Weigold&Böhm


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  • David Garrett

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  • Nicola Benedetti

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Tal & Groethuysen

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Menschlich, suchend, lebendig; Jean Rondeau in Passau

Jean Rondeau war am Ostersonntag bei den Osterbarockfestspielen in Passau mit den Goldbergvariationen zu Gast. Das Konzert in der Heilig Geist Kirche war gut besucht. Rondeau arbeitete die verschiedenen Variationen mit einem improvisatorischen Ansatz heraus. Die Passauer Neue Presse ist davon begiestert und schreibt, dass sich die Variationen "wie gerade erdacht" anhörten.

Kammerkonzert mit Jean Rondeau in Darmstadt

Das 6. Kammerkonzert im kleinen Haus des Staatstheaters Darmstadt fand am 15.2.2018 statt und war eine Bereicherung für die Gegend. Das Programm drehte sich rund um die Familie Bach und ihre Komponisten. "Der französische Cembalist Jean Rondeau, der sich als Chef durch helle Kleidung von den schwarz gewandeten Ensemblemitgliedern abhob, hatte das riesige Oeuvre der weitverzweigten Bach-Familie gründlich durchforscht und dabei manche Rarität ans Licht gebracht." So schreibt die Regionale Zeitung (16.2.18, Lampertheimer Zeitung, Klaus Trapp)
Sophie Gent und Louis Creac'h (Violinen), Fanny Paccoud (Viola), Emily Robinson (Violoncello) und Ludovic Coutineau (Kontrabass) waren teil des Konzertes und spielten die von Rondeau zum Teil bearbeitenden Werke.
"Das genaue Aufeinanderhören der sechs Musiker ermöglichte es, jeder Einzelstimme auf die Spur zu kommen und doch das Ganze im Blick zu behalten."

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"Frische Barockmusik" serviert vom Ensemble Nevermind

Das jüngste Konzert bestritt das französische Barockensemble "Nevermind", Anna Besson (Flöte), Louis Creac'h (Violine), Robin Pharo (Viola da Gamba) und Jean Rondeau (Cembalo). Die Zeughauskonzertreihe, die dieses Jahr nur aus jungen Musikern besteht, begeistert das Publikum. Die Zeitung ist fasziniert: "ein herzliches Miteinander prägt ihr ungemein erfrischendes Spiel." (RPonline, Hansgeorg Marzinkowski). Wir können uns dieser Meinung nur anschließen.

Jean Rondeau begeistert mit dem „Ensemble Nevermind“ in der Alten Oper in Frankfurt

Das Ensemble Nevermind konnte im Rahmen der Frankfurter Bachkonzerte mit „besonderer Innigkeit“ und „präzisem Feinschliff“  überzeugen. (Frankfurter Neue Presse, 1.11.2017)
Die vier Barockspezialisten  Anna Besson (Traversflöte), Louis Creac’h (Violine), Robin Pharo (Viola da Gamba) und Jean Rondeau (Cembalo) sorgten für  ausbalancierten Barockgenuss und bescherten den Besuchern einen mitreißenden Abend.  Besonders hervorzuheben ist die Musizierlust des Ensembles, welche sich sowohl bei Bachs Triosonaten (G-Dur BWV 1039 und C-Dur), als auch bei den Variationen über „La Folia“ und den Improvisationen über traditionelle schottische und irische Melodien zeigte.

Wer ein Portrait über Jean Rondeau hören möchte, hat hier noch einmal die Chance bei Titel-Thesen-Temperamente reinzuhören.

Jean Rondeau im Interview mit Concerti

In der neuen Ausgabe von Concerti (November 2017) wird der französische Cembalist Jean Rondeau in einem vierseitigen Interview portraitiert. Im Gespräch mit Burkhard Schäfer verrät der junge Musiker unter anderem, was ihn zu seinem Instrument Cembalo gebracht hat, spricht über seine vielseitigen Talente und bemerkt, dass er ungern als derartig begabt bezeichnet wird. Zudem erzählt er sowohl von seinem Album "Vertigo" als auch von seiner Filmmusik-Komposition zu "Paula".

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