Chouchane und Astrig Siranossian beeindrucken mit Brahms Doppelkonzert
Am 15. und 17. April in Konstanz, am 16. in Weingarten sowie am 18. in Singen trat die Violinistin Chouchane Siranossian gemeinsam mit ihrer Schwester, der Cellistin Astrig Siranossian, auf und interpretierte das Doppelkonzert von Johannes Brahms. Begleitet wurde sie von der Bodensee Philharmonie unter der Leitung ihres Chefdirigenten Gabriel Venzago.
In einem Artikel im Südkurier vom 20. April 2026 schrieb Johannes Fröhlich:
“Im Anschluss das Highlight des Abends, das französisch-armenische Geschwisterpaar Chouchane und Astrig Siranossian (Violine und Cello) entpuppte sich als Weltklasse-Duo mit Johannes Brahms‘ Doppelkonzert für Violine und Violoncello. Zwei Instrumente, die hier klanglich perfekt zueinander finden, ungeheuer kraftvoll und virtuos, mit einer Leidenschaft, wie man sie selten zu sehen und zu hören bekommt."
"Traumhaft schön das Vivace im dritten Satz, flott geht es daher, man möchte, dass die beiden Schwestern gar nicht mehr aufhören mit ihrem Spiel."
In einem Artikel im Südkurier vom 30. April 2026 schrieb Saskia Biehler:
"Der eigentliche Höhepunkt des Konzerts kommt mit Johannes Brahms Doppelkonzert in a-Moll und den beiden Solistinnen Astrig und Couchane Siranossian."
"Geige und Cello umkreisen sich, steigern sich, geraten in aufgebrachte Diskussionen, nur um im nächsten Moment wieder zu verschmelzen. Nahezu blindes Verstehen prägt jede Phrase."