Erfolgreicher Auftakt der Mozart-Matineen bei den Salzburger Festspielen
Mit der ersten Mozart-Matinee der Salzburger Festspiele eröffnete Andrea Marcon gemeinsam mit dem Mozarteumorchester Salzburg und der Geigerin Isabelle Faust die traditionsreiche Konzertreihe. Auf dem Programm standen Mozarts Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219 sowie die Sinfonien KV 319 und KV 201.
In ihrer Berichterstattung hob die österreichische Presse Marcons enthusiastische Interpretation der Mozart-Werke sowie das Zusammenspiel mit Isabelle Faust und dem Mozarteumorchester Salzburg hervor.
Auf DrehPunktKultur schrieb Horst Reischenböck am 27. Juli 2026:
„Die Symphonie A-Dur KV 201 fächerten Marcon und das ihm willig im selben Geist folgende und blendend disponierte Mozarteumorchester beschwingt und enthusiastisch auf.“
„Beglückend und entsprechend begeistert bejubelt! Ein Festspielauftakt, wie er nicht schöner, besser, positiver gewünscht werden hätte mögen.“
In den Salzburger Nachrichten schrieb Clemens Panagl am 27. Juli 2026:
„[…] ein exzellenter Auftakt für die Konzertreihe [...]“
„Für die erste Matinee hat es mit Andrea Marcon einen Alte-Musik-Experten verpflichtet, der auf Klarheit, Transparenz und einen lichtvollen Orchesterklang Wert legt.“
„Der Funke springt aber auch zwischen Isabelle Faust, Andrea Marcon und dem Mozarteumorchester unmittelbar über.“