Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Das Kammersymphonische Programm wird in Gmunden bei den Salzkammergut Festwochen gefeiert.

Das Quartett bestehend aus dem Klavierduo Yaara Tal & Andreas Groethuysen, dem Geiger Sergey Malov und der Cellistin Raphaela Gromes brillierte mit seiner Spezialität: der Kammermusikfassung großer Sinfonien. Die Kritiken aus Oberösterreich sind einhellig.

So schreibt das Oberösterreichische Volksblatt am 2.8.2021 (Georgina Szeless)

„Also agierte auf der Bühne ein Quartett und ersetzte praktisch alle Orchesterstimmen in einer unglaublichen klanglichen Perfektion und dem gegenseitigen Aufgehen sowie musikalischem Verschmelzen. Sei es bei genauem Hinhören auf die jeweils zu wechselnde Stimmführung, auf formale Beachtung der Exposition und Durchführungsteile der Musik, auf die uhrengenaue Präzision und erst recht wie ein Wunder auf die Dynamik, die im Forte oder Piano jeweils orchestrale Farbabstimmungen zu zaubern fähig ist. Im Vordergrund steht nicht die einzelne Virtuosität sondern die gegenseitige Anpassung.“

Die OÖ Nachrichten schließen sich dieser Lobeshymne an: (2.8.2021, Michael Wruss)

„Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Sergey Malov und Raphaela Gromes musizierten, als säßen sie im Salon des 19. Jahrhunderts und vergnügten sich, in die Mikrostrukturen der großen Werke einzutauchen. Dass die Vollblutmusikerinnen und -musiker weit über den technischen Anforderungen standen, ist klar. Die Musik ließ dies absolut ungezwungen und fein interpretiert erklingen.“ Link zum Artikel