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"Andrea Marcon lässt die Philharmoniker federn" - Debüt bei den Münchner Philharmonikern

Andrea Marcons Debüt bei den Münchner Philharmonikern im Oktober 2019 war ein voller Erfolg! Am 11./12. und 13.10. dirigierte er in der Philharmonie in München Joseph Haydns Symphonie Nr. 39 und Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 2. Vom Cembalo aus leitete er das dritte Konzert für Cello, Streicher und Basso continuo von Carl Philipp Emanuel Bach mit dem Solisten Jean-Guihen Queyras.

Publikum und Presse waren begeistert wie den Kritiken zu entnehmen ist:

"Marcon verleiht dem zerklüfteten Melodiematerial Kontur, ohne die Sekundreibungen zu übersteigern. Wichtiger sind ihm die Pausen, die sich dramaturgisch strukturierend durchs Werk ziehen, der federnde Rhythmus und die erregte Stimmung, die das Finale opernhaft abschließt. [...] Dass der enthusiastische Dirigent dabei selbst Luftsprünge macht, ist nachvollziehbar." (SZ, 14.10.2019, Paul Schäufele)

"Marcon, Fachmann für Alte Musik und Klangarchäologie, unterstützt den historisierenden Charakter mit kleinem Orchester und durchsichtigen Klängen. Das gilt ebenso mehr für das dritte Konzert für Cello, Streicher und Basso continuo von Carl Philipp Emanuel Bach. Hier setzt sich der Dirigent wie seine Vorfahren in höfischen Diensten ans Cembalo, um den Solisten Jean-Guihen Queyras zu begleiten und das Orchester zu leiten." (MM, 14.10.2019, Anna Schürmer)

"Bei seinem Debüt bei den Münchner Philharmonikern zeigt [Andrea Marcon] sich als durchaus heutiger Vollblutmusiker, der sich seinen Sinn für Klangschönheit durch das Studium angejahrter Traktate nicht verstellt - auch nicht durch die jeweils neueste Mode der Alte-Musik-Szene. [...] Doch Marcon erreicht mit den Münchner Philharmonikern noch viel mehr. Er arbeitet mit deren spezifischer Spielkultur, anstatt ihnen einen künstlichen Authentik-Stil zu verordnen: Die Streicher klingen filigran und dennoch satt, die Hörner tupfen die hohen Töne todesmutig hin". (AZ, 14.10.2019, Michael Bastian Weiß)

Der vollständige Artikel der Süddeutschen Zeitung "Luftsprung rückwarts - Andrea Marcon lässt die Philharmoniker federn" kann hier nachgelesen werden.