Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Gautier Capuçon

    Gautier Capuçon
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Alexandre Tharaud bei den Thüringer Bachwochen

Alexandre Tharaud war am Ostersonntag im Theater Erfurt zu hören. Das Stuttgarter Kammerorchester spielte auf modernen Instrumenten und konnte mit einem homogenen reagiblen Streicherapparat bei Mendelssohn und Reger überzeugen. Die Thüringer Allgemeine ist von Thaurad begeistert: "Frech, verspielt, mit ungewöhnlichen Akzenten zaubert der junge Franzose zwei Bach-Konzerte (BWV 1052 und 1056) in striktem Nonlegato aus den Tasten.
Zwei Höhepunkte lassen Hörer schwelgen: Versonnen-durchsonnt tupft Tharaud die zarten melodischen Bögen im Largo des f-Moll-Konzerts. Und im Finale des d-Moll-Konzerts zettelt er einen witzigen Dialog mit dem Orchester an. Der Kerl hat Chuzpe." (3.4.2018, Thüringer Allgemeine)
Ein feines Konzert, das man gerne nochmal hören würde.

 

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Lezhneva in Friedrichshafen

"Erlesene spätbarocke Musik aus Italien haben die international gefeierten Gesangsstars Julia Lezhneva und Franco Fagioli mit dem Barockgeiger Andrés Gabetta und der von ihm gegründeten Cappella Gabetta für drei gemeinsame Konzerte in der Passionszeit ausgesucht und gemeinsam im Graf-Zeppelin Haus in Friedrichshafen musiziert." Die Schwäbische Zeitung ist begeistert: "Federleicht wie Blütengirlanden auf Frühlingslüften ließ die zierliche Sängerin im passend hellen, an Botticellis „Primavera“-Darstellung gemahnenden Kleid die halsbrecherischen Koloraturen des Soloparts dahinschweben. Kraftvoll und weich führte sie ihre Kantilenen bis in höchste Lagen und sonore Tiefen." (26.3.2018, Schwäbische Zeitung)
Das Konzert war ein voller Erfolg und wird das Ensemble noch nach Budapest und Paris führen.

 

Philippe Jaroussky in Alcina von Händel

Endlich in wirklicher Liebe entbrannt: Cecilia Bartoli verzaubert als Alcina in Händels gleichnamiger Oper. Philippe Jaroussky als Ruggiero. Das Pariser Publikum ist begeistert von der Besetzung und der Geschichte die sich hinter der Oper verbirgt.

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Katia und Marielle Labèque bei KlickKlack

Die Geschwister Katia und Marielle Labèque sind seit über 45 Jahren in der Musikszene bekannt. Man trifft sie auf den internationalen Festivals zwischen Luzern und Salzburg, sie arbeiten zusammen mit renommierten Orchestern und Dirigenten, hier und da tauschen sie auch die modernen Flügel gegen historische - oder auch elektronische Klaviere aus und unternehmen Ausflüge in ganz neue Musikgenres.
Hier sind die beiden im Interview zu hören und zwar bei KlickKlack auf BR-Klassik. Viel Freude beim Anhören.

 

Nicola Benedetti im Konzerthaus Dortmund

Am 8.3. konzertierte Nicola Benedetti im Konzerthaus Dortmund und befeuerte als "Junge Wilde" das Publikum mit der zweiten und dritten Partita von Bach. Im zweiten Teil des Konzerts gab es eine kurzfristige Änderung. Der Jazz und Blues Trompeter Wynton Marsalis hatte für seine Kollegin und Freundin ein Werk geschrieben. "Ein großartiges Werk, das zu der jungen Wilden Benedetti passte." schrieben darauf promt die Ruhr Nachrichten. Auch das Publikum war von dem Konzert begeistert.