Weigold&Böhm


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  • David Garrett

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Jos van Immerseel mit dem Beethoven Orchester Bonn

Der Belgische Pianist und Dirigent Jos van Immerseel, der sich mit seinem Orchester Anima Eterna Brügge der historischen Aufführungspraxis verschrieben hat, bot bei seinem Gastdirigat beim Beethoven Orchester Bonn ein ganz anderes Programm. Beim Freitagskonzert am 18. Mai 2018 in der Bonner Oper konzentrierte er sich auf Musik von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert

Bernhard Hartmann beschreibt in seiner Kritik vom 22.05.2018: "Spannend geriet die Gegenüberstellung zweier Symphonien, die beide Komponisten jeweils im Alter von 18 Jahre geschrieben haben: von Mozart die in A-Dur KV 201 und von Schubert die Nr. 2 in B-Dur D 125. An Leidenschaft mangelt es beiden Werken nicht [...] [...] Es wurde freilich auch klar, wie unglaublich sicher Mozart die Form beherrschte, während sich Schuberts Musik noch mehr den Suchenden verrät. Das macht ihre Interpretation allerdings nicht leichter. Van Immerseel und das Orchester beeindruckten jedoch durch souveränen Zugriff, den sie der Musik angedeihen ließen."

 

Einspielung: Jos van Immerseel und Midori Seiler präsentieren Beethovens Violinsonaten

Die bereits im Jahr 2012 entstandene CD-Einspielung begeistert Fachpresse und Zuhörer bis Heute: Mit der Aufnahme von Beethovens Sonaten für Violine und Klavier Nr. 1-10 (entstanden 1797-1803) schufen Jos van Immerseel (Klavier) und Midori Seiler (Violine) eine für die historische Aufführungspraxis wegweisende Interpretation des Werkzyklus. Eine aktuelle Rezension betont neben technischer Perfektion und musikalischer Überzeugungskraft insbesondere den besonderen Charakter der Aufnahme: "Seiler und van Immerseel liefern eine andersartige und ungewöhnliche Interpretation der Sonaten, wuchtig und energisch fließend. Sie heben sich damit aus der Reihe von unzähligen traditionellen Einspielungen ab und machen die auf drei CDs unterbrachte Gesamteinspielung der Beethoven-Sonaten zu etwas Einzigartigem. Kontrastreich gestalten sie auch den dynamischen Unterschied zwischen lärmendem Fortissimo und beinahe mystischem Piano – eine herausragende Leistung!" (Tanja Geschwind, klassik.com, 12.08.2017)

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