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Debüt von Julia Lezhneva bei den Berliner Philharmoniker und Adam Fischer

Das Debüt bei den Berliner Philharmonikern von Julia Lezhneva ist ein voller Erfolg. Lesen Sie selbst wie begeistert die Presse über das Konzert schreibt:

Der Tagesspiegel tituliert am 04.10.2019

"Von Herzen, zu Herzen"

"...Auch die Gesangsszenen, mit denen die junge russische Sängerin Julia Lezhneva die Philharmonie erobert. Mit ungewöhnlich klarer, vibratoarmer Stimme, feiner, unforcierter Tiefe und trillergeschmückt singt sie Rezitative und Arien, die für Virtuosinnen des Sopranfachs geschrieben sind. In Haydns Orchesterszene „Berenice, che fai“ und Mozarts Rezitativ und Rondo KV 505 werden Tragödientexte zur Lust, weil Liebesqual und Schmerz in glänzende Töne gekleidet sind wie die Interpretin in wechselnd blendende Gewänder...." Lesen Sie die ganze Besprechung im Tagesspiegel.

 

Die Berliner Zeitung schreibt am 8.10.2019

"Nah an absoluter Reinheit"

"...Lezhneva, zum ersten Mal bei den Philharmonikern, muss nur eine Phrase singen, und es ist klar, dass sie eine der großen Sängerinnen der nächsten 20 Jahre sein wird: Eine so durchdringende und niemals harte Stimme, mühelos des Pianos in jeder Lage fähig, nah an absoluter Reinheit und dennoch mit Individualität gesegnet, betritt die Bühne nur einmal in zehn Jahren. ... Wie Lezhneva diese Charaktere (Berenice que fai) vermittelt, wie sie mit Melodien seelische Landschaften darstellt, ist zutiefst beeindruckend." Berliner Zeitung

 

Das Konzert ist in der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker zu erleben.

Auf dem Programm steht:

Mozart -   Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 ´´Linzer Sinfonie´´

Haydn -   "Berenice, che fai?" Hob 24:10 - Solokantate

Mozart -   "Ch` io mi scordi di te? ... Non temer, amato bene" KV 505 Rezitativ und Arie für Sopran, obligates Klavier und Orchester

Haydn -   Sinfonie Nr. 104 D-Dur Hob.I: 104 Mit dem Dudelsack / Salomon - 12. Londoner Sinfonie