Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Raphaela Gromes und Julian Riem auf Kloster Bronnbach

Im Rahmen der Ludwigsburger Schlossfestspiele gastierte Raphaela Gromes mit ihrem langjährigen Klavierbegleiter Julian Riem im Kloster Bronnbach. Das erfolgreiche Duo überzeugte die Zuhörer mit ihrer Interpretation von Richard Strauss' Sonate für Cello und Klavier. [...] Raphaela Gromes hat es ganz wunderbar verstanden, die Beschwingtheit  und Unbekümmertheit des liebenden Strauss zu einer verheirateten Frau herauszuarbeiten. Aber auch Melancholie und Zerrissenheit spiegeln sich in der Musik wider. Präzise, temperamentvoll und virtuos leicht: Ihr Bogen glitt druckvoll und agil über die Saiten, jede einzelne Note schien Gromes bei ihrem ausdrucksvollen Spiel auzukosten.[...]

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Zum Träumen schön...

Epische Gesänge - Am 07. Und 08. Mai konzertierte die Münchener Cellistin Raphaela Gromes in der Glocke in Bremen. Das Dirigat bestritt der Peruanische Dirigent Miguel Harth-Bedoya, mit dem Raphaela Gromes bereits im Februar dieses Jahres in Texas beim Fort Worth Orchestra gespielt hat.

Nach der Saisonpräsentation im letzten Jahr, spielte sie nun erneut mit den  Bremer Philharmonikern.
Die hochgelobte 27-jährige begeisterte ihr Publikum und die Kritiker gleichermaßen.

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Serenata Italiana in der Zeitschrift "Das Orchester"

Für das Album Serenata Italiana hat sie gemeinsam mit ihrem Duopartner Julian Riem eine musikalische Reise nach Italien unternommen und spätromantische Werke italienischer Komponisten eingespielt. So finden sich u.a. Werke von Busoni, Martucci und Castelnuovo-Tedesco auf der CD.

"Keines davon hat es bisher ins „Standardrepertoire“ geschafft – nicht zuletzt vielleicht deshalb, weil seit den Belcanto-Opern die anderen Gattungen in Italien einen vergleichsweise schweren Stand hatten. Umso schöner also, dass sich Gromes und Riem ihrer angenommen haben – und das mit solcher Hingabe." (das Orchester 03/2018, Page 72)

 

 

 

Raphaela Gromes überwältigt bei ihrem Debüt in Wien

Nicht nur das Publikum im ausverkauften Schubertsaal des Konzerthauses Wien zeigte sich begeistert vom Konzert des Duos Raphaela Gromes und Julian Riem. Auch die Presse schloss sich dieser Begeisterung an: "...der eminenten Qualitäten der jungen Cellistin....mit jenem Pianisten...dessen Spiel ihren Celloton in perfekter Harmonie zu fassen versteht...Gromes und Riem machen Kammermusik auf symbiotische Art.....Wobei der herrlich dunkle, doch leuchtkräftige Celloton von der bewundernswert reichen, bis in die leiseste Regionen reich schattierten Dynamik des Pianisten harmonisch angereichert und überhöht wird...."

Wilhelm Sinkovicz, "Die Presse", 07.03.2018

Raphaela Gromes begeistert mit ihrem Orchesterdebut in München

Die Cellistin Raphaela Gromes überzeugte mit Luigi Boccherinis erstem Cellokonzert bei den Münchner Symphonikern im Herkulessaal: "...Gromes begeistert mit ihrer Freude, paart eine gesunde Erdigkeit mit federleichten Ausflügen. In der ersten Kadenz probiert sie ein paar interessante Dissonanzen aus, verwirft sie, präsentiert dann ganz locker stupende Virtuosität, kehrt zur Klangexegese zurück und schafft immer wieder Momente reiner Poesie. Zur Zugabe spielt sie zusammen mit dem Solocellisten der Symphoniker, Philipp Wiede, Pablo Casals' Adaption eines katalanischen Volkslieds, er ist ihr Schatten, sie der helle Gesang.."

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 01.03.2018