Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Thibaut Garcia

    Thibaut Garcia
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Tal & Groethuysen beim Rungis Piano-Piano Festival

Am 30.09.2022 waren Yaara Tal & Andreas Groethuysen zu Gast beim Rungis Piano-Piano Festival. Bei diesem Festival – speziell für Klavierduos – interpretierten sie die Acht Variationen über „Ein Weib ist das herrlichste Ding“ von W.A. Mozart, die Variationen für zwei Klaviere über ein Thema von Beethoven op. 35 von C. Saint-Saëns, sowie Auszüge aus den Studien für zwei Klaviere nach Bachs Kunst der Fuge von R. Febel.

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Chouchane Siranossian - Debüt im Brucknerhaus Linz

Am 01.10.2022 war Chouchane Siranossian erstmals im Brucknerhaus Linz zu hören. Mit der Prague Philharmonia unter Eugene Tzigane interpretierte sie das Konzert für Violine und Orchester h-moll op. 57 von Richard Wetz:

[Richard Wetz: Violinkonzert h-moll op. 57]: „Die einzelnen Motive und Themen des Werks werden in vielen Variationen entwickelt und boten der Solovioline, die von der französischen Solistin Chouchane Siranossian technisch virtuos und bravourös gespielt wurde, viele Gestaltungsmöglichkeiten. Hervorragend intonierte sie die schwierige Kadenz.“ (Kronen Zeitung Salzburg, 03.10.2022, Fred Dorfer)

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Alexandre Tharaud mit dem Aurora Orchestra in der Hamburger Elbphilharmonie

Alexandre Tharaud interpretierte am 30.09.2022 Ravels Konzert für Klavier und Orchester G-Dur in der Hamburger Elbphilharmonie. Unterstützt wurde er vom Aurora Orchestra unter Nicholas Collon:

„Alexandre Tharaud als Solist garantierte schnittige Brillanz, das Tutti hielt sich entfernt von dickem Farbauftrag und gefühliger Tristesse. Klarheit und Drive, darum ging es allen, scharfe, prägnante Akzente, besonders im letzten Satz, betonten die elegant inszenierte Modernität.“ (Hamburger Abendblatt, 01.10.2022, Joachim Mischke)

Mozart Requiem mit Julia Lezhneva beim Festival d'Art Sacré d'Antibes

Hier ein kleiner Eindruck vom großartigen Konzert mit Mozarts Requiem beim Festival d'Art Sacré d'Antibes vom 23. September 2022.

Es spielte das Orchestre national de Cannes und es sang der Chœur de Region Sud unter der Leitung von Benjamin Levy.

https://www.operaonvideo.com/mozart-requiem-antibes-2022-lezhneva-pichanick-derhet-di-pierro/?mibextid=n6J8b8

 

Auf dem Foto: die Solisten: Julia Lezhneva (Sopran), Anthea Pichanick (Alt), Nahuel Di Pierro (Bass), Pierre Derhet (Tenor)..

Alexander Gadjievs neues Album - von Kritikern gefeiert

Die Fachwelt ist sich einig hinsichtlich Begeisterung und positiver Resonanz zu Alexander Gadjievs neuem Album: A. & N. Tcherepnin, Prokofiev
Es ist das vierte Album des jungen slowenisch-italienischen Pianisten russischer Abstammung, sein erstes Album beim Label CAvi.

Er spielt ein Programm mit Werken von Nikolai Tcherepnin (Tale of the Fisherman and the Fish) und Alexander Tcherepnin (8 Stücke op. 88, Préludes op. 85 Nr. 1 & 9, 4 Préludes nostalgiques), angereichert mit einer Auswahl aus Prokofjews Visions fugitives und den Fünf Sarkasmen.

Hier eine Auswahl der Pressestimmen:

"Er spielt, musikalisch hoch engagiert, pianistisch fabelhaft souverän" Fono Forum

"Präsentiert dramaturgisch intelligent und mit struktureller Klarheit" concerti

"Gadjiev spürt auf der Basis einer überragenden Pianistik den verschiedenen Charakteren dieser Werke mit großer Liebe zum Detail nach" PIANIST

"Tatsächlich geht Gadjiev hier aber von Anfang an einen unerwarteten, unüblichen Weg...sondern scheint sich von vornherein in einer Parallelwelt aufzuhalten. Wo er sich allerdings recht wohl zu fühlen scheint" Süddeutsche Zeitung

„Wahl der Redaktion" (Editor's choice) Gramophone

"Lebrechts Album der Woche... ein fesselndes und erfrischendes Konzert" The Critic

"Dabei ist sein Spiel von bestechender Klarheit und im Virtuosen wie im Feinfühligen immer eloquent" Pizzicato

Viel Freude beim Anhören!