Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Raphaela Gromes im Interview mit der Süddeutschen Zeitung

Die Cellistin Raphaela Gromes spricht im Interview mit Jessica Schober über ihren Umgang mit Konzertabsagen aufgrund von Corona und ihre künstlerische Weiterentwicklung während dieser Zeit. Ihr erstes Konzert nach der Zwangspause beschreibt sie wie folgt: "Es war wie ein Aufatmen. [...] [E]s war uns wichtig zu zeigen: Kultur geht weiter."

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel, der am 31. Juli 2020 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist.

"Die reinste Offenbarung" - Gromes-Riem in der Stadthalle Metzingen

Raphaela Gromes und Julian Riem präsentierten am 10. Juli 2020 in der Stadthalle in Metzingen ein Programm rund um Strauss, Offenbach und Rossini.

Dankbarkeit  war von Seiten der Künstler und des Publikums zu spüren wie die Südwest Presse berichtet: "Das machte der Applaus klar, der das Duo nach einem neu entdeckten Jugendwerk Richard Strauss’ sowie Werken von Rossini und Offenbach zu zwei Zugaben zurück auf die Bühne holte. Die gut einstündige nuancierte, sensible und vielfältige Darbietung zwischen zartesten, lyrischen Klängen und höchster, rasender Dramatik bis hin zu Offenbachs wunderschöner „Träumerei am Meeresufer“ war eine Offenbarung." (SWP, 13.07.2020, Thomas Kiehl)

Im Interview mit der Südwest Presse erzählt die Cellistin vorab etwas über ihre Berufswahl und ihre Vorliebe für unbekanntes Repertoire. "Neben Cellokonzerten von Dvorak und Beethoven gibt es viele, die im Lauf der Jahrhunderte links und rechts vom Tellerrand runtergerutscht sind. Diese Juwelen und Perlen grabe ich gerne aus", so Gromes zu Claudia Reicherter.

Raphaela Gromes schenkt als Musikbotschafterin der SOS-Kinderdörfer weltweit Hoffnung

Raphaela Gromes engagiert sich als Musikbotschafterin für die SOS-Kinderdörfer weltweit und besuchte mit ihrem Klavierpartner Julian Riem neben Kinderdörfern in Deutschland bereits Einrichtungen in der Mongolei und im Libanon.

"Bei meinen Besuchen der SOS-Kinderdörfer ist es jedes Mal wieder ergreifend zu sehen, wie gut die Kinder auf Musik reagieren, und wie sehr man ihnen damit eine Freude bereiten kann", so Raphaela Gromes. "Mit meiner Musik einen Funken Hoffnung zu schenken, das bedeutet mir sehr viel." (SOS-Kinderdörfer weltweit, 26.06.2020)

Raphaela Gromes spielt live im ZDF-Morgenmagazin

Raphaela Gromes und Julian Riem waren am 30. Juni zu Gast im ZDF-Morgenmagazin.

Zum Abschluss der Sendung interpretierte das Duo den 3. Satz aus der neu entdeckten Urfasssung der Sonate für Violoncello und Klavier von Richard Strauss. Bis zum 29. Juli 2020 kann der Beitrag unter folgendem Link nachgehört werden: Raphaela Gromes - ZDF Morgenmagazin

#trotzdemjetzt - Raphaela Gromes setzt ein Zeichen für Solidarität

Raphaela Gromes und Julian Riem waren am 22. Mai beim Festival #trotzdemjetzt zu Gast, das über den Blog trotzdemjetzt.de, Youtube und Facebook live gestreamt wurde.

Das Festival wurde von der Gemeinnützigen Ingolstädter Veranstaltungs GmbH INKULT in Kooperation mit dem Donaukurier initiiert: "Unter dem Hashtag #trotzdemjetzt und dem Slogan „Wir gemeinsam online – gegen soziale Isolation und für Solidarität“ riefen alle Beteiligten dazu auf, die Kulturszene in der derzeitigen Krise nicht zu vergessen. Die Veranstalter hatten das Festival initiiert, um auf die musikalische Vielfalt der Region und die aktuell schwierige Situation von Künstlerinnen und Künstlern hinzuweisen." (Donaukurier, 22.05.2020)

Das Duo Gromes-Riem spielte Rossinis schwungvolles "La danza", das hier (1:39:25) nachgehört werden kann.