Weigold&Böhm


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  • David Garrett

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  • Nicola Benedetti

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Philippe Jaroussky in Alcina von Händel

Endlich in wirklicher Liebe entbrannt: Cecilia Bartoli verzaubert als Alcina in Händels gleichnamiger Oper. Philippe Jaroussky als Ruggiero. Das Pariser Publikum ist begeistert von der Besetzung und der Geschichte die sich hinter der Oper verbirgt.

"Alcina – das ist eine aus Ariosts vielbewundertem Versepos „Orlando Furioso“ in Händels Oper eingewanderte Zauberin, die fahrende Ritter auf ihre Insel lockt und, wenn ihr Verlangen gesättigt, in Bäche, Felsen oder wilde Tiere verwandelt. Nach vielen solcher Abenteuer ist sie endlich in wirklicher Liebe zu dem Ritter Ruggiero entbrannt, der, dank ihrem Zauber in temporärer Amnesie, seine Verlobte Bradamante vergessen hat, die es bei der Suche nach dem verloren Bräutigam in Alcinas Reich verschlagen hat, wo sie als ihr Bruder Ricciardo auftritt und sogleich bei Alcinas Dienerin Morgana fürs das Zwitschern der Sinne sorgt – dies nur der erste Schritt in das Labyrinth von Eros und Emotion, die für Alcina mit dem Untergang enden und für Bradamante und Ruggiero mit dem für die ernste Oper charakteristischen frohen Schluss." (20.3.2018, FAZ)