Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Thibaut Garcia

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Lisa Batiashvili - 2023 Drei "City Lights"-Konzerte in Deutschland

Sie gilt als eine der renommiertesten Violinistinnen unserer Zeit: Lisa Batiashvili. Ihr virtuoses Spiel sorgt seit vielen Jahren für Begeisterung: Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin arbeitet regelmäßig mit den größten Dirigent*innen und Orchestern der Welt -darunter das New York Philharmonic, die Berliner und Wiener Philharmoniker und das London Symphony Orchestra.

Unter dem Titel „City Lights“ veröffentlicht Lisa Batiashvili 2020 bei Deutsche Grammophon ein Album mit zwölf Stücken, die von Städten inspiriert sind, die die Violinistin persönlich und künstlerisch geprägt haben. Auf dieser außergewöhnlichen musikalischen Reise mit Musik von Bach, Morricone, Chaplin und Piazzolla, arrangiert von Nikoloz Rachveli, wird sie auf dem Album unter anderem von Till Brönner (Trompete) und Singer/Songwriterin Katie Melua begleitet – das Ergebnis verwebt gekonnt Klassik mit Jazz, Filmmusik, Folk und Pop.

Jetzt bringt Lisa Batiashvili „City Lights“ erstmals LIVE auf die Bühnen Deutschlands - mit dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt unter Nikoloz Rachveli. Im Mai 2023 kann das Publikum in Bremen, Berlin und Ludwigsburg ein visuelles Gesamtkunstwerk mit zauberhafter Musik erleben:

13. Mai 2023 Bremen - Metropol Theater Bremen
14. Mai 2023 Berlin - Theater am Potsdamer Platz
16. Mai 2023 Ludwigsburg - Forum am Schlosspark

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Raphaela Gromes erhält eines der drei weltweit existierenden Cellos von Carlo Bergonzi

Raphaela Gromes spielt nun eines der drei weltweit noch existierenden Cellos von Carlo Bergonzi aus dem Jahr 1740.
Ihre Unterstützer haben dies möglich gemacht. Zum ersten Mal wird das Cello bei ihrem Debüt mit dem Belgian National Orchestra in Brüssel am 28. Oktober 2022 erklingen.
Sie wird das erste Cellokonzert von Camille Saint-Saëns spielen und freut sich sehr, da, wie sie sagt, gerade beim französischem Repertoire die Tonfaben und Möglichkeiten des Bergonzi-Cellos gut präsentiert werden können.

The Strad und Slipped Disc berichten ebenfalls:
Slipped Disc/Norman Lebrecht:
„[…] dass die deutsche Cellistin Raphaela Gromes in der einzigartigen Situation ist, ein authentisches Instrument von Carlo Bergonzi zu spielen. Das Cello aus dem Jahr 1740 ist eines von drei bekannten Bergonzis in der Welt. Eines mit einem Wert von 10 Millionen Pfund befindet sich in einem Londoner Tresor. Ein weiteres befindet sich im Chimei-Museum in Taiwan.
Das dritte Instrument, welches von dem Geigenbauer Dmitri Gindin identifiziert wurde, wurde für Raphaela Gromes erworben und wird am Freitag im Palais des Beaux-Arts in Brüssel, dem ersten Konzert von Saint-Saëns, zum ersten Mal zu hören sein.“

The Strad:
„Das in der Werkstatt von Antonio Stradivari gefertigte Cello ist eines von nur drei bekannten Bergonzi-Celli.[…] Als ich die ersten Töne darauf spielte, fühlte ich mich wie nach Hause gekommen und wusste sofort, dass meine Suche vorbei war und ich das perfekte Instrument für mich gefunden hatte.“

La Cetra Barockorchester - neue CD mit Claudio Monteverdis "Marienvesper" wird am 28. Oktober veröffentlicht

Merken Sie sich diesen Termin vor: am 28.10.2022 erscheint bei der Deutschen Grammophon das neue Album "Claudio Monteverdi – Marienvesper" des La Cetra Barockorchesters und des La Cetra Vokalensembles unter der Leitung von Andrea Marcon mit dem Countertenor Carlos Mena und der Sopranistin Alice Borciani.

Hier ist ein kleiner Vorgeschmack:

Teaser - La Cetra - Monteverdi - Marienvesper

Kino für die Ohren - Alexandre Tharauds emotionales Filmmusik-Album "Cinema"

„Eine Klangwelt erschaffen, ebenso fesselnd ohne die bewegten Bilder“, beschreibt Pianist Alexandre Tharaud das Vorhaben für sein neues Doppelalbum Cinema. Es enthält Soundtracks von Meisterwerken der Filmgeschichte aus über sechs Jahrzehnten und 19 verschiedenen Ländern. Darunter vielgeliebte Ohrwürmer von Komponisten wie Ennio Morricone, Nino Rota und Philip Glass. Für seine Einspielung fährt der berühmte französische Tastenzauberer eine Starbesetzung auf: das Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter der Leitung Antonio Pappano sowie zahlreiche ‚Special-Guests‘, darunter die Sängerinnen Vanessa Paradis, Camélia Jordana und Sopranistin Sabine Devieilhe.

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Großartig - Julia Lezhneva mit Dmitry Sinkovsky und La Voce Strumentale in Berlin am 10.10.22

Einen wahrhaften Marathon hat Julia Lezhneva zusammen mit dem Ensemble La Voce Strumentale unter der Leitung von Dmitry Sinkovsky, der auch als Countertenor brillierte, gestern Abend im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie hingelegt: es gab ganze acht Zugaben und Standing Ovations. Ebenfalls im Rennen war der italienische Lautenist Luca Pianca, der venezianisches Flair verbreitete. So war das Fazit des Abends von Kritiker Andreas Göble von rbbKultur: "großartig" - "Inspiration, Witz und Humor sorgen für weit über drei Sternstunden". Den gesamten Artikel lesen Sie hier:

https://www.rbb-online.de/rbbkultur/themen/musik/rezensionen/buehne/2022/10/barocker-marathon-julia-lezhneva-und-la-voce-strumentale.htm/listall=on/print=true.html