Valer Sabadus in »Malina«: Große Resonanz in der Presse
Die Oper „Malina“ ist ein Auftragswerk anlässlich des 100. Geburtstags von Ingeborg Bachmann nach ihrem gleichnamigen Roman mit einem Libretto von Tina Hartmann. Die für das Theater Aachen entstandene Produktion wurde im Rahmen der Schwetzinger SWR Festspiele 2026 uraufgeführt und anschließend am Theater Aachen präsentiert. Valer Sabadus übernahm die Titelrolle des Malina, des männlichen Alter Ego der namenlosen Ich-Erzählerin. Die Aufführungsserie stieß auf ein breites positives Medienecho. Nachfolgend eine Auswahl der Pressestimmen.
In den Badischen Neuesten Nachrichten schrieb Thomas Weiss am 26. April 2026:
„Sängerisch einmal mehr überwältigend ist der von den Karlsruher Händelfestspielen bestens bekannte Countertenor Valer Sabadus, der in Schwetzingen zwar keine Koloraturkaskaden zu bewältigen hat, dessen Höhensicherheit und stimmliche Geschmeidigkeit ihn indes zu einer Idealbesetzung für die Titelpartie machen.“
In der Rheinpfalz schrieb Karl Georg Berg am 26. April 2026:
„Der Countertenor Valer Sabadus war als Malina wie immer prägend in seinem hohen Gesang, hatte aber auch einiges zu sprechen und in tiefer Lage zu singen.“
In der Stuttgarter Zeitung schrieb Georg Rudiger am 27. April 2026:
„Valer Sabadus ist mit seinem androgynen Countertenor eine ideale Besetzung für Malina, wenn er mit einem kühlen Lächeln die Melodien belebt, und doch ganz konturenlos bleibt.“
In der Aachener Zeitung schrieb Armin Kaumanns am 3. Mai 2026:
„Ihr Widerpart Malina, dessen männlich/weibliche Züge in der Bariton/Sopran-Stimme Sabadus' hinreißend zum Klingen kommen, ist ebenso wie sie omnipräsent.“