Weigold&Böhm


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  • Ensemble Artaserse

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CD-Veröffentlichung: Julia Lezhneva und Concerto Köln mit Werken von Carl Heinrich Graun

Star-Sopranistin Julia Lezhneva hat gemeinsam mit dem Barockorchester Concerto Köln Arien von Carl Heinrich Graun eingespielt. Dabei konzentriert sich die junge Sopranistin insbesondere auf unbekannte Werke: Arien aus acht Opern des lange in Vergessenheit geratenen, zu seiner Zeit aber in Deutschland für die italienische Barockoper Pionierarbeit leistenden Komponisten Graun hat sie ausgewählt, davon sind elf Arien Weltersteinspielungen. Schon kurz nach der Veröffentlichung der neuen Einspielung am 14. April 2017 überschlagen sich die Rezensionen zum Album mit Lob und Begeisterung. Die einzigartige Stimme der Sopranistin, die besondere Werkauswahl und das Barockorchester Concerto Köln machen die Einspielung zu einem außergewöhnlichen Gesamtkunstwerk. Im Decca-Trailer zur Aufnahme erläutert Lezhneva ihre Faszination für den Komponisten, sehen Sie das Video HIER an.

"Locker, behände, wie aus dem Ärmel schüttelt sie eine Koloratur nach der anderen, zündet vokale Feuerwerke und bleibt dabei immer fokussiert. Die Töne reihen sich aneinander wie Perlen an einer unsichtbaren Kette, die Stimme ist genauso rein und klar, wie man sie von der Russin aus dem fernen Sachalin kennt und schätzt. (...) Natürlich hat die Barock-Spezialistin Lezhneva auch für dieses Projekt die passenden Instrumentalisten an ihrer Seite: Concerto Köln begleitet stilsicher, mit Verve und Leidenschaft, je nach Charakter der Musik." (BR Klassik, 13.04.2017, hören Sie den Beitrag von Leporello HIER)

"Furios und scheinbar mühelos, in atemberaubendem Tempo, mit energischem Impetus und einer faszinierenden Technik singt Julia Lezhneva all die Arien, die sie dem Archiv entrissen hat. (...) Allein, um diese Musik wiederzuentdecken, lohnt es sich, dieses neue Album zu hören. Doch Lezhneva und das sensibel bis rasant agierende Ensemble Concerto Köln ziehen zusätzlich unwiderstehlich in den Bann." (NDR Kultur, 21.04.2017)

"Die Besonderheit ihrer Stimme besteht auch darin, dass man sie – ungeachtet glitzernd klitzliger Spitzentöne – beinahe für einen Mezzo halten könnte; so dunkel angereichert und "doppelbödig" timbriert scheint die Stimme in den tieferen Registern. (...) Einzelnen Arien von Graun war man schon bei Cecila Bartoli, Philippe Jaroussky und Jochen Kowalski bei früheren Recitals begegnet – aber nie so monothematisch auf den Komponisten konzentriert wie hier. So macht Julia Lezhneva – dank einer noch ausgereifteren Stimme – einen schönen künstlerischen Schritt nach vorn, und legt dabei, formidabel begleitet vom Concerto Köln, einen Meilenstein der Graun-Rezeption vor." (Kulturradio rbb, 19.04.2017)

"Lezhneva, for her part, dispatches barrages of notes as fluently as if she were sitting picking them out on the piano. In a rare slow number, Piangete, from the opera Mithridate, one can admire the long, supple lines of melody even while wishing that Lezhneva had more depth to draw on, to vary her pastel-coloured tone." (The Guardian, 20.04.2017)

Die neue Einspielung können Sie HIER erwerben.