Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Gautier Capuçon

    Gautier Capuçon
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Debut des Symphonischen Programms bei der Schubertiade in Hohenems

Das Kammermusikensemble "Tal & Groethuysen, Raphaela Gromes, Sergey Malov" debütierte bei der Schubertiade in Hohenems am 6.10.2019. Mit seinem "Symphonischen Programm" kamen die Zuhörer in jeder Hinsicht auf ihre Kosten. Das Ensemble harmonierte wunderbar bei Schuberts Unvollendeter Sinfonie in einer Fassung für Klavier zu vier Händen, Violine und Violoncello.

"Andrea Marcon lässt die Philharmoniker federn" - Debüt bei den Münchner Philharmonikern

Andrea Marcons Debüt bei den Münchner Philharmonikern im Oktober 2019 war ein voller Erfolg! Am 11./12. und 13.10. dirigierte er in der Philharmonie in München Joseph Haydns Symphonie Nr. 39 und Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 2. Vom Cembalo aus leitete er das dritte Konzert für Cello, Streicher und Basso continuo von Carl Philipp Emanuel Bach mit dem Solisten Jean-Guihen Queyras.

Publikum und Presse waren begeistert wie den Kritiken zu entnehmen ist:

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La Cetra als führendes Barockorchester unter Leitung von Andrea Marcon

La Cetra Barockorchester Basel wird in der Badischen Zeitung als "international führende[s] Orchester der Alten Musik" gelobt. Im Jahr 1999 wurde es gegründet.

"Seitdem ist ein rasanter Aufstieg in die Reihen der international führenden Orchester der Alten Musik gelungen. Durch die erfolgreiche Kooperation mit dem Theater Basel in Opernproduktionen, zuletzt mit dem Ballett Basel Vivaldis Juditha Triumphans, hat sich La Cetra schnell die Gunst des Basler Publikums erspielt. Diese dynamische Entwicklung verdankt La Cetra vor allem Andrea Marcon, unter dessen musikalischer Leitung das Orchester seit 2009 steht." (Baseler Zeitung, 10.10.2019, Martin Chiang)

Zum Saisonauftakt 2019/20 spielt das Orchester einen Barockzyklus mit sechs Konzerten in Basel. Lesen Sie hier den vollständigen Artikel der Badischen Zeitung.

Debüt von Julia Lezhneva bei den Berliner Philharmoniker und Adam Fischer

Das Debüt bei den Berliner Philharmonikern von Julia Lezhneva ist ein voller Erfolg. Lesen Sie selbst wie begeistert die Presse über das Konzert schreibt:

Der Tagesspiegel tituliert am 04.10.2019

"Von Herzen, zu Herzen"

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Nicola Benedetti überzeugt "mit großer künstlerischer Ausstrahlung"

Nicola Benedetti brillierte auf ihrer Tour im September 2019 im Musikverein in Wien, beim Dvorak Festival in Prag, in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen sowie in der Festhalle Viersen. Unter der Leitung von Neeme Järvi und Mihhail Gerts spielte sie mit dem Estonian National Symphony Orchestra Sibelius' Violinkonzert und erntete in allen Spielstätten großen Applaus.

RP Online berichtet über das letzte Konzert in Viersen:
"Allerdings verfügte die aus Schottland stammende Geigerin Nicola Benedetti auch über einen beachtlich großen Ton. [...] An der musikalischen Gestaltung war ebenfalls nichts auszusetzen; sie interpretierte das Werk mit großer künstlerischer Ausstrahlung. Für den begeisterten Beifall bedankte sie sich als Zugabe mit einer Volksweise aus ihrer schottischen Heimat, verpackt in ein Arrangement mit lauter schwierigen Doppelgriffen." (RP online, 27.09.2019, Gert Holtmeyer) Lesen Sie hier den vollständigen Presseartikel.