Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Gautier Capuçon

    Gautier Capuçon
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Denis Proshayev mit Novembermelancholie beim Osnabrücker Muikverein

"Denys Proshayev  vertauscht oft souverän die Rollen des Anführers und Begleiters. Michael Majerskiy (Violine) und Susanne Lamke (Violoncello) verstehen es, einander thematisch geschmackvoll zu imitieren."(6.11.2017) Die Neue Osnabrücker Zeitung ist sich sicher, dass das Konzert im Musikverein ein voller Erfolg war.  Der tobende Sturm von Mollklängen brachte tiefste Emotionen hervor, die direkt darauf wieder kontrolliert eingefangen wurden. 

Alexandre Tharaud - eine inspirierende Verbindung mit dem Münchner Kammerorchester in Luzern

Alexandre Tharaud feierte in Luzern sein Debut im KKL mit dem Münchner Kammerorchester. Auf dem Programm stand eine Kombination aus Mozart und Haydn.
Tharaud begeisterte mit dem Klavierkonzert Nr. 11 von Haydn:  „einen leichten, fast schwerelosen Anschlag, unterstützt von konstanter Pedalarbeit. Dies erzeugt einen fliegenden Klang, einen Zauber. Es sind Melodien, die konstant einen halben Meter über dem Boden schweben.“ (4.11.2017 Luzerner Zeitung)
Das Klavierkonzert Nr.9 von Mozart bewegte die Zuschauer auf eine ähnliche Weise und war durch einen zarten und weichen Fluss gekennzeichnet.
Das Münchner Kammerorchester umrahmte die beiden Werke mit gewohnter Perfektion und machte Lust auf mehr.

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Gautier Capuçon begeistert mit dem Gewandhausorchester Leipzig auf Jubiläumstournee

Die Jubiläumstournee des Gewandhausorchester Leipzig von 22.-31.10.2017 war ein voller Erfolg. Die Medien in aller Welt waren von den Konzerten, die sich alle inhaltlich und programmatisch auf das 275-jährige Jubiläum des Gewandhausorchesters bezogen, begeistert. Mit dem Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56, dem sogenanntes "Tripelkonzert" von Ludwig van Beethoven war Gautier Capuçon Teil dieser großartigen Tournee unter Herbert Bloomstedt.
Die Klassiker Welt schreibt: „Als musikantischen Mittelpunkt am Cello Gautier Capuçon, ein sehr französischer Filou im Leben, aber ein hochsensibler Musiker, intensiv, kantilenenverliebt und ehrlich.“ Die Times freut sich über die “flying colors” des Tripelkonzertes, das Schwierigkeiten in der Balance aufzeigt, welche die Musiker jedoch mit Bravour meisterten. Pizzicato aus Luxembourg meint dazu: „Die drei Musiker, Gautier Capuçon, Leonidas Kavakos und Kirill Gerstein swingten regelrecht durch das Werk, spielten sich gegenseitig die Bälle zu und dialogisierten resp. trialogisierten auf eine sehr spontane, lebendige und musikantische Weise“
Es war eine besondere Tournee mit herausragenden Künstlern und man blickt wohlwollend auf die 275-Jährige Geschichte zurück.

Jean Rondeau begeistert mit dem „Ensemble Nevermind“ in der Alten Oper in Frankfurt

Das Ensemble Nevermind konnte im Rahmen der Frankfurter Bachkonzerte mit „besonderer Innigkeit“ und „präzisem Feinschliff“  überzeugen. (Frankfurter Neue Presse, 1.11.2017)
Die vier Barockspezialisten  Anna Besson (Traversflöte), Louis Creac’h (Violine), Robin Pharo (Viola da Gamba) und Jean Rondeau (Cembalo) sorgten für  ausbalancierten Barockgenuss und bescherten den Besuchern einen mitreißenden Abend.  Besonders hervorzuheben ist die Musizierlust des Ensembles, welche sich sowohl bei Bachs Triosonaten (G-Dur BWV 1039 und C-Dur), als auch bei den Variationen über „La Folia“ und den Improvisationen über traditionelle schottische und irische Melodien zeigte.

Wer ein Portrait über Jean Rondeau hören möchte, hat hier noch einmal die Chance bei Titel-Thesen-Temperamente reinzuhören.

Raphaela Gromes mit mediteranen Klängen in Warburg und Winsen

"Zwei Mal 40 Minuten voller Virtuosität und klanglich wohlgesetzter Akzente." schreibt die Neue Westfälische Zeitung (7.11.2017) Cellistin Raphaela Gromes und ihr Klavierpartner Julian Riem konzertierten am 6. November in der Schulaula des Marianum in Warburg und begeisterten mit mediteranen Klängen das Publikum. "Technisch brillant wusste Gromes auf ihrem Cello von Jean-Baptiste Vuillaume aus dem Jahr 1855 leichthändig jeder Phrase eine kantable Note zu geben." Die Konzertbesucher waren froh mit dabei gewesen zu sein. Auch im Winsener Marstall konnte Raphaela Gromes glänzen. Die Winsener Zeitung schreibt: "Vom ersten bis zum letzen Ton fesselte das Duo mit seinem starken und inspierenden Ausdruch, technischer Sicherheit und musikalisch kluger Gestaltung das Publikum." (7.11.2017 Winsener Zeitung)

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