Weigold&Böhm


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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

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Chouchane Siranossian widmet sich Tartinis Violinkonzerten

Am 13. März 2020 erschien das neue Album der Violinistin Chouchane Siranossian, aufgenommen mit dem Venice Baroque Orchestra unter der Leitung von Andrea Marcon.
Die Musiker präsentieren Violinkonzerte Giuseppe Tartinis. Darunter die Ersteinspielung des unveröffentlichten Konzertes in G-Dur, das die Musikwissenschaftlerin Margherita Canale entdeckte.

Entdecken Sie das Album hier. https://outhere-music.com/en/albums/violin-concertos-alpha596

Die Presse zeigt sich schon jetzt begeistert !

„Chouchane Siranossians Spiel zeichnet sich durch große Natürlichkeit aus – eine Eigenschaft, die bei modernen Barockgeigern sehr selten geworden ist -, ohne dass das je in Beiläufigkeit ausarten würde. Eine wichtige Charakteristik ist die feine Ausgestaltung der Konzerte, die filigrane Beweglichkeit sowohl der Sologeige wie auch des Ensembles.“ (Pizzicato, 06.03.2020, Remy Franck)

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Raphaela Gromes ist Botschafterin der José Carreras Leukämie-Stiftung

Raphaela Gromes engagiert sich für den Kampf gegen Leukämie und wird zur Botschafterin der José Carreras Leukämie-Stiftung.

Nach zwei Gala-Auftritten 2018 und 2019 spendet sie den Erlös ihres aktuellen Albums "Richard Strauss", das mit ihrem Klavierbegleiter Julian Riem im Februar 2020 bei SONY Classical erschienen ist, an die Stiftung.

Sehen Sie hier das Video-Statement der Cellistin.

Raphaela Gromes debütiert mit dem Münchener Kammerorchester

Mit überschwenglicher Spielfreude überzeugte Raphaela Gromes, die von der Presse als eine "der größten Cello-Talente ihrer Generation" (SZ) gelobt wird, am 08. März im Prinzregententheater in München. Mit dem Münchener Kammerorchester unter der Leitung von Daniel Giglberger präsentierte sie Rossinis "Une Larme" und Offenbachs "Hommage à Rossini".

"Rossinis "Une larme", ein Spätwerk des Schwans von Pesaro, wird bei [Raphaela Gromes] zur Opernszene en miniature, mit wohldosiertem Pathos, phänomenaler Leichtigkeit und makelloser Intonation. [...] Das Publikum findet es viel zu kurz, was Gromes mit einer wundervoll melancholischen Elegie von demselben Offenbach beantwortet: "Die Tränen der Jacqueline"." (Süddeutsche Zeitung, 10.03.20, Paul Schäufele)

Zum vollständigen Presseartikel geht es hier.

Katia & Marielle Labèque auf Tournee mit dem Stuttgarter Kammerorchester

Katia & Marielle Labèque auf Tournee mit dem Stuttgarter Kammerorchester: Zu erleben waren sie am 28.02. in Leer, am 29.02. in Wilhelmshaven, am 01.03. in Hamm und am 03.03.2020 in Stuttgart. Das Publikum durfte sich auf das Konzert für zwei Klaviere und Orchester von Philip Glass sowie den Karneval der Tiere von Saint-Saëns freuen.

Lesen Sie hier einige Presserezensionen:

„Langweilig war das nie, zumal die perfekt agierenden Labeque-Schwestern ihren Part mit pianistischem Glanz versahen und das Orchester ihnen nicht nachstand.“ (Wilhelmshavener Zeitung, 02.03.2020, Norbert Czyz)

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Das Symphonische Programm reüssiert im Herkulessaal

Das Symphonische Programm begeistert im Herkulessaal! Die Süddeutsche Zeitung schreibt dazu: "Sie (5. Sinfonie, Beethoven) bleibt auch dann unverwüstlich erfolgreich, wenn das große Orchester nur durch ein vierhändig bespieltes Klavier, Violine und Violoncello ersetzt wird. Am Ende dieser furiosen, in gewisser Weise durchaus orchestral wirkenden Aufführung im Herkulessaal durch Yaara Tal und Andreas Groethuysen am Klavier, Sergey Malov, Violine, und Raphaela Gromes, Violoncello, brandete der Beifall allenthalben mit Bravorufen auf, so prägnant, rhythmisch forsch und klangverständlich trafen die vier Musiker Buchstaben und Geist der Symphonie in dieser ungewöhnlichen, aber im 19. Jahrhundert keineswegs unüblichen Kammerbesetzung." (Harald Eggebrecht)

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/kurzkritik-unverwuestlich-1.4804311