Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Thibaut Garcia

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Jean Rondeau überzeugt mit den Goldberg Variationen

Der Cembalist Jean Rondeau ist mit den Goldberg Variationen von Johann Sebastian Bach auf Europa-Tournee durch Belgien, Deutschland, Frankreich, Russland, Slowenien, Österreich, Großbritannien, Spanien und Norwegen, sowie in die Schweiz, die Tschechische Republik und die Niederlande.

In Deutschland war er im März in Weikersheim, Berlin, Kassel, Frankfurt und Freiburg zu erleben – und überzeugte mit seiner Interpretation des Werks:

„Ehe Jean Rondeau, étoile montante der Barockmusik, die Zeit wahrlich stillstehen lässt. […] Gebannt lauscht man, wie in jeder Wiederholung – und es sind bei 32 jeweils zweiteiligen Variationen ja nicht weniger als deren 64 – Rondeaus Verzierungen sich verändern, erweitern, verzaubern.“ (Trismegistisch – Hundert 11 – Konzertgänger in Berlin, 09.03.2022, Albrecht Selge)

Deutschlandfunk, 07.03.2022, Claus Fischer, ab 06:00

„Was die dreihundert Besucherinnen und Besucher in der Martinskirche erlebt hatten, war ein großes Ereignis, das fast spirituelle Züge trug. […] Über Virtuosität, über die Fähigkeit zur Klarheit und Struktur braucht man bei solch einem Musiker nicht zu diskutieren. Das ist Ausgangspunkt, nicht Ziel.“ (Hessische Niedersächsische Allgemeine, 09.03.2022, Johannes Mundry)

„Aber Jean Rondeau, der mit seiner Goldberg-Rekordlangsamkeit schlagartig zum Bachstar des Musikbetriebs avanciert ist, war wachen Könnens. Trotz der extremen Gesamtspielzeit des Konzerts gab es virtuose, fast zirzensisch anmutende, konturierte, rhythmisch und girlandenhaft bestimmte Verläufe in heftigem Tempo.“ (Frankfurter Rundschau, 09.03.2022, Bernhard Uske)

„Inniges Entrücktsein prägte bereits das Thema am Beginn der eineinhalb Stunden purer Tastenkunst. Auch in der Folge schien es, als schwebe Rondeau über den Tasten. […] Rondeau meisterte das alles mit bemerkenswert klarer Spieltechnik und unaufdringlichem Gestus.“ (Frankfurter Neue Prese, 12.03.2022, Matthias Gerhart)

Wer die Konzerte verpasst hat, bekommt eine weitere Chance:
09. April 2022 – Schloss Heidelberg: Ticketlink
17. Juli 2022 – Kloster Eberbach (Rheingau Musik Festival): Ticketlink
30. Juli 2022 – Kurfürstliches Palais Trier (Mosel Musikfestival): Ticketlink

Außerdem ist die Einspielung als Album bei Warner/Erato verfügbar.