Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Gautier Capuçon

    Gautier Capuçon
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Duo Gromes-Riem "bringt die Luft zum Brennen"

Das Duo Gromes-Riem überzeugte bei seiner Konzerttournee im November 2019 mit Werken von Beethoven, Debussy, Mendelssohn und Offenbach. Die Künstler konzertierten unter anderem im Alten Landtag in Oldenburg sowie im Theater Ansbach.

Lesen Sie hier Renzensionen über die Konzerte am 22. und  25.11.2019:

„Das Spiel war exakt, gut aufeinander abgestimmt, beide Solisten konnten sich blind auf die technische Souveränität des anderen verlassen, was aber so ansteckte und mitriss, war die kraftvolle Unbekümmertheit gegenüber diesen Riesen-Werken. […] Die Zuhörer im Alten Landtag quittierten das mit jeweils langem und fast frenetischem Beifall: So viel in Form gegossene Kraft und so viel Energie und so viel Sinn für die schönen und kantablen Momente der Werke stecken an.“ (NWZ Online, 25.11.2019, Andreas R. Schweiberer)

„Nie kandierte sie [Raphaela Gromes] ihre Kantilenen, eher mischte sie ein paar Bitterstoffe in ihren Celloton, sodass er Charakter und Würde hatte. [...] Wie partnerschaftlich die beiden agierten, wie sie die Motive und Themen begriffen, sich zuspielten, weiterreichten – das war aus einem Geist. [...] Zum Sinn für das Stimmgewebe und die Werkarchitektur kam das Gespür für das reiche Ausdrucksspektrum, das differenziert dargestellt wurde, und für die Binnendramaturgie der Sätze, für deren Aufschwünge, Umschwünge und Verzögerungsmomente.“ (FLZ, 27.11.2019, Thomas Wirth)

Zum vollständigen Artikel der Nordwest-Zeitung online geht es hier.