Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Raphaela Gromes überzeugt mit Schumanns Cellokonzert

Cellistin Raphaela Gromes konzertierte Ende Juli in Villingen-Schwenningen und begeisterte mit ihrer leidenschaftlichen Interpretation des Cellokonzerts a-moll von Robert Schumann. Zum Stadtjubiläum gab das Sinfonieorchester Villingen-Schwenningen sein Festkonzert unter der Leitung von Jörg Iwer, Raphaela Gromes gastierte als umjubelte Solistin.

Auch die Presse betont das exzellente Niveau, das beim Konzert präsentiert wurde: "Für in Poesie gegossene Gefühle sorgte die Solistin Raphaela Gromes, die bereits in VS bekannt ist. Die junge Frau verfügte über technische Brillanz, gefiel mit seidenweichem Ton und setzte Vibrato zur Erhöhung des Ausdrucks ein. Kräftige Abstriche, Legato mit ganzem Bogen, sichere Lagenwechsel, intensive Doppelgriffe, ästhetische Saitenübergänge und intonale Verlässlichkeit überzeugten." (Schwäbische, 01.08.2017)

Giuliano Carmignola spielt sich in die Herzen des Publikums

Beim Konzert im prunkvollen Spiegelsaal des Schloss Herrenchiemsee begeisterte Giuliano Carmignola sein Publikum als Solist sowie als Dirigent. Zu Beginn des Konzerts trat er als Violinsolist auf, der seine Begleiter des Orchester der KlangVerwaltung unbekümmert und fröhlich führte. Er begeisterte mit den ersten Konzerten von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, bevor er sich in der zweiten Konzerthälfte ans Dirigentenpult stellte. Auch in dieser Position hatte Carmignola das Publikum sofort auf seiner Seite: mit raumfüllender Ausstrahlung brachte er das Orchester zu Höchstleistungen, welche das Publikum mit euphorischem Applaus honorierte.

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Wagners Ring des Nibelungen in historischer Aufführungspraxis: Concerto Köln und Kent Nagano starten außergewöhnliches Projekt

Gemeinsam mit dem Dirigenten Kent Nagano widmet das Barockorchester Concerto Köln sein nächstes Großprojekt "Wagner Lesarten" Richard Wagners Opernzyklus "Der Ring des Nibelungen". Das gesamte Werk soll über drei Jahre hinweg aus historischer Perspektive untersucht und im Anschluss historisch informiert auf die Bühne gebracht werden. Gemeinsam mit der Kunststiftung NRW und der Universität sowie der Musikhochschule Köln soll das Werk wissenschaftlich untersucht werden. Daraus wird ein historisches Aufführungskonzept entwickelt, welches ab der Spielzeit 2020/21 von Concerto Köln unter der Leitung von Kent Nagano aufgeführt wird.

Durch das Projekt sollen nicht nur neue Impulse für die Aufführungspraxis von Werken des 19. Jahrhunderts gegeben, sondern auch neue Interpretationsansätze für diese Musik geschaffen werden. Die wissenschaftlichen Ergebnisse sollen via Open Access veröffentlicht werden. Am 29. September beginnt das Projekt mit einem öffentlichen wissenschaftlichen Symposium, bei dem Experten die komplexe Materie der Wagner-Lesarten vorstellen und diskutieren.

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Preis der deutschen Schallplattenkritik: BR-Bachprojekt ausgezeichnet

Im Reformations-Jubiläumsjahr produzierte der Bayerische Rundfunk eine besondere DVD: Aufgenommen wurde die Johannespassion von J.S. Bach. Nun wurde die Produktion mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet (Bestenliste 2/2017). Die Johannespassion wurde unter der Leitung von Peter Dijkstra mit herausragenden Solisten, dem Chor des Bayerischen Rundfunks und dem Barockensemble Concerto Köln aufgenommen. Von der Jury wurde die in Kooperation mit der Internationalen Orgelwoche Nürnberg Musica Sacra und mit ARTE entstandene halbszenische Produktion als "eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes" bezeichnet.

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Concerto Köln bei den Schwetzinger Festspielen

Mit einer Uraufführung wurden die Schwetzinger Festspiele eröffnet. Unter dem Festspielmotto "Leidenschaft" fand die Uraufführung der Oper »Tre Volti – Drei Blicke auf Liebe und Krieg« statt. Das Barock-Ensemble Concerto Köln zeigte bei der Produktion von Annette Schlünz (Musik) und Ulrike Draesner (Text) gemeinsam mit den Sängern Petra Hoffmann (Sopran) und Dietrich Henschel (Bariton), Vokal- und Instrumentalsolisten sowie Tänzern eine Reise durch verschiedene Epochen auf höchstem künstlerischen Niveau.

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