Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

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  • Chouchane Siranossian

    Chouchane Siranossian
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Thibaut Garcia

    Thibaut Garcia
  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Raphaela Gromes in der BR Abendschau

Gestern in der BR Abendschau sprach Raphaela Gromes über ihr neues Cello von Carlo Bergonzi, warum Komponistinnen in unseren Konzertsälen zu wenig präsentiert werden und über ihre spannende Recherche zum neuen Album. Dazu gab es eine musikalische Einlage zusammen mit Julian Riem. Die ganze Sendung zum Nachhören finden Sie hier (ab min. 21:20):

https://www.br.de/mediathek/video/abendschau-30012023-alternativen-zum-brennholz-valentin-orden-fuer-monika-gruber-br-filmbrunch-2023-av:63972af30d586b0008a4f077

 

 

Raphaela Gromes - Interview im Magazin Fono Forum

In der aktuellen Ausgabe des Fono Forum Magazins erzählt Raphaela Gromes von ihrer Bewunderung für große Komponistinnen, von der Gratwanderung zwischen Klassik und Popkultur und von ihrer Vision, großen Künstlerinnen eine Stimme zu geben:
https://www.stereo.de/fonoforum/portraets/interview/raphaela-gromes

"Femmes" auf Platz 5 der Amazon-Charts, in der FAS und ZDF Morgenmagazin

Das neue SONY-Album "Femmes" von Raphaela Gromes ist ab dem 03.02.2023 im Handel verfügbar. Bereits jetzt belegt das Album Platz 5 der Amazon-Charts! Herzlichen Glückwunsch!

In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung beantwortet Raphaela Gromes "Vier Fragen" zu ihren ganz persönlichen Inspirationen im kultur- und gesellschaftlichen Bereich. Lesen Sie hier den ganzen, spannenden Artikel: https://m.faz.net/aktuell/feuilleton/vier-fragen-an-raphaela-gromes-18633662.amp.html

Einen hör- und sichtbaren Vorgeschmack auf das neue "Femmes"-Album gibt es im ZDF Morgenmagazin. Hier erzählt Raphaela Gromes die Hintergründe zur Entstehung des Albums, es gibt spannende Fakten zum Leben und Wirken brillanter Komponistinnen und auch die Moderne kommt nicht zu kurz: Raphaela Gromes und Julian Riem spielen live ihre Bearbeitung von Billie Eilish's "No Time To Die", ebenfalls auf der CD zu finden. Die ganze Sendung zum Nachschauen gibt es hier: https://www.zdf.de/nachrichten/zdf-morgenmagazin/raphaela-gromes-116.html

Passacalle de la Follie - neues Album von Philippe Jaroussky

Am 17.02.2023 veröffentlicht Philippe Jaroussky sein neues Album "Passacalle de la Follie" bei Erato/Warner Classics - gemeinsam mit L'Arpeggiata und Christina Pluhar.

Wenn Christina Pluhar mit ihrem Ensemble L’Arpeggiata auftritt, klingt Alte Musik gar nicht alt, sondern oft so lebendig, wie gerade erst komponiert. Die Lautenistin führt das auf die Improvisationsfreiheit zurück, von der die Barockmusik lebt und die sie mit heutiger Jazz- und Popmusik teilt: „Gewisse harmonische oder rhythmische Floskeln, die es damals gab, gibt es heute immer noch in der lebendigen Musik. Das ist sozusagen lebendiges Barock.“

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„Marin Marais“ – das neue Album von Alexandre Tharaud und Jean-Guihen Queyras

20 Jahre nachdem Alexandre Tharaud für harmonia mundi die Interpretation der französischen Cembalomeister (Rameau, Couperin) auf dem Klavier neu belebt hat, erkundet er mit seinem langjährigen Duo-Partner Jean-Guihen Queyras das Werk von Marin Marais – mit dem Klavier bzw. dem Violoncello!

Gestützt auf ihre Erfahrung in der Barockmusik, stellen sich die beiden der Herausforderung, das Wesen des Gambenmeisters zu zeigen, wie es ist: zeitlos und universal.

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