte. Und mit seinen eigenen, manchmal kuriosen Gewohnheiten: etwa der peniblen Zählung seiner täglichen 60 Kaffeebohnen. Zwischen Haydn, Mozart und Lucchesi zeigt sich Beethoven nicht nur als Meister der Klassik, sondern als Mensch mit Humor, Tiefgang und überraschenden Seiten.
    Der Abend kombiniert Musik Beethovens, gespielt am historischen Hammerflügel, mit kurzen, erzählerischen Momenten aus seiner Welt – teils dokumentarisch, teils augenzwinkernd.

    Ergänzend könnte dieses Konzert mit einem kulinarischen Zwischenton, beispielsweise einem Espresso oder einem Rheinwein-Tasting untermalt werden.

  • Concerto Köln - Olga Pashchenko (Cembalo)

    Café Zimmermann - Musik aus dem Leipziger Kaffeehaus

    Program:

    Antonio Vivaldi - Konzert für vier Violinen h-Moll, RV 580
    Georg Philipp Telemann - Doppelkonzert e-Moll für Traversflöte und Blockflöte
    Johann Sebastian Bach - Cembalokonzert d-Moll, BWV 1052
    ~
    Carl Philipp Emanuel Bach - 1. Satz aus dem Cembalokonzert d-Moll, Wq 23 (H.427)
    (alternativ: Follia-Variationen für Cembalo solo)
    Wilhelm Friedemann Bach - Sinfonia d-Moll, FK 65 (mit zwei Traversflöten)
    Johann Sebastian Bach - 5. Brandenburgisches Konzert, BWV 1050 D-Dur

    Willkommen im Café Zimmermann – dem musikalischen Herz Leipzigs zur Zeit Johann Sebastian Bachs! In diesem legendären Kaffeehaus versammelten sich Musiker, Gelehrte
    und Liebhaber der neuesten Klänge, um den Darbietungen des Collegium Musicum zu lauschen, das Bach über viele Jahre hinweg leitete. Hier erklangen Konzerte, Ouvertüren
    und Kammermusik – von Bach selbst, seinen Söhnen und befreundeten Komponisten. Dieses Konzert lässt die Atmosphäre jener musikerfüllten Nachmittage und Abende neu
    aufleben.

  • Further dates upon request

    Concerto Köln

    Ein Mozart kommt selten allein

    Program:

    Mozarts Einfluss war so umfassend, dass zahlreiche Komponisten in verschiedenen Ländern als der „Mozart“ ihrer Nation bezeichnet wurden. Dazu zählt Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges (1745–1799), auch bekannt als der „Schwarze Mozart“. In Frankreich erlangte er Berühmtheit als Violinvirtuose und Komponist.
    In Schweden wurde Joseph Martin Kraus (1756–1792), der im selben Jahr wie Mozart geboren wurde, als „Schwedischer Mozart“ bekannt.
    In England war Thomas Linley Jr. (1756–1778) als „Englischer Mozart“ bekannt. Als Wunderkind, das ebenfalls 1756 geboren wurde, schuf er beeindruckende Werke wie das Oratorium The Song of Moses. Leider starb er bereits im Alter von 22 Jahren.
    Juan Crisóstomo de Arriaga (1806–1826), der als „Spanischer Mozart“ bezeichnet wird, schuf bedeutende Werke wie eine Sinfonie in D-Dur. Obwohl er nur 19 Jahre alt wurde, erinnern seine Kompositionen an Mozarts jugendliches Genie.

    Joseph Bologne, Chevalier de Saint-Georges 1745–1799 - Der französische Mozart
    Ouvertüre zu L’amant anonyme D-Dur
    Allegro presto - Andante - Presto (8’)
    Joseph Martin Kraus (1756–1792) - Der Schwedische Mozart
    Symphony in C Moll 1783 (22')
    Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
    Sinfonie Nr. 10 G-Dur KV 74: I. Allegro, II. Andante, III. Allegro (9')
    ~ Pause ~
    Juan Crisóstomo de Arriaga (1806–1826) - Der Spanische Mozart
    Ouvertüre op.1 in f-Moll (8')
    Thomas Linley Jr. (1756–1778) - Der englische Mozart
    Violin concerto in F-Dur (19')
    W.A. Mozart (1756-1791)
    Sinfonie Nr. 29 A-Dur KV 201
    Allegro moderato - Andante - Menuetto - Allegro con spirito (18')

  • Further dates upon request

    Concerto Köln

    BACH - Familienbande. Über Herkunft, Eigensinn und die Kunst, etwas weiterzugeben.

    Program:

    Wie viel Vergangenheit steckt in unserer Zukunft?

    Manche Familien vererben Unternehmen, andere Ämter, Vermögen oder einen berühmten Namen. Bei den Bachs gehörte die Musik zum Familienleben und zum Beruf: Man lernte voneinander, schrieb Noten ab, vermittelte Kenntnisse und bewahrte die Werke der Verwandten. Über Generationen entstand ein musikalisches Netzwerk, dessen berühmtester Name heute viele andere überstrahlt.

    WE CELEBRATE 2027 rückt diese anderen Bachs ins Licht. Johann Ludwig wäre 350 Jahre alt geworden; Johann Ernst starb vor 250 Jahren. Ihre Musik führt mitten hinein in eine Familie, in der gemeinsamer Ursprung und künstlerischer Eigensinn aufeinandertrafen.

    Denn ein Erbe bringt Möglichkeiten mit sich – und Erwartungen. Wer früh Zugang zu Wissen, Ausbildung und Beziehungen erhält, hat einen Vorsprung. Wer einen großen Namen trägt, muss zugleich seinen eigenen Platz finden. Solche Fragen beschäftigen uns heute in Kulturbetrieben, Familienunternehmen und politischen Dynastien ebenso wie im persönlichen Leben: Was verdanken wir unserer Herkunft? Was machen wir daraus? Concerto Köln erzählt diese Geschichte durch die Musik.

    Doch zu einer Familiengeschichte gehören auch diejenigen, die ihre Spuren bewahren. Johann Sebastian sammelte Musik seiner Vorgänger; später trugen Menschen außerhalb der Familie zur Überlieferung bei. Die Cembalistin und Sammlerin Sara Levy erinnert daran, dass musikalisches Erbe von Aufmerksamkeit, Förderung und Entscheidungen abhängt: Was wird aufgehoben? Was wird gespielt? Was gerät in Vergessenheit?

    Vertraute Meisterwerke und selten gehörte Musik öffnen an diesem Abend den Blick auf ein Erbe voller unterschiedlicher Stimmen. Ihre Begegnung erzählt davon, wie Tradition entsteht – und wie sie sich verändert, sobald jemand den Mut hat, sie weiterzudenken.

    Programm auf Anfrage.

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