Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Lisa Batiashvili spielt Solidaritätskonzert

Die Geigerin Lisa Batiashvili spielt ein exklusives Solidaritätskonzert bei Audi in Ingolstadt. Mit den Musikern Maximilian Hornung, François Leleux, Sarah Christian und Jano Lisboa hat die künstlerische Leiterin der Audi Sommerkonzerte ein vielfältiges Konzertprogramm zusammengestellt.

Das Konzert wird am 14.04.2020 um 20 Uhr auf der Facebook-Seite @Audi.AG und auf dem YouTube-Kanal @Audi übertragen sowie auf www.audimedia.tv gestreamt.

Hommage der Solidarität - Katia und Marielle Labèque spielen den Karneval der Tiere

In Zusammenarbeit mit Brut, dem Video-Nachrichtenmedium, schuf Renaud Capuçon zusammen mit 23 seiner Musikerfreunde ein ephemeres Orchester. Am Flügel mit Katia & Marielle Labèque:

Die Musiker haben sich virtuell zusammengefunden, um das Finale des Karnevals der Tiere aufzuführen und damit Mut zu machen und allen Menschen zu danken, insbesondere dem Pflegepersonal, die jeden Tag gegen Covid-19 kämpfen.

Sehen Sie hier das Video !

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Fünf Sterne für "Complices" von Alexandre Tharaud und Jean-Guihen Queyras

In ihrem Album „Complices“ feiern Alexandre Tharaud und Jean-Guihen Queyras ihre langjährige Freundschaft und musikalische Parternschaft – mit Zugabenstücken von Haydn, Kreisler, Brahms, Vecsey, Popper, Tschaikowsky, Schtschedrin, Chopin, Zimmermann, Falla, Fauré, Saint-Saëns, Poulenc, Coltrane und Dutilleux. In dieser virtuosen Programmauswahl wartet auch auf Musikliebhaber die ein oder andere schöne Überraschung.

Nicht nur deshalb bewertet die Zeitschrift Fono Forum dieses Album in der Ausgabe Mai 2020 mit fünf Sternen in Musik und Klang:

„Virtuosität wird nicht zelebriert, sondern hat wie im ‚Elfentanz‘ von David Popper Leichtigkeit und Eleganz. […] Trotz der stilistischen Vielfalt schaffen die Interpreten Verbindungen zwischen den Kompositionen, wenn Tonarten korrespondieren oder Fritz Kreislers frei gespielter Walzer ‚Liebesleid‘ vom ähnlich getönten Ungarischen Tanz Nr. 2 von Johannes Brahms gefolgt wird. […] Alexandre Tharauds Klavierspiel besticht durch agogische Freiheit und einen differenzierten Anschlag.“ (Fono Forum, 05/20, Georg Rudiger)

Sergey Malov spielt J.S. Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 3 - alleine!

In Corona-Zeiten ist der Multi-Instrument Sergey Malov noch häufiger als sonst digital  unterwegs. Ein besonderes Schmankerl sind seine Einspielungen von kammermusikalischen oder sogar kamersymphonischen Werken - und zwar alleine! Auf Violine, Bratsche und seinem Violoncello da spalla spielt er separat jede Spur einzeln ein. Auf diese Weise entstand neben Mendelssohns Oktett auch ein Ausschnitt des Brandenburgischen Konzerts Nr. 3 von J.S. Bach: viel Spaß beim Anschauen auf YouTube!

Concerto Köln veröffentlicht mit Martin Fröst Album bei SONY Classical

"Wie hätte Vivaldi wohl für die Klarinette komponiert, wenn er Zeuge ihrer technischen Vervollkommnung in den Jahrzehnten nach 1750 geworden wäre?" (Markus Schwering, Kölner Stadt-Anzeiger, 6.4.2020). Dieser Frage ging Concerto Köln gemeinsam mit dem Klarinettisten Martin Fröst nach. Und die musikalische Antwort dieser Frage erschien nun bei Sony Classical: VIVALDI! 

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