Weigold&Böhm


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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Jean Rondeau – außergewöhnlicher Marathon bei BASF Kultur

Während einer einmaligen Portrait-Woche präsentierte sich Jean Rondeau in 7 Veranstaltungen/Konzerten mit 6 unterschiedlichen Programmen bei BASF Kultur in Ludwigshafen. Ein außergewöhnlicher Marathon, in der der außergewöhnliche Musiker zwischen Barock und Jazz & Improvisation eine wunderbare Plattform bekam, seine zahlreichen musikalischen Facetten mit seinem Publikum zu teilen!

Die Woche in Ludwigshafen war für ihn etwas Besonderes. „Ich kann hier ein bisschen mehr Beziehung zur Stadt und zum Publikum entwickeln, als sonst möglich ist“, sagt er. „Sonst bin ich mit einem Projekt in verschiedenen Städten, hier ist es zum ersten Mal umgekehrt. Das ist eine tolle neue Möglichkeit.“ (Die Rheinpfalz, 03.12.2019, Gereon Hoffmann)

In dieser Woche beeindruckte der Cembalist nicht nur das Publikum, sondern auch die Presse:

Als Solist des letzten Stücks hatte Jean Rondeau das Wort und legte ein bemerkenswertes Maß an Virtuosität an den Tag. Er spielte sehr brillant, mit Esprit und musikantischem Elan. Die klare Artikulation seiner perlenden Läufe wirkte ebenso bravourös wie elegant. (Die Rheinpfalz, 06.12.2019, Gabor Halasz)

 

Die Woche in Ludwigshafen ist für ihn etwas Besonderes. „Ich kann hier ein bisschen mehr Beziehung zur Stadt und zum Publikum entwickeln, als sonst möglich ist“, sagt er. „Sonst bin ich mit einem Projekt in verschiedenen Städten, hier ist es zum ersten Mal umgekehrt. Das ist eine tolle neue Möglichkeit.“ (Die Rheinpfalz, 03.12.2019, Gereon Hoffmann)

Die Akzente kanten dabei nicht, sie drehen elegante  Pirouetten. Und die Mittelsätze werden förmlich zelebriert. Nicht nur im Largo des f-Moll-Stücks (Bach-Werke-Verzeichnis 1056), wo auch im Begleitensemble jedes Pizzicato so genussvoll ploppt, als ob der Korken einer exquisiten Flasche Wein herausgezogen würde. (Mannheimer Morgen, 09.12.2019, Hans-Günther Fischer)

Sie gerieten musikalisch stets kompetent und stilvoll und wurden geprägt durch kammermusikalische Sensibilität und Akribie. Rondeau spielte seine Solopartien sehr behänd, in der Manier des überlegenen Virtuosen, das barocke Laufwerk mit beeindruckender Leichtigkeit und flinken Fingern servierend. Andererseits überzeugte sein Vortrag restlos durch Intensität und verfeinertes Detailgespür. (Die Rheinpfalz, 10.12.2019, Gabor Halasz)