Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Fulminanter Abschluss mit Vivaldi - La Cetra in Herne

Eine spektakuläre Aufführung boten La Cetra Barockorchester unter der Leitung von Andrea Marcon mit L'Olimpiade in Herne. Bei der Oper in drei Akten von Antonio Vivaldi (Venedig 1734) wirkten außerdem mit: Kangmin Justin Kim / Countertenor, Carlos Mena / Countertenor, Anna Aglatova / Sopran,  José Coca Loza / Bass, Vasilisa Berzhanskaya / Mezzosopran, und Federica Carnevale / Mezzosopran.

Lesen Sie nachfolgend eine Auswahl der begeisterten Pressestimmen:

OMM, Thomas Molke, 11.11.2018: [...]Mit unwahrscheinlichem Farbenreichtum der Streicher belegt das Orchester, dass Vivaldi ein Geigenvirtuose war und großartig für dieses Instrument komponiert hat. Mit unterschiedlichen Schattierungen werden die Stimmungen der Figuren bewegend eingefangen und entfachen in einem regelrechten Barockfeuerwerk ein Wechselbad der Gefühle.[...]
Recklinghäuser Zeitung, Jörg Maria Welke, 13.11.2018 [...]Unter dem begnadet-detailverliebten Dirigat Andrea Marcons , schwangen sich eine gesanglich fulminant auftrumpfende Solistenriege und das mit weißglühender Engergie äußerst delikat aufspielende "La Cetra Barockorchester" in wahrhaft olympische Höhenauf.[...]
 
Bachtrack, Jens Klier, 13.11.2018[...]Vor allem dann, wenn mit solchem Zug, Dynamik- und Akzentlust artikuliert wird wie bei La Cetra Basel, dass die kräftigen Bass-
Brauser wie das grausame Dazwischenfunken und Rumoren der angebahnten Konflikte wirkten, die Violinen wie das lodernde Feuer, die geliebten Frauen zu gewinnen. Schon mit der weiteren Einleitung, dem langsamen Satz des nicht außer Atem befindlichen Verschnaufens und lieblich-schmerzlichen Sinnierens sowie dem typischen kleinen Dreitakter-Sprint, sorgte Marcon spielerisch für optimale Wettkampfbedingungen.[...]