Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Sergey Malov als doppelter Solist beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin

Sergey Malov überzeugte beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin als doppelter Solist mit Violine bei Mozart (Konzert in A-Dur) und Violoncello da Spalla bei Boccherini (Konzert in G-Dur). Das Konzert fand am 8. Dezember 2019 unter der Leitung von Andrea Marcon in der Philharmonie in Berlin statt.

Die Berliner Zeitung berichtet von dem vielfältigem Konzertabend wie folgt:

"Sergey Malov, der in Salzburg und seiner jetzigen Heimatstadt Berlin ausgebildet wurde, greift in der Phlharmonie Mozarts Gedankensprünge offensiv auf. [...] In der ausgedehnten Kadenz des ersten Satzes brennt Malov ein Feuerwerk südosteuropäisch anmutender Geigenimprovisation ab. [...] Er [beweist] sich als Mozart-Spieler von Rang, mit [...] fein leuchtendem Geigenton, sparsamem Vibrato und einer Phrasierungskunst von großer artikulatorischer Differenziertheit." (Berliner Zeitung, 10.12.19, Martin Wilkening)

Raphaela Gromes veröffentlicht "Ave Maria"

Nach ihrem Auftritt bei der José Carreras Gala am 12. Dezember 2019 veröffentlicht Raphaela Gromes das "Ave Maria" von Bach / Gounod bei SONY Classical. Begleitet wird die Cellistin von ihrem langjährigen Duo-Partner Julian Riem.

Die Single ist ab dem 17. Dezember verfügbar unter: https://sonyclassical.lnk.to/GromesAveMariaEC

Jean Rondeau – außergewöhnlicher Marathon bei BASF Kultur

Während einer einmaligen Portrait-Woche präsentierte sich Jean Rondeau in 7 Veranstaltungen/Konzerten mit 6 unterschiedlichen Programmen bei BASF Kultur in Ludwigshafen. Ein außergewöhnlicher Marathon, in der der außergewöhnliche Musiker zwischen Barock und Jazz & Improvisation eine wunderbare Plattform bekam, seine zahlreichen musikalischen Facetten mit seinem Publikum zu teilen!

Die Woche in Ludwigshafen war für ihn etwas Besonderes. „Ich kann hier ein bisschen mehr Beziehung zur Stadt und zum Publikum entwickeln, als sonst möglich ist“, sagt er. „Sonst bin ich mit einem Projekt in verschiedenen Städten, hier ist es zum ersten Mal umgekehrt. Das ist eine tolle neue Möglichkeit.“ (Die Rheinpfalz, 03.12.2019, Gereon Hoffmann)

In dieser Woche beeindruckte der Cembalist nicht nur das Publikum, sondern auch die Presse:

Als Solist des letzten Stücks hatte Jean Rondeau das Wort und legte ein bemerkenswertes Maß an Virtuosität an den Tag. Er spielte sehr brillant, mit Esprit und musikantischem Elan. Die klare Artikulation seiner perlenden Läufe wirkte ebenso bravourös wie elegant. (Die Rheinpfalz, 06.12.2019, Gabor Halasz)

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Raphaela Gromes engagiert sich für die José Carreras Leukämie-Stiftung

Die Cellistin Raphaela Gromes war am 12. Dezember 2019 zu Gast bei der 25. Jubiläums-Gala der José Carreras Stiftung, die Spenden für den Kampf gegen Leukämie und andere Bluterkrankungen sammelt. Raphaela Gromes spricht sich nach ihrem beeindruckenden Live-Auftritt des "Ave Maria" für ihren Wunsch und die Mission von Carreras aus, dass Leukämie für jeden heilbar wird. Die junge Künstlerin spendet den Erlös ihres neuen Albums "Richard Strauss" an die Carreras-Stiftung.

In der MDR Mediathek gibt es den Beitrag bis zum 20. Dezember 2019 zum Nachhören (Beginn 1:07:20):

MDR - Raphaela Gromes bei der José Carreras Gala 2019

 

Andrea Marcon überzeugt mit Facettenreichtum beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin

Andrea Marcon debütierte am 8. Dezember 2019 beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Mit dem Solisten Sergey Malov präsentierte er Werke von Lully (March for the Turkish Ceremony), Mozart (Konzert für Violine in A-Dur) und Boccherini (Konzert für Violoncello in G-Dur) und brachte abschließend Schuberts Sinfonie Nr. 5 zur Aufführung.

Als Dirigent und Cembalist überzeugt er Publikum und Presse:

"[Einer Phrasierungskunst von großer artikulatorischer Differenziertheit] schließt sich das Deutsche Symphonie-Orchester, das erstmals von dem Barock-Spezialisten Andrea Marcon geleitet wird, in bewundernswertem Gleichklang an. Vielfalt ist aber das eigentliche Motto dieses Abends. Und so zeigt sich auch Marcon in allerlei Facetten seiner Dirigentenrolle: als Zeremoniemeister, mit einem Schellenstab auf den Boden stampfend wie einst Lully, als moderner Koordinator durch Handzeichen und als Mitmusiker am Cembalo in einem Cello-Konzert von Boccherini."
(Berliner Zeitung, 10.12.19, Martin Wilkening)