Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Jean Rondeau veröffentlicht die Goldberg-Variationen

Am 11.02.2022 ist es so weit: Jean Rondeau veröffentlicht seine Interpretation der Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach:

„Eine Ode an die Stille“ - so hat der Cembalist Jean Rondeau Bachs Goldberg-Variationen beschrieben. „Ich habe das Gefühl, dass sie für die Stille geschrieben wurden, in dem Sinne, dass sie den Platz der Stille einnehmen“, sagt er. „Der ganze Bach ist in den Goldberg-Variationen enthalten ... die ganze Musik ist darin enthalten ... und ich werde zweifellos mein Leben damit verbringen, an ihnen zu arbeiten.“ Um seine Interpretation vorzubereiten, zog er eine gedruckte Originalausgabe des Werks zu Rate, die Bachs eigene Markierungen und Korrekturen enthält. „Durch die Beschäftigung mit dieser wertvollen musikwissenschaftlichen Quelle war ich in der Lage, die meiner Meinung nach authentischsten Entscheidungen zu treffen.“ Rondeau führt die Variationen in ihrer vollständigen Form auf, mit den angegebenen Wiederholungen und mit dem klugen Einfügen von Momenten der Stille.

Die erste Single ist bereits unter folgendem Link verfügbar.

Die SZ schwärmt:
"Während Lang Lang allerdings sehr genau die Aufführungstradition des Stücks verfolgte, die lange Zeit von Wanda Landowska und Glenn Gould geprägt war, nähert sich Jean Rondeau sehr befreit und zunächst fast meditativ dem Ausgangsthema, um sich in den folgenden Variationen immer größere musikalische Räume freizuspielen. Rondeaus Unbefangenheit ist dabei erfrischend eigenwillig und doch sehr genau auf das Werk ausgerichtet, aus dem heraus er seine musikalische Inspiration schöpft. [...] Letztlich verfängt sein Spiel vor allem durch die glühende Verbindung von Charme, Esprit und Hingabe an Bachs Meisterstück." (Süddeutsche Zeitung, 17.01.2021, Helmut Mauró)

Im März / April 2022 darf sich das Publikum auf eine Tournee mit diesem Programm freuen: In Deutschland wird Jean in der Tauberphilharmonie Weikersheim, der Berliner Philharmonie, der Martinskirche in Kassel, der Alten Oper in Frankfurt sowie in der Hochschule für Musik in Freiburg und dem Schloss Heidelberg zu hören sein.
Weitere Termine führen ihn im Juli 2022 zum Rheingau Musik Festival sowie zum Mosel Musikfestival nach Trier.