Weigold&Böhm


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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Mit der Dresdner Philharmonie ins Neue Jahr

Raphaela Gromes startete mit Silvester- und Neujahrskonzerten  mit der Dresdner Philharmonie schwungvoll ins Neue Jahr 2020. Unter der Leitung von Aziz Shokhakimov waren erstmals in Dresden Offenbachs Fantasie für Violoncello "Hommage a Rossini" und Rossinis "Une Larme" zu hören.

Pressestimmen berichten wie folgt von den Konzerten zum Abschluss des Offenbach-Jahres 2019:


„Die 28-jährige Münchner Cellistin Raphaela Gromes harmonierte als Solistin in Offenbachs fantasievoller Rossini-Hommage wie auch in Rossinis elegisch-ironischen Variationen „Une larme“ (eine Träne) aufs Beste mit den vorzüglich aufgelegten Damen und Herren der Philharmonie. Als gefeiertes Extra außerhalb des Programms interpretierte sie leicht und licht Offenbachs Meeresträumerei.“ (Sächsische Zeitung, 02.01.2020, Jens-Uwe Sommerschuh)


„[Gromes] beginnt mit einer rauhen, wehmmütigen Cellomelodie, die sich bald zu einem tänzerischen, vergnügten Duktus aufschwingt, wobei das Orchester stets vom Solocello dominiert bleibt. Raphaela Gromes betonte den spielerischen, verträumten Charakter des Stückes, ließ das Cello wie eine Märchenprinzessin schwelgen, die in pastellenen Farben Offenbachs Liebeserklärung an Rossini singt. […] Solistin Raphaela Gromes stand auch hier in zarter Dominanz zum Orchester, ließ ihren durchdringenden Celloton samtig im Saal schweben, gestaltete die Variationen virtuos und klangschön.“ (Dresdner Neueste Nachrichten, 02.01.2020, Nicole Czerwinka)

 

„Nach der das Konzert schwungvoll einleitenden Ouvertüre zu Johann Strauß „Die Fledermaus“ spielte Raphaela Gromes mit der Dresdner Philharmonie Offenbachs Fantasie für Violoncello und Orchester „Hommage à Rossini“ klar fokussiert, mit wechselnd hellem und warmen Ton sowie schönen Echo-Effekten.“ (IOCO Kultur im Netz, 03.01.2020, Thomas Thielemann)