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  • Ensemble Artaserse

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Philippe Jaroussky - Schöne Presse zu "La vanità del mondo"

Philippe Jaroussky veröffentlichte am 13.11.2020 sein neuestes Album "La vanità del mondo". Mit seinem Ensemble Artaserse wagt sich der Countertenor an die Erkundung italienischer Oratorien, dramatische Klänge über die Vergänglichkeit der Welt.

Auf dem Album sind Werke von Pietro Torri, Alessandro Scarlatti, Fortunato Chelleri, Georg Friedrich Händel, Antonio Caldara, Antonio Maria Bononcini, Nicola Fago, Johann Adolf Hasse und Benedetto Marcello zu finden.

Entdecken Sie einige Presserezensionen:

"Es ist schön, zu hören, wie Jarousskys immer noch himmlisch reine Stimme inmitten dieser herbsüßen Werke an Tiefe und Fülle gewonnen hat, auch wenn er nicht mehr in höchster Höhe seiltänzeln muss. Versenkung und Hingabe sowie sein Ausloten des Textes beeindrucken umso mehr." (www.welt.de, 26.12.2020, Manuel Brug)

"Hier ist oft weniger spektakuläre Vokalakrobatik, dafür intensive Durchdringung von Gesang und Orchester gefragt. [...] Mal mit Furor, mal feierlich, demütig, elegisch oder doppelbödig lasziv, mal mit intimer Ansprache. [...] Das Ensemble Artaserse spielt dazu perfekt abgestimmt, beseelt, delikat, voller Inbrunst, mit plastisch modellierter Feinzeichnung." (concerti.de, 17.12.2020, Eckhard Weber)

"Um es vorweg zu nehmen: Die gesamte CD ist auf hohem künstlerischem Niveau angesiedelt, purer Hörgenuss also. [...] Dabei gibt es durchaus Höhepunkte: Herausragend interpretiert Jaroussky etwa das Dormi, fulmine di guerra von Allessandro Scarlatti: schlicht, schnörkellos und mit großer Anmut. Und erstaunlich voll klingt seine Stimme im Furioso: in Tuona il Ciel von Benedetto Marcello braust Jaroussky wütend auf und zeigt sich hier für einmal gar nicht engelhaft." (Online Musik Magazin, Susanne Westerholt)

Das Album erschien bei Erato/Warner Classics, weitere Informationen unter folgendem Link.