Weigold&Böhm


  • Lisa Batiashvili

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  • Denys Proshayev

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  • David Garrett

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  • Concerto Köln

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  • Nicola Benedetti

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  • Venice Baroque Orchestra

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  • Jos van Immerseel

    Jos van Immerseel
  • Philippe Jaroussky

    Philippe Jaroussky
  • Giuliano Carmignola

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  • Miguel Harth-Bedoya

    Miguel Harth-Bedoya
  • Anima Eterna Brügge

    Anima Eterna Brügge
  • Gautier Capuçon

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  • Tal & Groethuysen

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  • Alexandre Tharaud

    Alexandre Tharaud
  • Andrea Marcon

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  • Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

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  • Raphaela Gromes

  • Jean-Yves Thibaudet

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  • Jean Rondeau

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  • Javier Perianes

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  • Russische Nationalphilharmonie

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  • Shao-Chia Lü

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  • La Cetra Basel

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  • Orfeo 55

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  • Katia & Marielle Labèque

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  • Regensburger Domspatzen

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  • Ensemble Artaserse

    Ensemble Artaserse

Anima Eterna Brugge und Jos van Immerseel präsentieren neue Aufnahme

Das Ensemble Anima Eterna Brugge und sein Leiter, Originalklang-Experte Jos van Immerseel, haben ihr neues Album veröffentlicht: Am 08. September 2017 erschien die Einspielung "Gershwin" mit Claron McFadden und Bart van Caenegem. Zu hören sind die großen Werke George Gershwins, aufgenommen in einer neuen Version, die dem Originalklang der Werke in ihrer Entstehungszeit möglichst nahe kommen sollen. Bereits Ende August begeisterte das Ensemble mit seinem Auftritt in der Hamburger Elbphilharmonie, viele der dort präsentierten Werke sind auch auf der CD-Einspielung zu hören. Weitere Informationen zur CD finden Sie hier.

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Anima Eterna Brugge erobert die Elbphilharmonie mit Gershwin

Am Donnerstag, 31. August, war Anima Eterna Brugge das erste belgische Ensemble, das die Bühne der im Februar eröffenten und prestigeträchtigen Elbphilharmonie in Hamburg betrat. Auf dem Programm: George Gershwin's größte Erfolge, gekrönt von einer neu editierten Rhapsody in Blue mit Frank Braley am Klavier.

Erleben Sie die atemberaubende Konzert-Atmosphäre der Elbphilharmonie aus erster Hand und streamen Sie das Konzert auf YouTube oder der Seite der Elbphilharmonie. Oder entdecken Sie die Gershwin-Interpretationen von Anima Eterna Brugge auf CD (Outhere Music / Alpha Classics: VÖ Oktober 2017).

"Unheimliche Aura": Anima Eterna Brugge in Köln am 15.12.2016

Das Orchester Anima Eterna Brugge konzertierte am 15. Dezember 2016 in der Kölner Philharmonie. Gemeinsam mit seinem Dirigenten Jos van Immerseel präsentierte das Orchester drei Werke von Ludwig van Beethoven. Das Violinkonzert wurde von der Geigerin Chouchane Siranossian in historischer Aufführungspraxis auf Darmsaiten gespielt.

Perfekt aufeinander eingespielt, auf historischen Instrumenten, eher filigran als dick: die Presse bescheinigte Anima Eterna Brugge eine fast schon "unheimliche Aura":

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Anima Eterna Brugge in der Philharmonie Essen am 9. Oktober 2016

Mit Dvoraks Sinfonie aus der Neuen Welt gastiert Anima Eterna Brugge unter der Ltg. von Jos van Immerseel am kommenden Sonntag, 9. Oktober 2016, um 17 Uhr in der Philharmonie Essen. Die 2015 erschienene Aufnahme "Janáček/Dvořák" von Anima Eterna Brugge wurde international mit hervorragender Kritik ausgezeichnet. Nun ergibt sich die Möglichkeit, das Programm auf zeitgenössischen Instrumenten des Orchesters live anzuhören.

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Anima Eterna Brugge begeistert das Publikum in Erlangen mit Antonín Dvořák

Unter der Leitung von Jos van Immerseel brillierte Anima Eterna mit Antonín Dvořáks Werken. Neben der symphonischen Dichtung "Der Wassermann" op. 107 interpretierte das Orchester die bekannte Symphonie Nr. 9 "Aus der Neuen Welt" op. 95. "(...) Das Ensemble Anima Eterna zeigte bereits bei seiner Ausgestaltung des pompösen (...) Allegro, dass es diese wunderbare, im Wechselspiel von wuchtiger Dramatik und stimmungsvoller Melancholie angesiedelte, von synkopierten Rhythmen geprägte Musik vortrefflich zu gestalten versteht. Sein spezifisches, sich am Originalklang der Dvořák-Zeit orientierendes Spiel, das zum Markenzeichen des Orchesters gehört, war beeindruckend, zumal es der präzise und einfühlsam dirigierende Jos van Immerseel verstand, seine Musiker so zu motivieren, dass diese originelle, auf ein neues Hörerlebnis zielende Interpretation das Publikum begeisterte.

Das melodiöse Largo im zweiten Satz, das anschließende, in Form eines Tanzes komponierte Scherzo und das furiose Finale, all das wurde so dargeboten, dasse ein authentische, aufregende Interpretation dieser "globalisierten" Musik, die den Klangvorstellungen des Komponisten Dvořák voll entsprach, vermittelt werden konnte." (Nürnberger Nachrichten, Diethard Hennig, 17.09.2016)