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Chouchane Siranossian: "Romberg"-Album auf Platz 15 der Deutschen Klassik-Charts

Das Album "Romberg: Violin Concertos" von Chouchane Siranossian ist im März 2021 auf Platz 15 der Deutschen Klassik-Charts.
Weitere Informationen unter folgendem Link.

Auch die Presse zeigt sich begeistert von dem herausragenden Album, hier die schönsten Pressezitate der letzten Zeit:

„Nach ihrem hochgelobten „Tartini“-Album überzeugt Siranossian auch hier durch ihre historisch orientierte, frische Virtuosität, die mit fein konturiertem, vibratoarmen Ton tänzerische Anmut mit lupenreiner Intonation zu einer ungemein lebendigen und klar leuchtenden Klangrede verdichtet. Die 27-köpfige Schweizer Barocktruppe unterstützt sie mit hellwacher, knackig-prägnanter Spielfreude: ein preiswürdiges Unternehmen.“ (Hifi & Records, 03/2021, Attila Csampai)

„Die ältere Schwester der Cellistin Astrig Siranossian, Chouchane, die bereits ein bemerkenswertes Tartini-Album veröffentlichte (2020 bei Alpha), macht hier eine erlesene Entdeckung, indem sie dem Album die weltweit erste Aufnahme von drei der zwanzig Violinkonzerte widmet, die das einstige Wunderkind Andreas Romberg (1767-1821) zwischen 1784 und 1812 in Münster, Bonn, Wien und Hamburg geschrieben hat. Das ist klassische Musik, aus der die Geigerin das Beste aus ihrem lebendigen und strahlenden Spiel, ihrer großzügigen Lyrik, ihrer Phantasie und ihrem rhythmischen Gespür macht. Die talentierten Musiker des Capriccio Barockorchesters folgen ihr mit eifersüchtiger Sorgfalt und ansteckender Begeisterung.“ (Le Monde, 16.03.2021, Pierre Gervasoni / Sylvain Siclier / Franck Colombani / Francis Marmande / Marie-Aude Roux)

„Mit Chouchane Siranossian und dem gleichfalls auf die historische Aufführungspraxis abonnierten Capriccio Barockorchester hat sich aber jetzt ein Team gefunden, das von nuanciert farbenreich bis ausdrucksintensiv den Komponisten Andreas Romberg mehr als nur ehrenrettet.“ (Rondo Magazin, 06.03.2021, Guido Fischer)

„Getragen durch das 1999 gegründete, brillante Capriccio Barockorchester unter der Leitung seines Konzertmeisters Dominik Kiefer, entlockt Chouchane Siranossian den ausgewählten Partituren mit Wärme, Klangrausch und Geschmeidigkeit die ganze Virtuosität und Finesse einer historisch informierten Aufführung. [...] Chouchane Siranossian schafft es, durch die Zartheit ihres Bogenstrichs die gelegentlich abfallende Spannung zu kompensieren, die man vor allem in den anfänglichen Allegros spürt. Doch der Charme funktioniert, dank der Eleganz der Geste, der Frische des Ausdrucks und einer diskreten Poesie.“
Klang: 9 Booklet: 9 Repertoire: 7.5 Interpretation: 10 (Crescendo Magazine, 26.02.2021, Jean Lacroix)

„Wie bereits auf ihren vergangenen Alben (Tartini, Mendelssohn) besticht sie auch hier wieder mit ungemeinen technischen Fähigkeiten und einem großen Sinn für musikalische Gestaltung. Die zum Teil irrwitzig virtuosen Figuren, die Romberg in den schnellen Sätzen und Solokadenzen fordert, bewältigt sie anscheinend mühelos mit bestechender Intonation. Gleichzeitig blitzen mit mancher Verzierung und manchem Rubato immer wieder Witz und tiefes musikalisches Empfinden durch den Virtuosenwald.” (www.bernhard-schrammek.de, 23.02.2021, Bernhard Schrammek)

„Wer das Außergewöhnliche sucht, ohne gleich in die Gegenwart geraten zu wollen, ist mit dieser Musik wohl besonders gut aufgehoben. Und Chouchane Siranossian hören zu dürfen ist ja ohnehin immer ein Genuss.“ (www.o-ton.online, 02/2021, Michael Zerban)

„Chouchane Siranossian bringt so viel Gestaltungsphantasie in die drei Konzerte ein, so viel Spontanität, so viel Sinn für Farben und Akzente, dass man sich nur daran erfreuen kann. […] Dass die drei Konzerte der vorliegenden, auf Basis der in Hamburg aufbewahrten Manuskripte gemachten Aufnahmen so deutlich aufgewertet werden, ist gewiss auf diese kongeniale Zusammenarbeit eines hervorragenden Orchesters mit einer wegen ihrer intelligent-phantasievollen Gestaltungskraft geradezu genialen Geigerin zurückzuführen. Mithin sind diese Ersteinspielungen ein wichtiger Beitrag und eine eminente Rehabilitierung von Andreas Romberg.“ (Pizzicato, 22.01.2021, Remy Franck)

“Attractive slow movements in the three [concertos] we have here, recorded for the first time by Chouchane Siranossian with the Capriccio Baroque Orchestra. And if you remember Siranossian’s recording of Tartini concertos last year you know the qualities of spontaneity and daring she brings. Instinctive augmentation, real flair and colour.” (BBC3 Sounds, 30.01.2021, Andrew McGregor)