Weigold&Böhm


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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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"Sonnig heitere Atmosphäre" - Raphaela Gromes mit den Festival Strings Lucerne

Am 25. und 26.10.2019 konzertierte Raphaela Gromes mit den Festival Strings Lucerne unter der Leitung des Violinisten Daniel Dodds. Die Konzerte fanden in der Aula am Berliner Ring der Monheimer Kulturwerke und im Kurhaus Bad Hamm statt. Mit einem Programm bestehend aus Rossinis "Une Larme" und Offenbachs "Hommage à Rossini" begeisterten sie Publikum und Presse.

Der Westfälische Anzeiger berichtet wie folgt unter dem Titel "Sonnig-heitere Atmosphäre": "Die Cello-Solistin Raphaela Gromes hob in ihrer makellosen Wiedergabe die virtuose Verspieltheit des Werkes hervor. Eine ähnlich emotionale Aussage hatte die "Hommage à Rossini" für Violoncello und Orchester von Jaques Offenbach. [...] [Bei der Zugabe] konnte die Cellovirtuosin eine lyrische und weitatmig sinnierende Melodiegestaltung sowie eine Klangfarbe voller Wärme an den Tag legen." (Westfälischer Anzeiger, 28.10.2019, Jadwiga Makosz)

"Passion Jaroussky" zum 20-jährigen Bühnenjubiläum

Zum 20-jährigen Bühnenjubiläum veröffentlicht Philippe Jaroussky die "Passion Jaroussky" - eine Sammlung seiner besten Aufnahmen und gleichzeitig Sinnbild der immensen Vielfalt seiner musikalischen Welten: von Cavalli über Porpora, Agostino Steffani, Händel, Purcell, Bach, Telemann, Pergolesi bis hin zu Massenet, Saint-Saëns und der französischen Chanson-Ikone Charles Tretenet.

Und natürlich warten auch Neuaufnahmen auf die Hörer: Darunter der Klagegesang Flow my Tears von John Dowland, der Evergreen Les feuilles mortes von Joseph Kosma sowie Titel von John Lennon und Matthieu Chedid (alias -M-), und die zwei Schubert-Lieder Du bist die Ruh und Ständchen.

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Perianes' "Liebeserklärung in den schönsten Tönen"

Der Pianist Javier Perianes spielte am 2. und 3.10.2019 mit der Robert-Schumann-Philharmonie das 1. Klavierkonzert von Johannes Brahms. Seine Interpretation wurde in der "Freien Presse" hochgelobt:

"Perianes erweist sich bei diesem Konzert besonders als ein Meister der leisen Töne, der nie über, sondern immer mit dem Orchester spielt. Mal folgt das Klavier dem Orchester, mal geht es einen winzigen Schritt voran. Immer ist es aufgehoben im mal hymnisch-schwelgerischen, mal zart-fragilen Klang der Philharmonie. Besonders im Adagio ist jeder einzelne Ton eine poetische Liebeserklärung. Das Publikum applaudierte begeistert und verlangte dem Solisten sogar eine Zugabe ab." (Freie Presse, 4.10.2019, Matthias Zwarg)

Zur vollständigen Kritik geht es hier.

Benefizkonzert von Raphaela Gromes - "Triumph über die Schwerkraft der Noten"

Am 17.10.2019 gab  Raphaela Gromes zusammen mit ihrem Duo-Partner Julian Riem und dem Cellisten Wen-Sinn Yang ein Benefizkonzert für den Elisa-Verein zur Familiennachsorge e.V.

Der Donaukurier berichtet begeistert über das mitreißende Konzert und die Ausstrahlung der Cellistin: "Raphaela Gromes ist eine Erscheinung. Allein wenn sie die Bühne betritt, ins Publikum strahlt, ihre Kollegen mit einem Lächeln miteinbezieht und dabei Freundlichkeit, gute Laune und Spiellust vermittelt, bereits da ist das Publikum verzaubert. Aber wirklich fasziniert sind die Besucher im Neuburger Kongregationssaal, wenn sie zu spielen beginnt." (Donaukurier, 18.10.2019, Jesko Schulze-Reimpell)

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel.

Sergey Malov stellt sein ganzes technisches Können in Linz unter Beweis

Sergey Malov hat sich zusammen mit dem "Neuen Orchester" unter der Leitung von Christoph Spering in Brucknerhaus Linz auf einen "faszinierenden Spaziergang" auf der Suche nach dem "idealen Klang" begeben, so titulieren die Oberösterreichischen Nachrichten am 20.10.2019

"Dazwischen begeisterte der russische Geiger Sergey Malov, der keine stilistischen Grenzen scheut und von Bach auf Darmsaiten bis zur Moderne etwas zu sagen hat. So auch diesmal mit Bruchs III. Violinkonzert, seiner "Schottischen Fantasie", bei der Malov sein ganzes technisches Können und seine unbändige Musizierleidenschaft unter Beweis stellte. Mit Paganinis Caprice Nr. 20, die er auf "schottische Weise" anstimmt, bedankte sich der Meister beim heftig applaudierenden Publikum." Lesen Sie den ganzen Artikel hier.