Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Julia Lezhneva: Arienkonzert mit Anne Sofie von Otter - zwei Ausnahmekünstlerinnen

Julia Lezhneva und Anne Sofie von Otter eröffnen gemeinsam mit den Berliner Barock Solisten die neue Saison der Alten Oper Frankfurt - Ein Ausnahmeabend! Zu hören war das Konzert außerdem in der Berliner Philharmonie.

Lesen Sie hier, was die Presse dazu schreibt:

"Ungewöhnlich, die beiden Frauen (Julia Lezhneva; Anne Sofie von Otter) miteinander zu erleben, für die ein Begriff wie Ausnahmekünstlerin geschaffen worden sein muss, ... ... Die beiden Winde (Agitata da due venti; Julia Lezhneva) aus dem Titel, die die Figur Costanza aus Gründen, die wir nicht kennen und nicht kennen müssen, schier zerreißen, schlagen sich in irrwitzigen Tonsprüngen quer durch alle erreichbaren Register und in unerhörten trillerartigen Elementen nieder. ... Wie aufgezogen – eine Wirkung die die Spannkraft und zugleich Lockerkeit ihrer Stimme leicht erzeugt – gelingt Lezhneva einfach alles, makellos, lückenlos, ohne Mogelei, dazu noch, als wäre es ein großer Spaß." Link zum Artikel (Frankfurter Rundschau: 19.10.2021; Judith von Sternberg)

"Die virtuose Russin Julia Lezhneva und die tiefgründige Schwedin Anne Sofie von Otter ergänzten einander auf überzeugende Weise. Die witzig-brillant vorgetragenen Verzierungen, insbesondere die Triller, von Lezhneva erklangen komplementär zu den tiefgründigen Linien von Sofie von Otter. Vor allem bei Pergolesis „Stabat Mater“ gelangen den Sängerinnen berührende Momente." Link zum Artikel (Berliner Zeitung, 22.10.2021; Michael Maier)