Weigold&Böhm


  • Raphaela Gromes

Raphaela Gromes

"(...) Immer wieder Momente reiner Poesie.” Süddeutsche Zeitung, 03/2018

Hochvirtuos und schwungvoll, leidenschaftlich und technisch brillant, vielseitig und charmant – kaum ein Cellist begeistert sein Publikum wie Raphaela Gromes. Ob als Solistin mit Orchester, bei Kammermusik im Duo oder gemeinsam mit einem Bläserquartett, die junge Cellistin zieht stets mit ihrem gleichzeitig fantastisch anspruchsvollen wie außergewöhnlich leichtfüßigen Spiel in den Bann.

Unübersehbar ist auch ihre mitreißende Spielfreude, die sich sofort auf ihr Publikum überträgt. „Mit dem ersten Ton stellt sie eine ungeheure Intimität her, ihr Spiel ist vom Fleck weg sehr persönlich, nichts wirkt gemacht“, beschreibt die „Süddeutsche Zeitung“ ihren Auftritt mit den Münchner Philharmonikern 2018. „Mit leicht heiserem Celloton erzählt sie die Musik, empfindet sie. (…) Gromes begeistert mit ihrer Freude, paart eine gesunde Erdigkeit mit federleichten Ausflügen. In der ersten Kadenz probiert sie ein paar interessante Dissonanzen aus, verwirft sie, präsentiert dann ganz locker stupende Virtuosität, kehrt zur Klangexegese zurück und schafft immer wieder Momente reiner Poesie.“

Raphaela Gromes‘ Auftritte mit ihrem Klavierpartner Julian Riem werden als perfekte Duette gefeiert: „Tatsächlich definieren die beiden das instrumentale Duettieren auf ihre Weise neu: Gromes und Riem machen Kammermusik auf symbiotische Art“, schwärmt „Die Presse“ nach ihrem Debüt im Wiener Konzerthaus. Neben ihrem festen Duo-Partner Julian Riem zählen auch Christian Altenburger, Isabelle von Keulen, Alexander Lubimov, Patrick Demenga und Mischa Maisky zu Gromes‘ Kammermusikpartnern.

Nach einer ersten Einspielung bei Farao Classics im Jahr 2014 erschien im Herbst 2017 mit „Serenata Italiana“ ihr vielbeachtetes, erstes Album als Exklusivkünstlerin bei SONY, auf dem sie gemeinsam mit Julian Riem spätromantische Werke von Giuseppe Martucci, Leone Sinigaglia, Ferrucio B. Busoni und Mario Castelnuovo interpretiert. Ein Album, „das den Ohren schmeichelt und doch aufhorchen lässt“, schwärmt der „KulturSPIEGEL“. Sie präsentiere die Werke „mit heiterer Selbstverständlichkeit“, zeige „so unangestrengtes Können, dass man alle technischen Schwierigkeiten glatt vergisst“ und finde [mit der Figaro-Arie von Castelnuovo-Tedesco] „auch noch den perfekten, akrobatischen Schluss.“

Zukünftige Projekte

10.07.2018 bis 20.07.2018


Raphaela Gromes, Violoncello
Partner: Julian Riem, Klavier & Arcis Saxophon Quartett

10.07.2018 bis 20.07.2018


Raphaela Gromes, Violoncello
Partner: Julian Riem, Klavier

17.08.2018 bis 31.08.2018


Raphaela Gromes, Violoncello
Partner: Julian Riem, Klavier & Arcis Saxophon Quartett

31.08.2018 bis 31.08.2018


Raphaela Gromes, Violoncello
Partner: Julian Riem, Klavier

08.02.2019 bis 18.02.2019


Tal & Groethuysen, Klavierduo - Sergey Malov, Violine - Raphaela Gromes, Violoncello

01.03.2019 bis 31.03.2019


Raphaela Gromes, Violoncello
Partner: Julian Riem, Klavier

01.06.2019 bis 31.08.2019


Tal & Groethuysen, Klavierduo – Sergey Malov, Violine – Raphaela Gromes, Violoncello

13.11.2019 bis 06.12.2019


Raphaela Gromes, Violoncello
Partner: Julian Riem, Klavier

01.12.2019 bis 23.12.2019


Tal & Groethuysen, Klavierduo – Sergey Malov, Violine – Raphaela Gromes, Violoncello

01.03.2020 bis 31.03.2020


Tal & Groethuysen, Klavierduo – Sergey Malov, Violine – Raphaela Gromes, Violoncello