Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Gautier Capuçon

    Gautier Capuçon
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

MDR-Matinee mit Musikschülern im Gewandhaus- Miguel Harth-Bedoya

Zum Matineeauftakt des MDR Sinfonieorchesters 2018 wurde am 28.1. mit sinfonischem Pathos von Dvorák sowie Fagott-Exotik klangberauschend durch den Nachmittag geführt. Miguel Harth-Bedoya stand am Dirigentenpult und hatte das Orchester gut in der Hand. "Der Peruaner am Pult versteht es mit nicht zu ausladenden Gesten, Dvoráks Intention - ausgehend vom Werden und Vergehen der Natur menschliche Gemütszustände musikalisch zu fassen." (29.1.2018, Leipziger Volkszeitung, Torsten Fischer) Das Fagottkonzert fesselt das Publikum: "Schon nach den ersten Takten des Leipziger Fagottisten Eckart Bormann ist klar: Hier rauscht es nicht nur, hier flimmert, entzückt und groovt es mächtig." Das Werk ist jazzig angehaucht und macht großen Spaß zuzuhören. Zum Schluss kommt die 7. Sinfonie von Dvorák. Nun kann Miguel Harth-Bedoya auf das Jungendsinfonie Orchester Leipzig setzen. "Fantastisch entwickeln sie allesamt die Balance zwischen Streicherenergie und Bläserdramatik, führen Dvorák Monumentalität zu sinfonischen Höhen." (29.1.2018, Leipziger Volkszeitung, Torsten Fischer)

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