Weigold&Böhm


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  • David Garrett

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  • Nicola Benedetti

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Javier Perianes mit der Dresdner Philharmonie zu erleben

Javier Perianes interpretierte am 19. und 20.06.2021 mit der Dresdner Philharmonie unter Juanjo Mena das Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 16 von Edvard Grieg:

„Der Pianist Javier Perianes legte seinen interpretatorischen Ansatz zwischen klanglichen und dynamischen Extremen an und hatte seine Freude daran, diese in Gänze auszuschreiten. […] Dass er dann ein so herb-inniges, verträumtes Adagio einbrachte, hätte man nicht so ohne Weiteres erwartet. […] Perianes’ Anschlagskultur erwies sich als besonders flexibel, pendelnd zwischen energischen Kraftakten und lyrischen Zügen.“ (DNN, 21.06.2021, Mareile Hanns)

„Perianes fühlte sich spürbar wohl in diesem fantasievollen Tanz zwischen Dur und Moll, der oft Tempo und Charakter wechselt, ohne dass je der melancholisch versonnene nordische Grundklang verloren ginge. […] Nach getragenem Beginn, mit warm abgetöntem Orchesterklang und geschmeidigem, fast elegantem Flügelschlag des Solisten, entspannen sich bemerkenswerte Dialoge zwischen ihm und den Blechbläsern, der Flöte, den Fagotten, der Streichergroßfamilie. Die berühmte Solokadenz stiftete Wonneschauer des Staunens und Entzückens: Fließen und Innehalten, Perlen und Brodeln bis hin zum Crescendo, das in donnernden Bassläufen und signalhaftem Stakkato gipfelte … Seidenweiche Streicher eröffneten das Adagio, das Cello sang betörend, die Holzbläser stimmten ein, dann sehr dezent das Horn, bis wieder Perianes die Melodie aufnahm, zart, sensibel, fein.“ (SZ, 21.06.2021, Jens-Uwe Sommerschuh)