Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Raphaela Gromes veröffentlicht neues Strauss-Album

Raphaela Gromes und ihr Duo-Partner Julian Riem widmen sich in ihrem vierten Album Werken des Komponisten Richard Strauss.

Neben ausgewählten Strauss-Liedern gibt es eine diskographische Neuentdeckung zu hören! Als Weltersteinspielung wird die Urfassung der Strauss-Sonate in F-Dur für Violoncello und Pianoforte op. 6 der bekannteren zweiten Fassung gegenübergestellt.

Das Album erscheint am 7. Februar 2020 bei SONY Classical und kann jetzt schon vorbestellt werden. Ein Muss für alle Musikinteressierte und Neugierige:

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Giuliano Carmignola leitet Heidelberger Sinfoniker

Giuliano Carmignola präsentierte sich mit den Heidelberger Sinfonikern als Solist und Dirigent. Auf dem Programm standen Sinfonien und Violinkonzerte von Haydn (Sinfonie Nr. 71, Konzert in G-Dur) und Mozart (Sinfonie Nr. 33, Konzert in G-Dur).

Die Rhein-Neckar Zeitung berichtet über das Konzert in der Heidelberger Christuskirche am 29.11.2019:

"In Haydns Sinfonie Nr. 71 in B-Dur schossen die Akzente wie Blitze aus den verschiedenen Ecken des Ensembles, das Allegro con brio klang denkbar feurig. [...] Carmignolas Bühnenpräsenz und Grandezza bleiben jedenfalls in Erinnerung. [...] Auf Haydns Konzert für Violine und Orchester in G-Dur folgte Mozarts Sinfonie KV 319, das alles nicht weniger schwungvoll und das Publikum mit sich reißend." (RNZ, 2.12.2019, Jesper Klein)

Anima Eterna Brugge präsentiert "lebendige russische Musik"

Anima Eterna Brugge interpretierte am 1.12.2019 zusammen mit der Pianistin Anna Vinnitskaya russische Werke in der Stadthalle in Göppingen.Nach einer Ouvertüre von Rimskij-Korsakow erklangen zwei Werke von Rachmaninow ("Vocalise" und "Rhapsodie über ein Thema von Paganini"), zum Abschluss wurde Prokofjews Suite "Romeo und Julia" gespielt. Lokale Presse berichtet wie folgt:

"Feinste Schattierungen des reduzierten Orchesters und eine andere Platzierung der Ausführenden ermöglichten eine perfekte Klangmischung, die wohl ziemlich nah an die Vorstellung des Komponisten heranreicht. [...] Das Orchester meisterte die häufigen Stimmungswechsel souverän und fand immer die passende Klangmischung; die düstere Klangfarbe des eingebauten "Dies Irae" wirkte auch in den folgenden Variationen weiter. [...] Fazit: lebendige russische Musik, die unter die Haut ging." (NWZ, 3.12.2019, Ulrich Kernen)

Javier Perianes' "Tanz mit der Bratsche"

Javier Perianes begeisterte mit der Bratschistin Tabea Zimmermann im Staatstheater Darmstadt. Das Konzert am 28. November 2019 begann mit Schuberts "Arpeggione" und führte über Brahms zu spanischen Stücken von Falla, Albeniz, Villa-Lobos und Piazzolla. Pressestimmen berichten:

"Die beiden Musiker zeigten bei diesem Stück nicht nur ihr individuelles technisches und interpretatorisches Können, sondern beeindruckten vor allem mit ihrem Zusammenspiel gerade bei den schnellen Intensitäts- und Tempowechseln. [...] Javier Perianes war ihr [Tabea Zimmermann] einb musikalischer Begleiter auf Augenhöhe, der nicht nur eine Solistin auf dem Klavier begleitete, sondern selbst in hohem Maße zu der Wirkung dieses breitgefächerten Programms beitrug. Der begeisterte Beifall des Publikums motivierte die Künstler noch zu einer weiteren Zugabe aus dem spanischen Musikraum." (Egotrip, 29.11.2019, Frank Raudszus)

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Duo Gromes-Riem "bringt die Luft zum Brennen"

Das Duo Gromes-Riem überzeugte bei seiner Konzerttournee im November 2019 mit Werken von Beethoven, Debussy, Mendelssohn und Offenbach. Die Künstler konzertierten unter anderem im Alten Landtag in Oldenburg sowie im Theater Ansbach.

Lesen Sie hier Renzensionen über die Konzerte am 22. und  25.11.2019:

„Das Spiel war exakt, gut aufeinander abgestimmt, beide Solisten konnten sich blind auf die technische Souveränität des anderen verlassen, was aber so ansteckte und mitriss, war die kraftvolle Unbekümmertheit gegenüber diesen Riesen-Werken. […] Die Zuhörer im Alten Landtag quittierten das mit jeweils langem und fast frenetischem Beifall: So viel in Form gegossene Kraft und so viel Energie und so viel Sinn für die schönen und kantablen Momente der Werke stecken an.“ (NWZ Online, 25.11.2019, Andreas R. Schweiberer)

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