Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Thibaut Garcia

    Thibaut Garcia
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Berührendes Konzert von Concerto Köln beim Mosel Musikfestival

Am 21.08.2022 war das Concerto Köln zu Gast beim Mosel Musikfestival. Gemeinsam mit der Sopranistin Jeanine De Bique bezauberte das Ensemble das Publikum im Kloster Machern mit ihrem Programm „Mirrors“:

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Alexander Gadjiev - Vogel als Prophet

In der September Ausgabe des Fono Forum ist ein Interview mit Alexander Gadjiev zu lesen (Link zur Online-Version: https://epaper.nitschke-verlag.de/issues.php?id=5).
Der junge italienisch-slowenische Pianist mit russischen Wurzeln erzählt u. a. von seiner methaphorischen Herangehensweise an die einzelnen Werke: "Ich erzähle verschiedene Geschichten, dramatische, zarte, traurige" und sieht sich dabei wie der "Vogel als Prophet" (Robert Schumann). "Ich versuche, meine Ideen mit Hilfe von Farben zu erklären oder indem ich über mein Gefühl zur Tastatur spreche."
Auch nutzt er die Gelegenheit, sein gerade bei CAvi erschienenes Album mit Werken von Prokofjew und Alexander und Nikolai Tscherepnin vorzustellen. Dieses Album erhielt Bestnoten von renomierten Kritikern:
Norman Lebrecht spricht von "Prokofjew vom Feinsten" ("This is prime Prokofiev"): https://thecritic.co.uk/prokofiev-tcherepnin-the-bark-of-yearning-avi-music/ und
"Klassik heute" vergibt in allen Kategorien 10 von 10 möglichen Punkten: http://www.klassik-heute.de/4daction/www_medien_einzeln?id=23994&Empfe.

Das La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel in Innsbruck

Das La Cetra Barockorchester & Vokalensemble Basel gaben unter der Leitung von Andrea Marcon am 19.08.2022 ein vom Publikum gefeiertes Konzert im Rahmen der Festwochen der Alten Musik Innsbruck.
Präsentiert wurde ein frühbarockes Programm «Vespro Veneziano» mit u.a. einem Ausschnitt aus der «Marienvesper» von Claudio Monteverdi, das achtstimmige Magnificat und Psalmen aus seiner Sammlung «Selva Morale e spirituale» sowie Motetten von Alessandro Grandi und Giovanni Valentini. Orgelwerke von Giovanni Gabrieli und Francesco Usper bildeten dazu die Umrahmung. Die Schönheit und Komplexität der hier aufgeführten Werke macht deutlich, welch große Bedeutung die Gottesdienste im damaligen Venedig hatten und unter welch großem Aufwand sie begangen wurden.
Zusätzlich zur großen Orgel kam noch eine Truhenorgel zum Einsatz, die eigens für das Konzert aus Mailand angeliefert wurde.
Hier finden Sie weitere Infos zu den kommenden Konzerten des La Cetra Barockorchesters Basel in der Saison 2022/23:
https://lacetra.ch/konzerte/

Anima Eterna Brugge in der Elbphilharmonie

Anima Eterna Brugge war am 15.08.22 in der Elbphilharmonie zu Gast. Unter der Leitung von Pablo Heras-Casado wurde Johannes Brahms' Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81 und Anton Bruckners Sinfonie Nr. 7 E-Dur aufgeführt. Das Publikum war restlos begeistert und auch die Presse war des Lobes voll. Das Hamburger Abendblatt schreibt: „Dass dieser vom Schleswig-Holstein Musik Festival
angesetzte Abend nicht den spätromantischen Konventionen entsprechen würde, war relativ flott klar. Stehen Großformate von Brahms und erst recht von Bruckner auf dem Programm, könnte man, mehr oder weniger pauschalorganisiert, eine sinfonische Breitseite erwarten, satt ausgepinselte Streicherflächen, die behutsam choreografierte Verschmelzung der Holzbläser-Klangfarben, und natürlich die alles mit Macht überstrahlenden Blechbläser-Sätze für die Höhepunkte, ohne die eine Bruckner-Sinfonie keine Bruckner-Sinfonie wäre.“ Hier geht es zum gesamten Artikel:
https://www.abendblatt.de/kultur-live/article236174363/shmf-eine-frischzellenkur-fuer-zwei-spaetromantiker-konzertkritik-hamburg-elbphilharmonie.html
Foto: © Koen Bross