Weigold&Böhm


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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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„Großartige Moondog-Hommage“ – Katia Labèque beim SHMF

Katia Labèque ist dafür bekannt beständig neue Wege in der Musik zu gehen.
Beim Schleswig-Holstein Musik Festival war sie mit der Band Triple Sun und dem Tänzer Yaman Okur am 10.08.2019 im Hamburger Thalia Theater zu sehen.

Die Musiker präsentierten eine Hommage an den Komponisten Moondog – verbunden mit Tanzeinlagen des Choreographen und Breakdancers Yaman Okur und speziellen Lichteffekten – und begeisterten damit Publikum und Presse:

 

„Es gab zarte Momente, etwa als die Bühne nur Katia Labèque und dem Flügel gehörte. […] Dann gewann ein kraftvoller Sound an Statur, legte sich Schicht auf Schicht, verebbte etwas, nur um umso mächtiger wiederzukommen. Und der Tänzer und Choreograph Yaman Okur, der schon mit Madonna auf Welttournee war, glitt dazu wie über Eis.“ (www.ln-online.de, 12.08.2019, Peter Intelmann)

„Katia Labèque, die zuweilen mit hartem Anschlag auf dem Steinway-Flügel wie der Keyboarder in einer Rockband rhythmisch begleitete, sowie David Chalmin (Gitarre, Synthesizer, Electronics), Massimo Pupillo (Bass) und Raphaël Séguinier (Percussion, Drums, Electronics) demonstrierten in einem 75-minütigen Set nicht allein die Qualität von Moondogs-Kompositionen sondern auch deren historische Bedeutung.“ (Abendblatt.de, 11.08.2019, Lutz Wendler)

„Ein Abend im Sinne des griechischen Philosophen Heraklit: Alles floss, die Einheit aller Dinge war spürbar.“ (Abendblatt.de, 11.08.2019, Lutz Wendler)