Weigold&Böhm


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  • Ensemble Artaserse

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Lisa Batiashvili spielte Festkonzerte mit dem DSO in der Berliner Philharmonie

Sein 75-jähriges Bestehen feierte das Deutsche Symphonie-Orchester mit zwei Konzerten in der Philharmonie Berlin. Lisa Batiashvili interpretierte unter dem Dirigat von Robin Ticciati brillant das „Poème“ von Ernest Chausson:

„Schließlich führt das Programm nach Paris, zu dem „Poème“ für Solovioline von Ernest Chausson. Leuchtend in allen Lagen und dynamischen Nuancen spielt Lisa Batiashvili den Solopart, die Geigerin der instrumentalen Poesie.“ (Tagesspiegel, 20.11.2021, Sybill Mahlke)

„Die georgische Geigerin Lisa Batiashvili ist eine Bühnenerscheinung, die jede große Gala ziert. Und sie findet immer den richtigen Ton. Auch bei Ernest Chaussons „Poème“ kann sie mit ihrer irisierenden Virtuosität überwältigen.“ (Berliner Morgenpost, 19.11.2021, Volker Blech)

„Außerdem kann ja gerade das luxuriös Elitäre immer noch enorm viel Spaß machen, wie dann gleich nach der Pause bewiesen wurde, als sich die Musiker mit dem so konzentrierten wie leidenschaftlichen Lyrismus Lisa Batiashvilis für Ernest Chaussons literarisch inspiriertes und großbürgerlich nobles Violin-„Poème“ zusammentaten und gemeinsam einen einzigen langen, tief atmenden Melodiebogen formten.“ (FAZ, 22.11.2021, Gerald Felber)

„Auf einem völlig anderen Level musiziert jedoch die Ausnahme-Violinistin Lisa Batiashvili, die voller Hingabe, mal sanft, mal voller Power das kaum bekannte „Poème für Violine und Orchester Es-Dur op. 25“ von Ernest Chausson „1855 – 1899) so einfühlsam und makellos auf einer Guarneri del Gesù von 1739 spielt, dass alle atemlos lauschen. Das ist der Höhepunkt des Abends, danach wird intensiv gejubelt.“ (Online Merker, 20.11.2021, Ursula Wiegand)

Ein schöner Beitrag ist auf rbb Kultur unter folgendem Link zu sehen. 

Das vollständige Konzert ist auf ARTE zu sehen.