Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

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  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

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  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Thibaut Garcia

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Konzertexamen von Alexander Gadjiev

 Klassik Heute hat dem heutigen (18.05.22) Konzertexamen von Alexander Gadjiev, das gleichzeitig sein Berliner Orchester Debüt ist, einen Artikel gewidmet:

http://www.klassik-heute.de/4daction/www_aktuelles_meldung?id=2630

Zusammen mit dem Berliner Konzerthausorchester unter der Leitung von Shou-Ping Liu wird er das Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26 von Sergej Prokofiew spielen.

 Am 20. Mai 2022 wird bei CAvi seine neueste CD mit Werken von Sergej Prokofjew, Alexander und Nikolai Tcherepnin erscheinen.

 

Foto: Alexander Gadjiev, CAvi

 

Neuvertretung - Alexander Gadjiev

 

Wir freuen uns, Alexander Gadjiev neu im Management zu begrüßen. Der junge Pianist ist Preisträger großer Wettbewerbe (u.a. 2. Preis Chopin-Wettbewerb und Sonderpreis "Krystian-Zimerman-Preis für die Aufführung einer Chopin-Sonate" in Warschau 2021).

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch sein Konzert am 15.05.22 bei der Chopin-Gesellschaft in Hannover große Begeisterung beim Publikum auslöste. Die Kritikerin Okka Mallek attestiert: „Feinste dynamische Nuancierungen, ein ausgeprägter Gestaltungswille und kraftvolle Virtuosität vereinen sich in diesem eminent begabten jungen Pianisten“.

Am 18.05 wird Gadjiev im Berliner Konzerthaus im Rahmen des Absolventenkonzerts der Hochschule für Musik Hanns Eisler mit dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 C-Dur op. 26 von Sergej Prokofiew seinen Abschluss feiern. Tickets sind hier erhältlich:

https://tickets.konzerthaus.de/eventim.webshop/webticket/seatmap?eventId=13100&uz=20%3A00&spst=100&da=18.05.2022

Foto: © Andrej Grilc

Concerto Köln und Julia Lezhneva - ganz im Zeichen der Musik

Am 30.04. waren Concerto Köln und Julia Lezhneva ganz „im Zeichen der Musik“ zu Gast im Concertgebouw in Amsterdam.

Unter dem Titel „The Baroque Virtuoso“ gab Concerto Köln wie bereits am 28. April in der Kölner Philharmonie thematisch fein abgestimmte Orchesterwerke zum besten, die vom Vivaldi -Schüler Johan Georg Pisendel, Georg Friedrich Händel, Jan Dismas Zelenka, Johann Adolf Hasse bis Antonio Vivaldi selbst reichten. Als Instrumentalsolisten waren Mayumi Hirasaki und Emilio Percan zu hören.

Julia Lezhneva interpretierte neben der der fulminanten Motette von Vivaldi "In furrore iustissimae irae" u. a. auch Arien aus Hasses Oper IRENE - eine wahre Rarität.
Das komplette Konzert der NTR ZaterdagMatinee wurde von NPO Radio 4 aufgezeichnet und kann hier noch einmal angehört werden:
https://www.nporadio4.nl/concerten/0ae9575d-a9df-4190-8aff-e6464c2b225f/barokke-virtuositeit-met-julia-lezhneva

Dass Julia Lezhneva und Concerto Köln ein eingespieltes Team sind und ihre gemeinsamen Auftritte Ausdruck einer quasi "organischen" Verbundenheit sind, befand auch die niederländische Presse und sprach von "Chemie von größter Schönheit und Ausdruckskraft": "Fast wie eine Instrumentalistin fügte sich Lezhneva mit ihrem fast verhüllten, dunklen Timbre in den tiefen Lagen und ihren funkelnden, strahlenden hohen Tönen in das Orchester ein. Sie sang sowohl die langsamen als auch die schnellen Teile mit Virtuosität und Makellosigkeit, und alles stand im Zeichen der Musik."
Der gesamte Artikel ist hier zu lesen:
https://www.operamagazine.nl/featured/58051/concerto-koln-en-julia-lezhneva-stralen/

Foto: © Ksenia Zasetskaya

 

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Philippe Jaroussky erhält den Musikfest-Preis Bremen 2022

Philippe Jaroussky erhält den Preis des Musikfest Bremen 2022!
Mit diesem Preis zeichnet das Festival u.a. Solisten aus, „die durch ihr herausragendes künstlerisches Wirken in der internationalen Musikwelt eigenständige Akzente gesetzt und das Profil des Musikfests entscheidend mitgeprägt haben.“ (https://www.musikfest-bremen.de/news/artikel/philippe-jaroussky-erhaelt-den-musikfest-preis-2022/News/detail, abgerufen am 02.05.2022)

Bei seinen sieben Auftritten beim Musikfest Bremen überzeugte der Countertenor die Jury: „Seine glockenklare, intonationsrein geführte Stimme fasziniert durch ein sinnliches Timbre und jede Form von Virtuosität stellt er kontinuierlich in den Dienst einer berührenden Intensität des Ausdrucks. Immer schaut er dabei unter die Oberfläche der Musik und zeigt gerade in der Fähigkeit, mit jeder Arie Situationen und Figuren zu beglaubigen, seine Meisterschaft“. (https://www.musikfest-bremen.de/news/artikel/philippe-jaroussky-erhaelt-den-musikfest-preis-2022/News/detail, abgerufen am 02.05.2022)

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Katia & Marielle Labèque: US-Premiere „In Certain Circles“ von Nico Muhly in der Carnegie Hall

Katia & Marielle Labèque spielten am 27. April 2022 die US-Premiere des Werks „In Certain Circles“ von Nico Muhly in der Carnegie Hall in New York. Unterstützt wurden sie von New York Philharmonic unter Jaap van Zweden.

Das Stück ist ein Auftragswerk von Orchestre de Paris, New York Philharmonic, Düsseldorfer Symphoniker und Royal Liverpool Philharmonic.

In Deutschland dürfen wir uns auf die Premiere am 28., 30. und 31. Oktober 2022 freuen, mit den Düsseldorfer Symphonikern unter Adrien Perruchon!
Weitere Informationen und Karten unter folgendem Link.

Nico Muhly schreibt über das Konzert:

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