Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Chouchane Siranossian begeistert beim Hessischen Staatsorchester Wiesbaden

Erstmalig leitete die Violinistin Chouchane Siranossian am 19.02.2020 das Hessische Staatsorchester Wiesbaden als Konzertmeisterin und stellte ein Programm rund um Leclair, Telemann, Locatelli, Händel und C. P. E. Bach zusammen.

In zwei Werke trat Chouchane Siranossian auch solistisch in Erscheinung:

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Seelenstürme und Jubelgezwitscher

Julia Lezhneva überzeugte bei Ihrem Solokonzert-Debut im Musikverein Wien. "Die Presse" schreibt in ihrem Artikel vom 13.2. von "stupender Koloraturtechnik" und "der Fähigkeit zu schwebendem Pianissimo". An anderer Stelle ist von "schwerelosen Phrasierungszärtlichkeiten" die Rede. Link zum Artikel

Raphaela Gromes begeistert mit Guldas Cellokonzert

Die Cellistin Raphaela Gromes überzeugte auf Tour mit der Neuen Philharmonie Westfalen mit Virtuosität und Spielfreude. In vier Konzerten vom 11.-17. Februar 2020 präsentierte sie Friedrich Guldas Konzert für Violoncello und Blasorchester:

"Die 28-jährige Cellistin Raphaela Gromes setzt mit ihrem pfiffigen Spiel diesen sonderbar anderen Notentext schelmisch um und unterstreicht die absurd-komische Idee des Werks mit riesiger Spielfreude und cellistischer Größe. Der großen virtuosen Kadenz mit ihren festen und freien Elementen verleiht sie einen ganz eigenen Ton, einen eher runden Klang, der selbst in den markanten, herben Momenten durchschimmert und mitunter wie ein Kontrapunkt zu den sonst oft ins fast Brutale gleitende Spiel anderer Cellisten wirkt. Eine staunenswerte künstlerische Leistung in allen fünf Sätzen, auch weil das Zusammenspiel zwischen Raphaela Gromes, dem Blasorchester und dem wendigen Dirigenten Andreas Hotz stimmt.“ (Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 15.02.2020, Birgit Jürgens)

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Das Klavierduo Tal & Groethuysen zu Gast in Donaueschingen

Das Klavierduo Tal & Groethuysen war am 09.02.2020 zu Gast bei der Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen:

„Das ursprünglich für zwei Cembali und Continuo geschriebene Konzert in c-Moll BWV 1062 von Bach erfährt durch Groethuysen und Tal in den beiden Ecksätzen eine Deutung mit viel Lockerheit und Schwung ohne jede stramme Kantigkeit.“ (Südkurier, 12.02.2020, gf)

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Katia & Marielle Labèque zu Gast bei der Deutschen Radio Philharmonie

Katia & Marielle Labèque waren zu Gast bei der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern. Unter der Leitung von Pietari Inkinen brachten sie am 07.02. in Mannheim und am 09.02. in Saarbrücken Bohuslav Martinůs Konzert für zwei Klaviere und Orchester auf die Bühne.
Lesen Sie einige Pressezitate:

Technisch perfekt, mit singendem Anschlag, gaben Katia und Marielle Labèque den hakeligen Soloparts Struktur und klingende Pracht. In der Zugabe, dem Vierten aus Philip Glass‘ „Four movements“, konnte man die pianistische Meisterschaft der beiden ganz ohne Orchesterhülle bewundern. (Saarbrücker Zeitung, 10.02.2020, Helmut Fackler)

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