Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Thibaut Garcia

    Thibaut Garcia
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Yaara Tal & Andreas Groethuysen feiern großen Erfolg beim Klavier-Festival Ruhr 2022

Am 08.07.2022 spielten Yaara Tal & Andreas Groethuysen ein erfolgreiches Konzert beim Klavier-Festival Ruhr, in Rahmen dessen sie den Preis des Festivals verliehen bekamen:

„Transparent gestaltete fugenähnliche Passagen, in denen sich Tal und Groethuysen als Meister der leisen Töne erweisen, bilden einen ausdrucksvollen Kontrast zu markanten Impulsen, virtuose Triller setzen Akzente.“ (WAZ, 10.07.2022, Konstanze Führlbeck)

[Zu Carl Czerny: Fantasie in f-Moll op. 226]: „Sowohl in stürmisch-drängenden Passagen als auch in nachdenklich-zarten Teilen fallen die Klarheit des Spiels und die Formgebung des Duos Tal und Groethuysen auf.“ (WAZ, 10.07.2022, Konstanze Führlbeck)

[Zu Franz Schubert: Fantasie in f-Moll D 940]: „In dunklen Farben erzählen die beiden Musiker eine elegische Ballade, in der jeder Ton wie eine eigene Welt steht.“ (WAZ, 10.07.2022, Konstanze Führlbeck)

„Der Klavierabend des Duos war gewohnt abgeklärt, frisch in der Werkauffassung, präzise im Zusammenspiel und entdeckungsreich. Das Spiel der beiden ist eines von Partnern auf Augenhöhe, die mit langer Erfahrung und großem Einvernehmen zu mustergültigen Interpretationen finden.“ (WAZ, 11.07.2022, Pedro Obiera und Jens Dirksen)

„Etwa das Gefühl für die richtigen Tempi, um jede melodische Wendung, jeden Lauf sorgfältig phrasieren, zugleich aber auch die Klang-Transparenz und den natürlichen Fluss der Musik wahren zu können.“ (WAZ, 11.07.2022, Pedro Obiera und Jens Dirksen)

© Klavierfestival Ruhr / Dana Schmidt