Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Philippe Jaroussky in Alcina von Händel

Endlich in wirklicher Liebe entbrannt: Cecilia Bartoli verzaubert als Alcina in Händels gleichnamiger Oper. Philippe Jaroussky als Ruggiero. Das Pariser Publikum ist begeistert von der Besetzung und der Geschichte die sich hinter der Oper verbirgt.

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Philippe Jaroussky debütiert an der Opéra de Paris

Only the Sound Remains von Kaija Saariaho wurde am 23. Januar in der Opéra de Paris aufgeführt und war ein voller Erfolg. Philippe Jaroussky hatte dort sein Debüt an der Opéra de Paris und begeisterte mit seinem Gesang das Publikum. Am 7. Februar wird es nochmal zu sehen sein. Wer einen kleinen Eindruck haben möchte, kann diesen hier bekommen.

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Philippe Jaroussky mit Freiburger Barockorchester für Grammy nominiert

Was für die Filmindustrie der Oscar, ist für die Musikbranche der Grammy – die höchste internationale Auszeichnung überhaupt. Das Freiburger Barockorchester wurde nun erneut für diese Auszeichnung nominiert. Am 28. November wurden die Nominierungen für 2018 in New York bekannt gegeben. In der Kategorie „Bestes klassisches Solo-Gesangsalbum“ ist das Freiburger Barockorchester nominiert mit der CD-Produktion " Sacred Cantatas", gesungen von Philippe Jaroussky.

 

Philippe Jaroussky begeistert mit Deutschlandtournee

Die Konzerttermine waren:

22.10.2017, 20:00 Uhr - Philharmonie Berlin
07.11.2017, 20:00 Uhr - Elbphilharmonie Hamburg
09.11.2017, 20:00 Uhr - Prinzregententheater München
11.11.2017, 20:00 Uhr - Festspielhaus Baden-Baden

Die gerade beendete Deutschlandtour von Philippe Jaroussky war ein herausragender Erfolg. Im Mittelpunkt der Konzerte stand die Vorstellung seines neuen Albums, das er dem Meisterkomponisten der Italienischen Barockoper widmete: Georg Friedrich Händel. Die Auswahl des Programmes nahm Jaroussky wie bei allen seinen Einspielungen selbst vor. Auf "The Händel Album" kommen insbesondere die vielfältigen menschlich-dramatischen Facetten in Händels Musik zur Geltung. Begleitet wurde Philippe Jaroussky von seinem exquisiten Ensemble Artaserse, welches er gleichzeitig auch leitet.

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Philippe Jaroussky im Interview mit Concerti

Philippe Jaroussky im Gespräch mit Maximilian Theiss über den Reiz von Rezitativen, Regisseure als Puppenspieler – und seine Akademie. Das Gespräch fand im Oktober 2017 statt und ist in der November-2017-Ausgabe von Concerti erschienen.

Obwohl Philippe Jaroussky Ende dreißig ist und somit auf der Karrierelaufbahn noch immer näher am Beginn als an dessen Ende stehen dürfte, offenbart ein Blick in seine Diskografie eine gigantische Fülle an Einspielungen. Da passt es ganz wunderbar, dass das Interview in den Räumlichkeiten seines Plattenlabels stattfand.


Herr Jaroussky, die Anzahl Ihrer veröffentlichen CDs ist ebenso eindrucksvoll wie deren musikalische Bandbreite. Ist es das Schicksal eines Countertenors, seine Stimme immer wieder neu zu entdecken und zu präsentieren?

Philippe Jaroussky: Ich sage immer, dass für Countertenöre nichts geschrieben wurde, auch keine Barockmusik. Natürlich schwingt da eine gewisse Provokation mit, aber was ich damit meine, ist, dass jeder Countertenor die Möglichkeit hat, sich selbstständig sein eigenes Repertoire zu wählen, mit dem er sich wohlfühlt.

Heißt das auch, dass Sie für sich musikalische Selbstfindung betreiben mussten?


Jaroussky: Klar! Ein möglichst breites Spektrum zu singen hat mir zum Beispiel geholfen, neue Klangfarben in meiner Stimme zu entdecken. Für mich war und ist deshalb oft nicht der persönliche Musikgeschmack ausschlaggebend, wenn ich nach Repertoire suche, sondern die Frage, ob ich als Interpret einen musikalischen Zugang zum Werk finde. Ich werde im nächsten Jahr vierzig, und rückblickend finde ich es ist gut und richtig, dass ich eine solche Menge an CDs aufgenommen habe. Manchmal frage ich mich zwar, ob es nicht doch zu viele sind, aber dann kommt mir gleich schon wieder die Idee für ein nächstes Projekt.

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