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"Richard Strauss" auf Platz 8 der Klassik-Charts

Das aktuelle Album "Richard Strauss Cellosonatas" von Raphaela Gromes und Julian Riem ist auf Platz 8 der offiziellen Klassik-Charts gelandet! (Stand: März 2020) 

https://www.concerti.de/multimedia/die-offiziellen-top-20-klassik-charts-im-maerz-2020/

Die Presse spricht von einer "Sensation" - lesen Sie selbst Rezensionen von RONDO, FONO-Forum bis zu SR und WDR.

„Mit seiner Meinung, dass die Wiederentdeckung mehr ist als nur das Schließen einer Lücke im Werkverzeichnis, ist das Duo Gromes und Riem übrigens nicht allein. Fachwelt und Publikum sprechen schon jetzt von einer Sensation.“ (RONDO, Ausgabe 1/2020, Stephan Schwarz-Peters)

„Die beiden Künstler haben sich übrigens beide bereits als hervorragende Strauss-Interpreten qualifiziert, nicht zuletzt durch eine mustergültige CD-Einspielung der bekannten Sonate op. 6.[…] Für Raphaela Gromes ist die Strauss-Premiere und die nahezu zeitgleiche Veröffentlichung des Werks auf einer neuen CD beim Label Sony nur ein weiterer Meilenstein ihrer bisher sehr erfolgreichen Karriere als Cellistin.“ (Donaukurier, 24.01.2020, Jesko Schulze-Reimpell)

„Strauss`sche Walzerseligkeit aus dem Rosenkavalier gibt’s als funkensprühenden Rausschmeißer […] mit ebenso viel Herzblut und technisch beeindruckender Eleganz. Mit Offenbach hatte Raphaela Gromes schon die Klassikcharts gestürmt. Ihre neue Strauss-CD […] wird ihr Publikum zweifellos ebenso finden und packen.“ (SR2, 07.02.2020, Gabi Szarvas )

„Austausch, kammermusikalischer Dialog, Feinheiten, klare Strukturen stehen bei dieser – das sei vorweggenommen – großartigen Neueinspielung im Vordergrund. […] Raphaela Gromes wirbt mit einem sehr warmen Ton voller Intensität, sie verleiht dem Stück Eleganz.“ (Deutschlandfunk, 16.02.2020, Elisabeth Richter)

„Gromes und Riem zeigen, dass sich Neugier lohnt: Die Frühversion ist ein leichteres, lichteres Stück, bei dem Kopfsatz und das flotte Finale sehr überzeugen. Die berühmte, klanglich wie kompositorisch muskulösere zweite Fassung legen die beiden mit jugendlicher Bravour hin.“ (Süddeutsche Zeitung, 18.02.2020, Harald Eggebrecht)

„Alles an ihrer gewissenhaften und gleichzeitig glühenden Musizierhaltung ist Ausdruck; Leidenschaft, gedankliche Tiefe, intensive Tonformung, stets überzeugende Phrasierungen, Drängendes, lyrisches Empfinden, ein gegenseitiges Befeuern und, wo es notwendig ist, Bremsen – alles harmoniert wunderbar miteinander. Neben der anspringenden aber nie Beifall heischend auftrumpfenden Spielfreude ist es vor allem der so außerordentlich differenzierte, blühende wie glühende Ton von Raphaela Gromes, der mich auch in den Lied-Transkriptionen und der Walzer-Suite aus dem Rosenkavalier in den Bann gezogen hat. Und dass die so intuitiv aufeinander reagierenden Raphaela Gromes und Julian Riem mit ihrer Kunst und ihrem Werkverständnis bewiesen haben, dass die Urfassung der F-Dur-Sonate nicht nur neben der bekannten Version, sondern ohne Zweifel auch neben den großen romantischen Sonaten bestehen kann, das ist nicht hoch genug zu bewerten.“ (Klassik Heute, 21.02.2020, Christof Jetzschke)

WDR3 TonArt, 5*****-Rezension

„Nicht nur hier berührt Raphaela Gromes mit ihrem schönen warmen Celloton, mit der Intensität, wie sie musikalische Bögen gestaltet, ihrem Sinn für Farben, aber auch für die Eleganz und die Virtuosität der Musik. Raphaela Gromes und der Pianist Julian Riem, der am Klavier ein sehr feinsinniger, behutsamer und technisch souveräner Partner ist, kristallisieren unprätentiös, aber immer genau die Strukturen heraus, niemals vernachlässigen sie dabei die Musikalität. So werden beide perfekt harmonierende Künstler zu passionierten Anwälten der gekonnt komponierten Kammermusik des jungen Richard Strauss.“ (WDR3, 24.02.2020, Elisabeth Richter)

FONO-Forum, 5*****-Rezension

„Die Cellistin verfügt über eine enorme Farbpalette, mit der sie das neu komponierte Andante ma non troppo der späteren Version verschatten kann. […] Wie überhaupt das Zusammenspiel der beiden in Sachen Artikulation, Klangfarben, Agogik und Balance in jedem Moment glückt. […] Raphaela Gromes singt auf ihrem Instrument, Julian Riem gefällt durch hohe Sensibilität und sein ganz durchsichtiges Klavierspiel.“ (FONO-Forum, April 2020, Georg Rudiger)