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Raphaela Gromes begeistert mit Guldas Cellokonzert

Die Cellistin Raphaela Gromes überzeugte auf Tour mit der Neuen Philharmonie Westfalen mit Virtuosität und Spielfreude. In vier Konzerten vom 11.-17. Februar 2020 präsentierte sie Friedrich Guldas Konzert für Violoncello und Blasorchester:

"Die 28-jährige Cellistin Raphaela Gromes setzt mit ihrem pfiffigen Spiel diesen sonderbar anderen Notentext schelmisch um und unterstreicht die absurd-komische Idee des Werks mit riesiger Spielfreude und cellistischer Größe. Der großen virtuosen Kadenz mit ihren festen und freien Elementen verleiht sie einen ganz eigenen Ton, einen eher runden Klang, der selbst in den markanten, herben Momenten durchschimmert und mitunter wie ein Kontrapunkt zu den sonst oft ins fast Brutale gleitende Spiel anderer Cellisten wirkt. Eine staunenswerte künstlerische Leistung in allen fünf Sätzen, auch weil das Zusammenspiel zwischen Raphaela Gromes, dem Blasorchester und dem wendigen Dirigenten Andreas Hotz stimmt.“ (Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 15.02.2020, Birgit Jürgens)

 

 "[E]s braucht eine Ausnahme-Cellistin wie Raphaela Gromes, die mit diesem Konzert vor 14 Jahren debütierte. Brillant ihre rasante variantenreiche Bogentechnik, ausnehmend ihre Klangsensibilität, stubend ihre Sicherheit darin, Genre und Übergang zu präsentieren, sodass Guldas Mix ein purere Genuss wird. Minuten lang stehender Applaus des Publikums ist ihre Anerkennung!" (Hellweger Anzeiger, 13.02.2020, Rainer Ehmanns)

"Raphaela Gromes spielt mit Temperament und Gespür für pointierte Rhythmik. Ihre Kadenz inmitten dieses Stil-Mischmaschs gewinnt feurig andalusisches Kolorit, ihre Improvisationen bestechen durch hinreißend sanfte Glissandi in zarten Flageolett-Einlagen." (Recklinghäuser Zeitung, 13.02.2020, Bernd Aulich)

"[Das Publikum] erlebte einen hochkarätigen Abend der musikalischen Extraklasse. Mit einer exzellenten jungen Ausnahme-Cellistin [...] Der Zuhörer kam [dabei] aus dem Schmunzeln nicht mehr heraus, und auch Cellistin Raphaela Gromes (28) trug fast immer ein Lächeln im Gesicht. [...] Unkonventionell in Jeans und High-Heels meisterte Raphaela Gromes den technisch schwierigen Ritt durch die Partitur mit Bravour, mit sicherer Technik und sensiblem Gespür für Nuancen, brillierte im ausgedehnten Solo." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 19.02.2020, Elisabeth Höving)