Weigold&Böhm


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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Raphaela Gromes auf ARTE

"Mit ihrem brillanten Cellospiel und ihren unkonventionellen Musikvideos will Raphaela Gromes vermitteln, dass es leicht sein kann, klassische Musik zu mögen" (Dorothee Ott, Arte, 30.8.2019), so ARTE über die Cellistin. In einem Künstlerporträt des Kulturmagazins "Metropolis", das am 30.8.2019 auf ARTE ausgestrahlt wurde, steht die Cellistin mit ihrem aktuellen Offenbach-Album im Fokus. Neben ihren Besuchen der SOS-Kinderdörfer weltweit spielt Raphaela Gromes auch auf Palliativstationen und in Altenheimen: "Sie möchte mit Musik berühren, Trost spenden." (Arte, 30.8.2019)

Der Beitrag über ihr musikalisches Wirken kann bis Ende November unter folgendem Link nachgehört werden: Raphaela Gromes - Arte Metropolis

Raphaela Gromes erhält den Preis der deutschen Schallplattenkritik

Raphaela Gromes wird für ihr Offenbach-Album, das sie mit ihrem Duopartner Julian Riem im Mai 2019 bei SONY Classical veröffentlicht hat, mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Das Album erscheint in der Kategorie Kammermusik auf der Bestenliste 03/2019!

"Kein Offenbach-Liebhaber kommt um dieses Album herum. Nicht nur, weil es das diskographische Highlight zum 200. Geburtstag des Komponisten ist, sondern, weil uns hier Einblicke in die Seele des Interpreten Offenbach gewährt werden: durch das Violoncello, sein instrumentales Sprachrohr. Raphaela Gromes und ihr Partner am Klavier, Julian Riem verwandeln jedes Salonstück in eine Preziose melodischer, rhythmischer und emotionaler Gestaltung" (Lotte Thaler, 14.08.2019), so die Jury.

 

 

Raphaela Gromes auf Tour mit den Festival Strings Lucerne

Raphaela Gromes ist auf Tour mit den Festival Stings Lucerne zweimal mit Offenbachs "Hommage à Rossini" zu hören: Am 10.07. beim Rheingau Musik Festival in Eltville und am 11.07. im Rahmen der Festspiele Europäische Wochen in der Asambasilika in Osterhofen.

Die Cellistin berichtet im Interview mit der Frankfurter Rundschau von ihren Anfängen mit Offenbachs Musik und, wie sie die Werke des Komponisten neu entdeckt hat: "Diese Musik ist ja auch deswegen weitgehend verschollen, weil Offenbach gar nicht wollte, dass andere das spielen. Er hatte die Musik im Gepäck oder im Kopf, er allein hat sie gespielt und war der große Star. Das war sozusagen sein Geheimwissen." (Frankfurter Rundschau, 08.07.2019, Stefan Schickhaus)

Mit ihrer aktuellen Offenbach-CD teilt Raphaela Gromes nun dieses "Geheimwissen". Lesen Sie hier das vollständige Interview!

Raphaela Gromes auf Platz 3 der Concerti-Klassik-Charts

Die Cellistin Raphaela Gromes und ihr Duopartner Julian Riem landen mit ihrem aktuellen Album zum 200. Geburtstag von Jaques Offenbach auf dem dritten Platz der offiziellen Klassik-Charts von Concerti. Die Cellistin gibt am 19.06. ein Konzert im WDR-Funkhaus Köln zu Ehren des Jubilars.

Des Weiteren ist sie mit dem MDR-Sinfonieorchester unter der der Leitung von Andrea Marcon am 22.06. in Zwickau und am 23.06. in Schmalkalden zu hören.

Offenbach-Rezensionen bei BR-Klassik und in der F.A.Z.

BR-Klassik empfiehlt die aktuelle Offenbach-CD von Raphaela Gromes als Album der Woche: "Dieses Album füllt nicht nur eine Lücke auf dem CD-Markt und zeigt eine wenig bekannte Seite Offenbachs. Vor allem packt es durch mitreißende Musizierfreude und gegenwärtige Frische. Was Besseres kann einem Komponisten zum 200. Geburtstag nicht passieren." (BR-Klassik, 15.06.2019, Meret Forster)

Aktuell ist das neue Album auf Platz 1 der Amazon-Bestseller-Liste!

Die Frankfurter Allgemeine berichtet in der Sonntagsausgabe am 16. Juni über Gromes als "Ausnahmetalent" und ihr Engagement als Musikbotschafterin im SOS-Kinderdorf im Libanon. Die Cellistin wird gelobt als "Künstlerin, die nicht nur darauf wartet, dass die Menschen zu ihr kommen, sondern die da hingeht, wo die Menschen schon sind." (F.A.S., 16.06.2019, Thilo Komma-Pöllath)