Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Raphaela Gromes überwältigt bei ihrem Debüt in Wien

Nicht nur das Publikum im ausverkauften Schubertsaal des Konzerthauses Wien zeigte sich begeistert vom Konzert des Duos Raphaela Gromes und Julian Riem. Auch die Presse schloss sich dieser Begeisterung an: "...der eminenten Qualitäten der jungen Cellistin....mit jenem Pianisten...dessen Spiel ihren Celloton in perfekter Harmonie zu fassen versteht...Gromes und Riem machen Kammermusik auf symbiotische Art.....Wobei der herrlich dunkle, doch leuchtkräftige Celloton von der bewundernswert reichen, bis in die leiseste Regionen reich schattierten Dynamik des Pianisten harmonisch angereichert und überhöht wird...."

Wilhelm Sinkovicz, "Die Presse", 07.03.2018

Raphaela Gromes begeistert mit ihrem Orchesterdebut in München

Die Cellistin Raphaela Gromes überzeugte mit Luigi Boccherinis erstem Cellokonzert bei den Münchner Symphonikern im Herkulessaal: "...Gromes begeistert mit ihrer Freude, paart eine gesunde Erdigkeit mit federleichten Ausflügen. In der ersten Kadenz probiert sie ein paar interessante Dissonanzen aus, verwirft sie, präsentiert dann ganz locker stupende Virtuosität, kehrt zur Klangexegese zurück und schafft immer wieder Momente reiner Poesie. Zur Zugabe spielt sie zusammen mit dem Solocellisten der Symphoniker, Philipp Wiede, Pablo Casals' Adaption eines katalanischen Volkslieds, er ist ihr Schatten, sie der helle Gesang.."

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 01.03.2018

Katia und Marielle Labèque zelebrieren an zwei Flügeln im Kulturpalast

Die beiden Schwestern Katia und Marielle Labèque gelten als die Königinnen des Klavierduos. Am Sonntagvormittag, den 25.2.2018 gaben die beiden Französinnen im Kulturpalast in Dresden ein gefeiertes Konzert. Sie spielten an den beiden Steinways "edelstes Repertoire", wie die Sächsische Zeitung treffend beschrieb.

In der Saison 2017/2018 sind die Schwestern Katia und Marielle Labèque "Artists in Residence" bei der Dresdner Philharmonie. Die ersten beiden Konzerte im Rahmen der Residency gab das Klavierduo am 01. und 03. September im neu eröffneten Kulturpalast, wo das Orchester und sein Chefdirigent Michael Sanderling nun die erste volle Saison verbringen. Die Konzerte im Feburar begeisterten das Publikum mit „Le Sacre du Printemps“ und die Stimmung zum Ende mit jazzigen Zugaben hin, war fantastisch. (Jens-Uwe Sommerschuh, 27.02.2018, Sächsische Zeitung, Feuilleton)

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Kammerkonzert mit Jean Rondeau in Darmstadt

Das 6. Kammerkonzert im kleinen Haus des Staatstheaters Darmstadt fand am 15.2.2018 statt und war eine Bereicherung für die Gegend. Das Programm drehte sich rund um die Familie Bach und ihre Komponisten. "Der französische Cembalist Jean Rondeau, der sich als Chef durch helle Kleidung von den schwarz gewandeten Ensemblemitgliedern abhob, hatte das riesige Oeuvre der weitverzweigten Bach-Familie gründlich durchforscht und dabei manche Rarität ans Licht gebracht." So schreibt die Regionale Zeitung (16.2.18, Lampertheimer Zeitung, Klaus Trapp)
Sophie Gent und Louis Creac'h (Violinen), Fanny Paccoud (Viola), Emily Robinson (Violoncello) und Ludovic Coutineau (Kontrabass) waren teil des Konzertes und spielten die von Rondeau zum Teil bearbeitenden Werke.
"Das genaue Aufeinanderhören der sechs Musiker ermöglichte es, jeder Einzelstimme auf die Spur zu kommen und doch das Ganze im Blick zu behalten."

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Leuchtend eleganter Geigenton - Lisa Batiashvili: Visions of Prokofiev - Kritiken

Sie hat ihren Platz im Musikleben längst gefunden und behauptet ihn sehr erfolgreich, auf dem CD-Markt ebenso wie auf den Konzertpodien der Welt – und wenn es sein muss, und manchmal muss es sein, dann äußert sie sich auch politisch, auf ihre Weise: die georgische Geigerin Lisa Batiashvili."

So beginnt der SWR2 seine Kritik am 6.2. zur CD von Lisa Batiashvili: Visions of Prokoviev. Die unglaublich differenzierte Spielweise und die leuchtend elegante Sinnlichkeit machen die CD zu einem wirklichen Highlight. Weiter heißt es beim SWR2: "Man hört der Geigerin einfach gerne zu" In unserer Zeit schon ein Novum, sich Zeit zu nehmen um aufmerksam zuzuhören. (Christine Lemke-Matwey, 6.2.SWR2)

"Unter Volldampf zieht Batiashvili hochvirtuos ihre Runden und fährt dabei doch die nötigen Krallen für das bisweilen Irrwitzige in den schnellen Sätzen aus. Im kammermusikalisch entspannten Gespräch befindet sich Batiashvili mit Yannick Nézet-Séguin und dem Chamber Orchestra of Europe so lange – bevor das Intime, Gelassene sich plötzlich bedrohlich in Bewegung setzt und sich zu einem Tanz auf dem Vulkan entwickelt."(17.2.Rono, G.Fischer)
Auch das Kalsiikmagazin Rondo ist schwer begeistert und vergibt 4 von 5 Möglichen Punkten.

Also, hier könnt ihr die CD bestellen.