Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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"Wundersopranistin" Julia Lezhneva bei der Mozartwoche Salzburg

Julia Lezhneva glänzte bei der Mozartwoche 2020 in Salzburg und begeisterte die Kritiker und das Publikum gleichermaßen. Sie sang in "Le nozze di Figaro" eine Barbarina von "Festspielformat" und zusammen mit L'arpeggiata erorberte sie das Publikum mit der "Ode auf St. Cäcilia" und der Vesper KV 339. Die Süddeutsche Zeitung sprach in ihrem Artikel sogar von der "Wundersopranistin Julia Lezhneva." Die SZ schreibt weiter: "Sie (Julia Lezhneva) kann ihre Stimme fast verschwinden lassen, dabei die aberwitzigsten Vokalkunststücke und Girlandenfeuerwerke aufführen, und das alles mit einem Blick, der nichts anderes besagt als: "Was habt ihr denn? Was war denn?" Sie kann auch, im "Laudate Dominum" der Mozart-Vesper, eine überirdische Ruhe verbreiten, in der der Weltgeist direkt zu den Menschen zu sprechen scheint." (Link zum Artikel)

weitere Pressestimmen zu Julia Lezhneva bei der Mozartwoche:

Oberösterreichisches Volksblatt: "... und die köstlich naive Barbara von Julia Lezhneva sind als Elite der Mozart-Interpretinnen absolute Spitze." (Link zum Artikel)

Der Standard: "... während aber Julia Lezhneva eine Barberina von Festspielformat gab." (Link zum Artikel)

DrehPunktKultur: "... das Laudate Dominum Psalm 116, die legendäre Sopranarie, war ein Lichtblick – und zwar ein strahlender: Julia Lezhneva ließ mit betörenden pianissimi die betörenden Linien souverän strömen." (Link zum Artikel)