Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Lisa Batiashvili überzeugt mit den Münchner Philharmonikern

Anstatt der drei geplanten Konzerte, war Lisa Batiashvili im Januar 2021 „nur“ mit einem Online-Stream mit den Münchner Philharmonikern zu erleben. Doch mit diesem wusste sie Zuschauer und Presse trotzdem zu begeistern. Unter dem Dirigat von Zubin Mehta spielte sie ein überragendes Violinkonzert von Ludwig van Beethoven:

 

„Überhaupt tritt sie furchtlos an dieses berühmte Werk heran, begegnet ihm, wo nötig, mit Demut, ohne an Virtuosität einzubüßen. Schon im anspruchsvollen ersten Satz, der klassische Form mit romantischer Motivik verbindet, zeigt Batiashvili ihre Versiertheit: In Tiefen und Höhen gleichermaßen präzise und mit geschmackvoll dosiertem Ton setzt sie den Läufen Akzente, ohne ihren Fluss zu unterbrechen. […] Im ebenbürtigen Zwiegespräch des Larghetto lassen Solistin und Orchester einander respektvoll ausreden, ehe Batiashvili im finalen Rondo ihre tänzerisch-kecke Seite zeigt.“ (Süddeutsche Zeitung, 01.02.2021, Sarah Maderer)

Wenn die Entwicklung bisweilen sogar, wie hypnotisiert, fast stille steht, weiß die Geigerin Lisa Batiashvili diese Zeit auszufüllen. Ihr Ton ist von kristalliner Süße, aber ohne Süßlichkeit, ihre Phrasierung gleitet elegant dahin, in der Kadenz aber steuert sie mit glühendem Ton energisch auf einen Höhepunkt zu. (Abendzeitung, 03.02.2021, Michael Bastian Weiß)