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Jean Rondeau auf den Spuren der "Barricades"

In drei Tagen ist es endlich soweit:
Am 29. Mai erscheint das neue Album "Barricades" von Jean Rondeau mit Lautenist Thomas Dunford.

Ungeduldige können hier bereits den 7. Satz 'Jupiter' aus der Suite No. 5 in c-Moll von Antoine Forqueray ansehen.
Erste Singles sind ebenfalls schon verfügbar und können hier entdeckt werden.

Bild: © Parlophone Records Ltd

 

Jean Rondeau veröffentlicht erstes Video zu "Barricades"

© Parlophone Records Ltd

Am 29. Mai erscheint das neue Album "Barricades" von Jean Rondeau mit Lautenist Thomas Dunford.

Nun haben die Künstler ein erstes Video zum Album veröffentlicht:
Ungeduldige können hier bereits den 7. Satz 'Jupiter' aus der Suite No. 5 in c-Moll von Antoine Forqueray ansehen.

Erste Singles sind ebenfalls schon verfügbar und können hier entdeckt werden.

Bild: © Parlophone Records Ltd

Die musikalischen Geheimnisse des französischen Barock: Jean Rondeau und Kollegen auf den Spuren der Barricades

Wie eine sich öffnende Blüte entfalten sich die Töne, und dann setzt ein beharrlicher Rhyth-mus ein, der jeden in seinen hypnotischen Bann zieht: Les Barricades Mystérieuses (deutsch etwa geheimnisvolle Sperren) nannte der französische Komponist François Couperin eines seiner rätselhaftesten Cembalostücke. Niemand weiß, was sein Titel bedeutet. So mancher wundert sich über die Klänge, die moderne Minimal Music vorweg­zunehmen scheinen. Für den Cembalisten Jean Rondeau ist das Werk Ausgangspunkt für ein französisches Barockalbum, für das er eine Reihe von Kollegen um sich versammelt hat – den Lautenisten Thomas Dunford, die Mezzosopranistin Lea Desandre, den Bariton Marc Mauillon und die Gambistin Myriam Rignol.

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Jean Rondeau – außergewöhnlicher Marathon bei BASF Kultur

Während einer einmaligen Portrait-Woche präsentierte sich Jean Rondeau in 7 Veranstaltungen/Konzerten mit 6 unterschiedlichen Programmen bei BASF Kultur in Ludwigshafen. Ein außergewöhnlicher Marathon, in der der außergewöhnliche Musiker zwischen Barock und Jazz & Improvisation eine wunderbare Plattform bekam, seine zahlreichen musikalischen Facetten mit seinem Publikum zu teilen!

Die Woche in Ludwigshafen war für ihn etwas Besonderes. „Ich kann hier ein bisschen mehr Beziehung zur Stadt und zum Publikum entwickeln, als sonst möglich ist“, sagt er. „Sonst bin ich mit einem Projekt in verschiedenen Städten, hier ist es zum ersten Mal umgekehrt. Das ist eine tolle neue Möglichkeit.“ (Die Rheinpfalz, 03.12.2019, Gereon Hoffmann)

In dieser Woche beeindruckte der Cembalist nicht nur das Publikum, sondern auch die Presse:

Als Solist des letzten Stücks hatte Jean Rondeau das Wort und legte ein bemerkenswertes Maß an Virtuosität an den Tag. Er spielte sehr brillant, mit Esprit und musikantischem Elan. Die klare Artikulation seiner perlenden Läufe wirkte ebenso bravourös wie elegant. (Die Rheinpfalz, 06.12.2019, Gabor Halasz)

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Jean Rondeau - Tastenkünstler bei den Barocktagen Berlin

Dass Jean Rondeau ein vielseitiger Tastenkünstler ist, stellte er bei den Barocktagen der Staatsoper unter den Linden in Berlin erneut eindrucksvoll unter Beweis - und ließ wie nebenbei die Musik von Vater und Sohn Scarlatti in neuem Licht erscheinen.

Am 08.11.2019 begeisterte Jean Rondeau das Publikum auf dem Flügel mit Improvisationen nach Werken von Alessandro und Domenico Scarlatti.
Am 09.11.2019 kehrte er zum Cembalo zurück und interpretierte Toccaten von Alessandro und Sonaten von Domenico Scarlatti.

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