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Julia Lezhneva ist der unbestrittene Star in Agrippina an der Staatsoper Hamburg

In der ersten Premiere nach 7monatiger Spielpause an der Staatsoper in Hamburg glänzt Julia Lezhneva als Poppea: die Pressestimmen sind überwältigend. Hier einige Auszüge:

1.6.2021 Süddeutsche Zeitung, Julia Spinola:

„Die Zeit steht still, das Publikum hält den Atem an, wenn die Sopranistin Julia Lezhneva sich als Poppea an ihrer eigenen Schönheit berauscht. … Und dann verströmt sich diese auf eine Stahltreppe hingegossene Poppea in ihrer Auftrittsarie "Vaghe perle" mit silbrig zwitschernden, gurrenden und umgarnenden Koloraturen, deren schier unwirkliche Schönheit die Utopie eines besseren Lebens zu verkünden scheinen.“

Link zum gesamten Artikel: https://www.sueddeutsche.de/kultur/oper-hamburg-staatsoper-premiere-haendel-agrippina-1.5310507

 

1.6.2021 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Jürgen Kersting:

„Mit der Hamburger Aufführung muss die russische Sopranistin Julia Lezhneva vierhundert neue Liebhaber (mehr Zuschauer gab es nicht) erobert haben. Was sie in ihren sieben Arien darbot – sublime Kantilenen mit wie Silberfäden eingewirkten Ornamenten, trampolin-federnde Staccati und ebenmäßig schwingenden Trillern –, sorgte für helles Entzücken. Noch eindringlicher, wie sie die messa di voce, das An- und Abschwellen des Tons, als Ausdruck seelischen Bebens einzusetzen verstand.“

Link zum gesamten Artikel: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/grandiose-agrippina-premiere-in-hamburger-staatsoper-17365813.html

 

29.5.2021 Zeit online, Ino

„Die junge Sopranistin Julia Lezhneva in der Rolle von Agrippinas Gegenspielerin Poppea ist der alles überstrahlende Mittelpunkt des Casts. Lezhneva stellt ihr hohe Verzierungskunst stets in den Dienst der musikalischen Aussage. In ihren ausgedehnten Kadenzen scheint die Zeit stehenzubleiben.“

 

31.5.2021 Hamburger Abendblatt, Joachim Mischke

„Und dann kommt einem ohne Vorwarnung dieser eine samtige Ton entgegen, der verführerisch langsam an- und abschwillt, um wie ein Parfümwölklein durch den Raum zu schweben. Gesungen wird er von der Sopranistin Julia Lezhneva, die als seidensanft dahingegossenen Poppea auf dem Treppenstufen in der silbrig zwitschernden Arie "Vaghe perle" minutenlang von der eigenen Anmut betört ist.“

 

29.05.2021 NDR Kultur, Daniel Kaiser

„Herausragend ist Julia Lezhneva in der Rolle der jungen Poppea. Mit ihren sagenhaften Verzierungen und Koloraturen und mit ihrem Gefühl für Timing lasst sie magische Momente entstehen, für die fallende Stecknadeln erst gemacht wurden.“

 

31.5.2021 Kieler Nachrichten, Christian Strehk

„Der russische Barockstar Julia Lezhneva legt ihr ein wahnwitziges Feuerwerk an Koloraturgewandtheit, an Spitzen, Spott, Lockrufen und zeitentrückten Zaubertönen in die Kehle. Außerdem spielt sie die widerspenstige Gäre auch noch ganz zauberhaft leichtfüßig.“