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News Archiv

Unter der Leitung von Andrew Litton war das norwegische Orchester mit der Solistin Tine Thing Helseth beim Rheingau Musikfestival zu Gast...

Überzeugendes Presse-Echo zu dem Konzert am 28.08.12 mit Bergen Filharmoniske Orkester unter Andrew Litton und mit Tine Thing Helseth beim Rheingau Musik Festival in Wiesbaden:


FAZ, 3.9.12:
von Benedikt Stegemann

"Insbesondere beim "Romeo und Julia"-Arrangement zeigte sich Littons Talent hinsichtlich der Modellierung kontrastreicher Szenarien. Mit "Tanz am Morgen" hob es lichtvoll an, spannte sich im Verlauf zwischen Traumwelten und dramatischer Verdichtung auf, um sodann mit "Tybalts Tod" effektvoll zu enden."

Wiesbadener Kurier, 30.8.12
von Axel Zibulski

"Das Bergen Phiharmonic Orchestra setzte zum Abschluss des Konzerts auf einen so bewährten wie zugkräftigen Repertoire-Klassiker: Die zehnsätzige Suite aus Sergej Prokofjews Ballettmusik "Romeo und Julia" hatte Dirigent Andrew Litton selbst zusammengestellt. An Glanz, Präzision und Opulenz fehlte nichts; die Zugaben des 1765 gegründeten Traditions-Ensembles stammten aus Maurice Ravels "Ma mère l'oye" sowie aus Edvard Griegs Schauspielmusik zu "Peer Gynt"."

Offenbach-Post, 30.08.12
von Klaus Ackermann

"Andrew Litton, der so gemütvoll wirkende, aber innerlich unter Starkstrom stehende britische Maestro, fackelt nicht lang. Mit der Ouvertüre "Le carnaval romain" (Römischer Karneval) von Hector Berlioz ruft er schon zum Auftakt das virtuose Potenzial des norwegischen Orchesters ab, das melodiös zu singen versteht, aber auch den klanglichen Knalleffekt nicht verschmäht."