Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Philippe Jaroussky auf Tournee mit Le Concert de la Loge

Philippe Jaroussky ist mit dem Programm „Porpora/Farinelli gegen Händel/Carestini - Zwei Jahre Rivalität in London“ auf Tournee mit Le Concert de la Loge und Julien Gauvin.
Der Tournee-Auftakt wurde am 08.11.2021 mit einem Doppelkonzert im Konzerthaus Berlin gespielt, nach dem die Künstler Standing Ovations ernteten!

Weitere Konzerte führten die Musiker am 12.11. nach Hannover, sowie nach Frankreich und Spanien.

Lesen Sie die erste Presse: 

„Weshalb der A-Cappella-Beginn der „Altro Giove“-Arie aus Porporas Oper „Polifemo“, dieses langgezogene silbrige H, der ergreifendste Augenblick an diesem Barockabend ist. […] Herzensangelegenheiten, gefrorene Tränen, Wutausbrüche: Wie immer ziseliert Jaroussky die barocken Affekte, versetzt sie mit feinen Trillern und genüsslichen Vorhalten. […] Ja, es ist noch da, sein engelsgleiches, manchmal schneidendes androgynes Timbre, der erotische Duktus, und die rasanten Virtuosenläufe machen ihm keine große Mühe.“ (Der Tagesspiegel, 09.11.2021, Christiane Peitz)

„Und zusammen mit dem versierten Orchester „Le Concert de la Loge“ zeigt, warum es am Ende stehende Ovationen geben muss: Die himmelhohen Spitzentöne, sein immer noch vergleichsweise jungenhaftes, schon über androgynes Timbre – so müsste Tadzio aus dem „Tod in Venedig“ klingen. Manches ist zum Niederknien schön, wie die wunderbar langsam genommende „Ariodante“-Arie „Scherza infida“, Emotionen pur wie auch in Porporas „Alto Giove“. […] Auch insofern ist es ein bewegender Abend, der mit Standing Ovations und mit einem noch mal hinreißend geschmachteten „Verdi prati“ zu Ende geht.“ (Neue Presse, 15.11.2021, Henning Queren)