Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Jean-Yves Thibaudet und Midori in Germering

Am 31. September 2019 war Jean-Yves Thibaudet gemeinsam mit der Violinistin Midori in der Stadthalle Germering zu erleben.

Mit Sonaten für Violine und Klavier von Robert Schumann, Gabriel Fauré, Claude Debussy und George Enescu begeisterten Sie nicht nur das Publikum:

Der Pianist favorisierte […] einen sehr aktiven, transparenten und obertonreichen Klang, der für sich genommen sehr beeindruckend war. (Süddeutsche Zeitung, 15.09.2019, Klaus Mohr)

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Jean-Yves Thibaudet auf Europa-Tournee mit dem Orchestre symphonique de Montréal

Jean-Yves Thibaudet begeisterte das deutsche Publikum mit seiner Interpretation von Camille Saint-Saëns Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 F-Dur. Mit dem Orchestre symphonique de Montréal unter der Leitung von Kent Nagano war er am 13.03. in Hamburg, am 14.03. in Essen, am 21.03. in München und am 25.03.2019 in Berlin zu erleben. Auch die Presse konnte er für sich einnehmen:

Im ersten Satz, ganz europäisch-romantisch beseelt und bewegt, brillierte der Solist Jean-Yves Thibaudet in zahlreichen vollgriffigen Passagen mit warmem Klang und beredter Spielweise. […] Da kräuselten sich die Arabesken in orientalischen Intervallen, und über die Klangfarben, die Thibaudet dem Steinway entlockte, konnte man nur staunen. Es war, als hätte der Pianist plötzlich ein Glockenspiel vor sich stehen. (Hamburger Abendblatt, 14.03.2019, Verena Fischer-Zernin)

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Französischer Esprit - Jean-Yves Thibaudet spielt Ravel beim hr-Sinfonieorchester

An drei Abenden begeisterte der Französische Pianist Jean-Yves Thibaudet, begleitet vom hr-Sinfonieorchester unter der Leitung von Marek Janowski mit Maurice Ravel das Publikum in der Alten Oper Frankfurt. Am ersten Abend gibt es sein Programm als moderiertes Konzert für junge Leute. Jean-Yves Thibaudet hat sich den Ruf als einer der besten PIanisten der heutigen Zeit erarbeitet, sein Repertoire umfasst Solowerke, Kammermusik, Orchesterwerke, ebenso wie Werke von zeitgenössischen Komponisten. 

Die Aufzeichnung des Konzerts ist am 04.12.2018 um 20.04 Uhr auf hr2-Kultur nachzuhören. Vorab ein kleiner Vorgeschmack !

Pressestimmen zu seinen Konzerten in der Alten Oper Frankfurt: 

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Jean-Yves Thibaudet und die Münchner Philharmoniker im Gasteig

Unter der Leitung des Slowenischen Dirigenten Jurac Valcura, konzertierte der Französische Pianist Jean-Yves Thibaudet mit den Münchner Philharmoniker im Gasteig.

Auf dem Programm standen Werke von Claude Debussy und Ottorino Respighi.

Jean-Yves Thibaudet spielte Debussys einziges Werk für Klavier und Orchester, die „Fantaisie“, welches erst nach Debussys  Tode uraufgeführt wurde. Der Pianist begeisterte mit seiner Interpretation und seinem Ton.

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Jean-Yves Thibaudet: "Sei dein eigener Styleguide"

"Jean-Yves muss anders sein als die anderen." Das sagt der französische Pianist über sich selbst. Im Interview mit Manuel Brug gibt er Einblick in seine Welt der Mode und Musik. Das er einer der besten Pianisten unserer Zeit ist, ist uns allen bewusst. Was ihn aber ausmacht, ist seine frische Art zu denken. Er ist eine neugierige Person, die den Elektrizismus liebt. Solche Menschen sind meist nicht nur für einzelne Personen eine Bereicherung, sondern bieten die Möglichkeit ein Vorbild für eine ganze Generation zu werden.
Der in Lyon aufgewachsene Pianist hat mit seinem extravagantem Stil seine eigene Marke kreiert. Auf die Frage, ob er mit seinen Outfits schockieren wollte, spricht er: "Ein wenig. Und es war so leicht. Da schrieb man manchmal mehr über meinen Auftritt als über mein Spiel."
Einige Antworten weiter vorne zeigt es sich, dass er anders denkt. Sein Autritt und die Musik sind nicht zu entkoppeln. Das Gesamtkonzept seines Spiels und seiner Kleidung geben die perfekte Symbiose. Das predigt er Tag für Tag und weiß, dass er als "Label" eine Erwartung erfüllen muss. Aber es muss komfortabel sein und wie sollte es anders sein: elegant. (6.1.18, Manuel Brug, Welt)

 

 

 

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