Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Philippe Jaroussky veröffentlicht neues Album „À sa guitare“

Am 08.10.2021 hat das Warten ein Ende: Philippe Jaroussky veröffentlicht sein neues Album!

"À sa guitare", das erste gemeinsame Album des Countertenors Philippe Jaroussky und des Gitarristen Thibaut Garcia, ist nach einem Lied des französischen Komponisten Francis Poulenc benannt. Der Bezugsrahmen ist jedoch außerordentlich breit - sowohl kulturell als auch stilistisch. Die 22 Titel umfassen 400 Jahre Musik von Komponisten und Songwritern aus Frankreich, Großbritannien, Österreich, Italien, Spanien, Brasilien, Argentinien und den USA.

"Das Album ist eine Reise zwischen verschiedenen Kulturen, verschiedenen Kontinenten und verschiedenen Sprachen", sagt Philippe Jaroussky, "aber jedes Stück ist eine Welt für sich. Die Idee war es, einige Risiken einzugehen ... manchmal bewegen wir uns zwischen einem Stück und dem nächsten in eine völlig andere Welt." "Wir können sehr unterschiedliche Farben hervorrufen, wenn wir zwischen Renaissancemusik und einem Lied von Barbara jonglieren", erklärt Thibaut Garcia. "Es ist unsere Aufgabe, mit einer Farbpalette zu spielen, um etwas Einzigartiges zu schaffen ... Wir haben viel über das Album nachgedacht, aber wir haben auch unser Herzblut hineingesteckt."

Weitere Infos unter folgendem Link.

Erste Singles sind bereits verfügbar:
Dowland: In darkness let me dwell
Barbara: Septembre