Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

    Lisa Batiashvili
  • Denys Proshayev

    Denys Proshayev
  • David Garrett

    David Garrett
  • Concerto Köln

    Concerto Köln
  • Nicola Benedetti

    Nicola Benedetti
  • Venice Baroque Orchestra

    Venice Baroque Orchestra
  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

    Giuliano Carmignola
  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Gautier Capuçon

    Gautier Capuçon
  • Tal & Groethuysen

    Tal & Groethuysen
  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

    Javier Perianes
  • Russische Nationalphilharmonie

    Russische Nationalphilharmonie
  • Shao-Chia Lü

    Shao-Chia Lü
  • La Cetra Basel

    La Cetra Basel
  • Orfeo 55

    Orfeo 55
  • Katia & Marielle Labèque

    Katia & Marielle Labèque
  • Regensburger Domspatzen

    Regensburger Domspatzen
  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Lisa Batiashvili mit Robin Ticciati und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin

Für ihr Konzert unter der Leitung von Robin Ticciati, Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, hat sich Lisa Batiashvili Johannes Brahms‘ Violinkonzert in D-Dur, op. 77 ausgesucht.

Märchenhaft beschreibt Frederick Hanssen vom Tagesspiegel das Konzert in seiner Rezension vom 07. Juni 2018 im Tagesspiegel:
[…]Dabei ist sich Ticciati mit seiner Solistin Lisa Batiashvili einig, die richtig vehement werden kann, wo es gefordert ist, ihr Instrument aber lieber beseelt singen lässt und die intimen Momente auskostet. Wirklich so giocoso, so fröhlich und spielerisch, wie es die Satzbezeichnung fordert, gelingt das Finale, bei dem das Orchester mit Mendelssohnscher Leichtigkeit die blitzende Brillanz von LisaBatiashvili begleitet […]

Lesen Sie hier die gesamte Konzertkritik

Klangfarbenrausch in der Malgartener Konzertscheune

Mit Richard Strauss' Romanze für Cello und Klavier F-Dur, AV 75, eröffneten Raphaela Gromes und ihr Duo-Partner Julian Riem ihr Matinee-Konzert in der Malgartener Konzertscheune. Auch mit ihrem zweiten Werk von Richard Strauss überzeugten sie mit einem souveränen Zusammenspiel. 

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Die Regensburger Domspatzen und Concerto Köln bei den Tagen alter Musik

Gleich zwei Konzerte gaben die Regensburger Domspatzen unter dem Dirigat von Domkapellmeister Roland Büchner mit dem Kammerorchester Concerto Köln in der Dreieinigkeitskirche in Regensburg. Als Solisten sangen Miriam Alexandra und Werner Güra. Bei ihren Zuhörern sorgten sie für Gänsehautmomente und Begeisterungsstürme.
Als Prolog begann die Choralkantate „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Felix Mendelssohn Bartholdy.

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Jos van Immerseel mit dem Beethoven Orchester Bonn

Der Belgische Pianist und Dirigent Jos van Immerseel, der sich mit seinem Orchester Anima Eterna Brügge der historischen Aufführungspraxis verschrieben hat, bot bei seinem Gastdirigat beim Beethoven Orchester Bonn ein ganz anderes Programm. Beim Freitagskonzert am 18. Mai 2018 in der Bonner Oper konzentrierte er sich auf Musik von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert

Bernhard Hartmann beschreibt in seiner Kritik vom 22.05.2018: "Spannend geriet die Gegenüberstellung zweier Symphonien, die beide Komponisten jeweils im Alter von 18 Jahre geschrieben haben: von Mozart die in A-Dur KV 201 und von Schubert die Nr. 2 in B-Dur D 125. An Leidenschaft mangelt es beiden Werken nicht [...] [...] Es wurde freilich auch klar, wie unglaublich sicher Mozart die Form beherrschte, während sich Schuberts Musik noch mehr den Suchenden verrät. Das macht ihre Interpretation allerdings nicht leichter. Van Immerseel und das Orchester beeindruckten jedoch durch souveränen Zugriff, den sie der Musik angedeihen ließen."

 

Raphaela Gromes & Julian Riem - Opernhafte Momente in der Mühle

Für begeisterten Beifall sorgten Raphaela Gromes und Julian Riem mit ihrem Programm in der Gnadentaler Mühle. Opernhaftes zum Frühling nannten sie ihr Konzert mit Werken von Richard Strauss, Jacques Offenbach und Gioacchino Rossini. In seiner Konzertkritik in der Südwestpresse vom 16. Mai 2018 schreibt Ralf Snurawa über Gioacchino Rossinis "Une larme" aus den "Péchés de vieillesse" 

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