Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

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  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

    Andrea Marcon
  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

    Jean-Yves Thibaudet
  • Jean Rondeau

    Jean Rondeau
  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Anima Eterna Brugge begeistert das Publikum in Erlangen mit Antonín Dvořák

Unter der Leitung von Jos van Immerseel brillierte Anima Eterna mit Antonín Dvořáks Werken. Neben der symphonischen Dichtung "Der Wassermann" op. 107 interpretierte das Orchester die bekannte Symphonie Nr. 9 "Aus der Neuen Welt" op. 95. "(...) Das Ensemble Anima Eterna zeigte bereits bei seiner Ausgestaltung des pompösen (...) Allegro, dass es diese wunderbare, im Wechselspiel von wuchtiger Dramatik und stimmungsvoller Melancholie angesiedelte, von synkopierten Rhythmen geprägte Musik vortrefflich zu gestalten versteht. Sein spezifisches, sich am Originalklang der Dvořák-Zeit orientierendes Spiel, das zum Markenzeichen des Orchesters gehört, war beeindruckend, zumal es der präzise und einfühlsam dirigierende Jos van Immerseel verstand, seine Musiker so zu motivieren, dass diese originelle, auf ein neues Hörerlebnis zielende Interpretation das Publikum begeisterte.

Das melodiöse Largo im zweiten Satz, das anschließende, in Form eines Tanzes komponierte Scherzo und das furiose Finale, all das wurde so dargeboten, dasse ein authentische, aufregende Interpretation dieser "globalisierten" Musik, die den Klangvorstellungen des Komponisten Dvořák voll entsprach, vermittelt werden konnte." (Nürnberger Nachrichten, Diethard Hennig, 17.09.2016)