Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Gautier Capuçon

    Gautier Capuçon
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Lisa Batiashvili mit Daniel Baremboim in der Philharmonie Berlin

Am 16. und 17. April führte Lisa Batiashvili unter dem Dirigat von Daniel Baremboim und der Staatskapelle Dresden das Violinkonzert Nr. 1 von Karol Szymanovsky in der Philharmonie Berlin auf. Mit ihrem Geigenspiel begeisterte sie ihr Publikum und die Kritiker. 
Der Tagesspiegel schreibt 

Teuflische Doppelgriffe, ätherische Leichtigkeit – der Reichtum von Lisa Batiashvilis Geigenspiel kennt derzeit kaum seinesgleichen. Mal kokettiert die Violine, mal spricht sie Machtworte, mal schwingt sie sich zu fahlen Tönen in höchster Lage auf. Batiashvili stellt ihr immenses Ausdrucksspektrum bei jedem Konzert in Berlin unter Beweis – und scheint es unentwegt zu erweitern. Die gesamte Rezension lesen Sie hier. 

Weiter schreibt die Berliner Zeitung: [...] wirkte der Dirigent bei Szymanowski, der unter seinen Händen oft erstaunlich modern klang: ein großes Fest rauschender und glitzernder Orchesterfarben ohne stabile harmonische Stütze und zerstäubte Melodik. Die Solistin Lisa Batiashvili agierte kaum in konzertanter Entgegensetzung zum Orchester, eher legte sie den Ariadnefaden durch dieses orientalisch-üppige Klanglabyrinth. Mit einer weiten Palette an Farben und Artikulationen prägte sie ihre Partie so virtuos wie nachdrücklich. (BZ)